
Stille Bilder, wortkarge Metaphorik: „Still the Water“ von Naomi Kawase beschäftigt sich mit der Faszination Tod - und dem Übertritt von der realen in die spirituelle Welt.

Stille Bilder, wortkarge Metaphorik: „Still the Water“ von Naomi Kawase beschäftigt sich mit der Faszination Tod - und dem Übertritt von der realen in die spirituelle Welt.

Eintauchen in die wilden Strudel des Atlantik: der "Genesis"-Zyklus von Sebastião Salgado heiligt die Schönheit der Schöpfung.

Seit 50 Jahren ist Erika Rabau das Maskottchen der Berlinale. Jetzt feiert die Kinodoku „Erika, mein Superstar“ die Promifotografin.

Wo der Osten subversiv und grün war: Mit dem Hirschhof in Prenzlauer Berg starten wir unsere Sommerserie "Berliner Höfe".

Obiphobie im Baumarkt: Das Musical „Hammerfrauen“ bei den Wühlmäusen gibt kein Kalauer-Pardon.

Das Festival Wassermusik im Haus der Kulturen der Welt feiert ab Freitag Indiens musikalische und filmische Vielfalt.

Transiträume und Sehnsuchtsorte vom Berliner ICC-Parkplatz bis zum Hafen von Piräus: Wo wir gerne abfahren – oder ankommen. Eine kleine Rundreise zum Ferienbeginn.

Lebensbeichte eines versoffenen Schauspielidols: Michael Degen erzählt in „Der traurige Prinz“, wie er dem Wiener Weltstar Oskar Werner begegnete.

Tucholskys Pistole und das Familienalbum von Romy Schneider: Direktorin Birgit Jooss hütet die Archivalien der Akademie der Künste.

Ein Provokateur im Sinkflug: Schon 2012 wurde "Der Papst ist kein Jeansboy" gedreht. Jetzt kommt die Doku über den österreichischen Medienstar Hermes Phettberg doch noch ins Kino.

Sari-Folklore, ein Elefant und ein Hochzeitszug durch Kreuzberg: die Berliner Regisseurin Neleesha Barthel zelebriert in ihrer Komödie "Marry me" deutsch-indischen Kulturen-Clash.

Im Dezember 2012 wurde die indische Studentin Jyoti Singh von sechs Männern in einem Bus in Neu Delhi brutal vergewaltigt. Die 23-Jährige starb an ihren schweren Verletzungen. Die Dokumentation "India's Daughter" erzählt ihre Geschichte.

Wie die Kunst auf den Hund kam: Das Berliner Kupferstichkabinett zeigt vierbeinige Ansichten von Albrecht Dürer bis Otto Dix.

Fingernägel knipsen, Lidstrich ziehen, in Wunden stochern – manche Leute erledigen ihre Körperhygiene im Nahverkehr. Liebe Mitreisende, geht das vielleicht auch außerhalb des öffentlichen Raums? Ein Plädoyer für die Intimsphäre.

Vierzehn Tage, in denen sich das Leben in Berlin plötzlich so leicht anfühlte: Sechs Tagesspiegel-Redakteure erinnern sich an Christos und Jeanne-Claudes Reichstagsverhüllung im Jahr 1995.

Katrin Sass schafft es, mit alten Sehnsuchtsnummern und Ost-Folklore das Publikum zu begeistern. Auch wenn die Musik manchmal hinter der Moderation zu kurz kommt.

Rainald Grebe und das Orchester der Versöhnung gaben in der Berliner Wuhlheide einen bunten Mitmach-Abend.

Gespür für Stoff: Ihre Kleider prägen den deutschen Film. Kostümbildnerin Barbara Baum erhält die Ehren-Lola.

Mumien, Monster und Vampire machten ihn berühmt. Aber auch Count Dooku oder der Zauberer Saruman. Der Schauspieler Christopher Lee ist tot.

Ob Nudeldesigner oder Straßenköter: Frederick Lau ist das deutsche Schauspieltalent der Stunde. Das beweist er im Kinofilm „Victoria“, in dem er einen richtigen Berliner Jungen spielt.

Die Berliner Dokumentarfilmerin Bettina Blümner besucht in „Parcours d’amour“ die Ballhäuser leichtfüßiger Rentner zum Tanztee. Ein Treffen unter der Diskokugel.

Mit dem Film „Ein Junge namens Titli“ wagt einer der Bollywood-Blockbuster-Produzenten, im Kino ganz offen die Probleme der indischen Gesellschaft anzusprechen.

„Spider-Man“-Regisseur Sam Raimi hat ein Remake des Gruselklassikers „Poltergeist“ produziert: Auch diesmal hilft gegen das Böse im Fernseher nur eins – uramerikanischer Familiensinn.

Er ist schon ein selbstgefälliges Aas. Aber eins mit Wiener Schmäh. Der österreichische Kabarettist Alfred Dorfer gastiert drei Abende bei den Wühlmäusen.
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