
Wieder fliegen Schottersteine, wieder am Tunnel in Tegel, wieder mitten im Vormittagsverkehr. Ein oder mehrere Unbekannte haben am Donnerstag dort offenbar aus einem nahen Gleisbett kinderhandgroße Steine auf die Autobahn geworfen.

Wieder fliegen Schottersteine, wieder am Tunnel in Tegel, wieder mitten im Vormittagsverkehr. Ein oder mehrere Unbekannte haben am Donnerstag dort offenbar aus einem nahen Gleisbett kinderhandgroße Steine auf die Autobahn geworfen.
Senatsbericht: Geburtenrate in Berlin steigt weiter an. Doch die Politik beklagt steigenden Tabak- und Alkoholmissbrauch.
Bewohner des einst besetzten Hauses, Eigentümer und Politik kehren nach Polizeieinsatz an Runden Tisch zurück
Ein 43-Jähriger hat am Dienstag einen Polizisten niedergestochen. Der Mann sollte von mehreren Beamten in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden. Schon in der Nacht zu Dienstag wurde ein 28-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt.
Ein Radfahrer ist in Zehlendorf von einem Lastwagen erfasst worden – der Mann starb noch am Unfallort. Berlin beklagt den vierten tödlichen Radunfall in diesem Jahr.
Auf das Privathaus des Wehrbeauftragten des Bundes, Hellmut Königshaus, in Lichterfelde sind am frühen Montagmorgen mehrere mit Farbe gefüllte Eier geworfen worden.
Eine 29-jährige Ägypterin war am 19. August im Charité-Virchow-Klinikum gestorben, ihre Zwillinge lebten schon vorher nicht mehr. Gegen Ärzte der Charité wird nun wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung ermittelt.

Berlins Kliniken haben seit 2006 die Hygieneverordnung. Trotzdem infizieren sich fünf Prozent der Kranken

In Berlin gilt seit 2006 für Kliniken die Hygieneverordnung. Trotzdem infizieren sich noch fünf Prozent der Kranken

Nach dem Tod dreier Säuglinge in Mainz werden Fragen über Hygiene in Berliner Krankenhäusern laut. Hier arbeiten Fachkräfte nach einheitlichen Vorschriften. Trotzdem infizieren sich noch fünf Prozent der Kranken.
Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes: Unbekannte haben Schottersteine auf die Autobahn 111 geworfen. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt.

Juristen fordern eine Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten. Die Gewerkschaften blockieren die Senatspläne.
Junger Mann kannte Opfer in Tram offenbar
Tatverdächtiger kannte Opfer in Tram offenbar
Nach einem Streit hat ein 18-Jähriger am Mittwoch einen Mann in einer Tram in Oberschöneweide niedergestochen. Das Opfer starb, der mutmaßliche Täter wurde verhaftet. Jetzt zeigt sich: Die beiden Männer sind sich nicht zum ersten Mal begegnet.
Im zweiten Prozess nach dem spektakulären Hyatt-Überfall werden es die Ermittler nicht leicht haben. Die beiden mutmaßlichen Hintermänner auf der Anklagebank haben bislang geschwiegen.

In der Debatte um die Höhe der Gehälter in den Chefetagen der Berliner Landesunternehmen hat Finanzsenator Ulrich Nußbaum gefordert, die Löhne sollten sich nach der Leistung richten.
Dutzende Beamte haben am Donnerstag eine Familie festgenommen – Vater, Mutter und Sohn sollen im größeren Stil mit Marihuana gehandelt haben.
In der früheren Schule in der Reichenberger Straße in Kreuzberg entsteht bis Jahresende eine Anlaufstelle für Schwerstheroinabhängige.
Am Dienstag ist ein Mann von einem Einsatzkommando aus seinem Porsche gezogen und festgenommen worden - wegen Fahrens ohne Führerschein. Nun ist der 28-Jährige wieder frei. Er soll zu einem arabischen Clan gehören.
Berlin - Sieben Straftäter stehen zur baldigen Entlassung an, 14 weitere Häftlinge mit Sicherungsverwahrung könnten in Berlin noch folgen. Wann die Männer in Freiheit kommen, steht aber noch nicht fest.
Am Wochenende haben Unbekannte Fritz Teufels Grab geschändet und die Urne mit den Überresten des Alt-68ers entwendet. Seitdem läuft die Suche nach den Tätern – oder zumindest nach einem Motiv.
Wenn die bisher Sicherungsverwahrten entlassen werden, kommt auf Justiz und Sicherheitskräfte viel Arbeit zu. Sieben als hochgefährlich eingestufte Langzeithäftlinge stehen zur Entlassung an, 13 weitere Berliner Straftäter mit Sicherungsverwahrung könnten bald folgen.

Am 19. August beginnt der zweite Prozess wegen des Überfalls auf ein Pokerturnier – von den geraubten 242 000 Euro fehlt jede Spur
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