
Die TV-Sender könnten sich mit der Filmpreis-Gala selbst ein Fest bereiten. Nein, zur besten Sendezeit läuft am 24. April wie gehabt der Freitags-Spielfilm.

Die TV-Sender könnten sich mit der Filmpreis-Gala selbst ein Fest bereiten. Nein, zur besten Sendezeit läuft am 24. April wie gehabt der Freitags-Spielfilm.

Spaziergänge sind ja noch möglich in diesen Tagen, kurze Strecken, besser als nichts. Über das Gehen, nicht nur in Zeiten von Corona.

Jede Woche erklärt der Pianist Igor Levit mit dem Sony-Producer Anselm Cybinski auf BR-Klassik eine Beethoven-Sonate. Diese Woche: die Mondscheinsonate.

Dem Filmemacher wird bis heute der Missbrauch seiner Tochter vorgeworfen. In seinen Memoiren „Ganz nebenbei“ erzählt er seine Version der Geschichte.

Leerer Saal, leere Bühne: Münchens Staatsoper lädt zum Live-Streamingkonzert, mit Klaviertrio, Liedgesang und Balletttänzern.

Theater und Museen bleiben geschlossen, das Digitale wird wichtiger. Eine neue Plattform stellt gestreamte Kultur für Berlin im Veranstaltungskalender zusammen.

Berlin, China, Israel, Chicago, Berliner Philharmoniker: Die Lebensgeschichte des Geigers Hellmut Stern ist abenteuerlich. Nun ist er 91-jährig gestorben.

Der Ausnahmezustand darf nicht zur neuen Normalität werden: Der Soziologe Richard Sennett über die Corona-Krise und die Gefahr von noch mehr Überwachung.

Trotz Krisenstimmung sind derzeit auch Ansätze eines neuen Miteinanders zu erkennen. Unsere Autorinnen erzählen Geschichten von Einsichten, Solidarität und Selbstfürsorge.

Musik hilft: Opern-Streamings, digitale Popkonzerte, Igor Levit gibt Twitter-Konzerte - und ganz Italien singt: Wie die Menschen zusammenhalten.

Abstand zwischen den Zuschauern: Viele Kinos in Deutschland halten am Spielbetrieb fest. Aber es gibt schon Schließungen, in Kassel, Bielefeld - und Berlin.

Das vorerst letzte Konzert? Mitsuko Uchida spielt im Berliner Boulez Saal Mozart und Beethoven. Und man fühlt sich geschützt, wie im Bauch des Walfischs.

Der öffentliche Raum wird durch das Coronavirus wieder zur Bedrohung. Warum es uns so schwer fällt, auf Gemeinschaftserlebnisse zu verzichten.

Die MeToo-Bewegung hat den Opfern von Missbrauch Mut gegeben. Weinsteins Verurteilung lässt hoffen, dass es so bleibt. Ein Kommentar.

Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern müssen bis nach den Osterferien ausfallen. Was heißt das für die Theater und Opern der Stadt? Ein Überblick.

„Ich hab das normale Leben“, sagt Peter Matuschek. 69.000 Objekte hütet der Leiter der Sammlung Alltagskultur im Depot des Berliner Stadtmuseums.

Für seinen ersten internationalen Film „La Verité“ holt der japanische Regisseur Hirokazu Kore-eda zwei große französische Schauspielgöttinnen vor die Kamera.

Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian haben eigene Akzente gesetzt, unter anderem mit einem neuen Wettbewerb. Die Reaktionen fallen aber eher verhalten aus.

Iranischer Film gewinnt den Hauptpreis + Paula Beer wird beste Darstellerin + Kameramann Jürgen Jürges gewinnt Silber + Der Berlinale-Newsblog

Der iranische Regisseur Rasoulof holt mit „There is no Evil“ den Goldenen Bären, doch hat er Reiseverbot. Ein Skype-Gespräch über Zensur und Proteste im Iran.

Die neue Wettbewerbsreihe "Encounters" schafft es trotz hoher Qualität nicht, das Gesamtprofil der Berlinale zu stärken.

Von Cate Blanchett bis Hillary Clinton ist MeToo Thema auf der Berlinale. Aber in den Filmen vermisst man andere Frauenbilder. Ein Kommentar.

Oscarpreisträger Xavier Bardem spielt in Sally Potters Wettbewerbsfilm einen demenzkranken Vater, der von seiner Tochter gepflegt wird.

Im Vorfeld gab es viel Kritik am „DAU“-Projekt, von einer Atmosphäre der Angst war die Rede. Alles nur Gerüchte, sagt Regisseur Khrzhanovskiy auf der Berlinale.
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