
Parteivize Manuela Schwesig wirbt für eine ehrliche, schonungslose Debatte in der Migrationspolitik. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius springt ihr bei.

Parteivize Manuela Schwesig wirbt für eine ehrliche, schonungslose Debatte in der Migrationspolitik. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius springt ihr bei.

Sozialdemokraten zeigen wieder gute Laune - bei der Vorstellung der Kabinettsmitglieder. Die Krise der Partei ist damit noch lange nicht gelöst.

Franziska Giffey hat sich in ihren drei Jahren als Bezirkschefin viel Achtung erworben. Nun wartet die Bundesregierung – ein großer Sprung, der nicht jeden erfreut.

Länger als sieben Jahre führte Gabriel die SPD, als Außenminister stieg er zum beliebtesten deutschen Politiker auf. Sein Abgang spielte sich in sehr kurzer Zeit ab.

Mit Maas, Giffey und Scholz stehen bereits drei zukünftige Kabinettsmitglieder fest. Am Freitag werden die letzten Ministerposten bekanntgegeben.

Bis zuletzt hat Sigmar Gabriel um sein Amt gekämpft. Der neuen Bundesregierung wird er trotzdem nicht angehören. Weil er ein Störfaktor für Andrea Nahles und Olaf Scholz wäre.

In den nächsten Tagen wollen die Sozialdemokraten ihre Ministerinnen und Minister benennen. Das ist ein diffiziler Prozess.

Zwei Drittel für die Groko, ein Drittel dagegen. Wo Sieger sind, gibt es auch Besiegte? Diese Regel will die SPD außer Kraft setzen. Sie träumt schon von einer neuen Ära. Eine Reportage.

Sie gilt als Parteilinke, er als „Rechter“. Sie ist laut, er besonnen. Andrea Nahles und Olaf Scholz – das ungleiche Paar, das die Sozialdemokraten aus der Krise führen soll.

Die SPD will über ihre Kabinettsmitglieder erst nach dem Mitgliedervotum entscheiden. Jetzt mischt sich ein prominenter Philosoph in die Debatte.

Weder Union noch die Sozialdemokraten haben einen konkreten Plan B, falls die SPD-Basis Nein zur Groko sagt. Bisher gibt es lediglich Gedankenspiele.

Wer wird für die SPD Minister, wenn die Mitglieder Ja zur Groko sagen? Die Sozialdemokraten wollen sich nicht davon beirren lassen, dass die CDU vorgelegt hat.

Die SPD-Basis vertraut ihrer Parteiführung nicht. Das hört sich manchmal fast an wie bei der AfD. Ein Kommentar.

Saudi-Arabien will seinen Botschafter erst nach Berlin zurückkehren lassen, wenn die neue deutsche Regierung steht. Die Union drängt SPD zu Normalisierung der Beziehungen.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Außenminister Gabriel einen schrittweisen Abbau der EU-Sanktionen vorgeschlagen. Grüne und CDU warnen davor.

Die Umstände seiner Befreiung nennt der Journalist dubios. Andere debattieren, ob es Gegenleistungen gab und Gabriel Außenminister bleiben soll.

Die reine Seele der SPD traut sich auch Außenministerin zu, obwohl die Personaldebatte doch tabu ist. Ein Kommentar.

Wenn es um das neue Kabinett geht, werden Gabriel kaum Chancen eingeräumt. Was hat er geschafft? Eine Bewertung und vier Expertenmeinungen.

Die Führungsfrage scheint geklärt, jetzt soll es um den Koalitionsvertrag gehen. Doch da gibt es noch zwei Probleme, die die SPD-Spitze plagen.

Martin Schulz ist nun auch offiziell als SPD-Parteichef zurückgetreten. Andrea Nahles soll übernehmen - aber sie muss bis zum Parteitag im April warten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sah schon sieben SPD-Vorsitzende kommen und gehen - jetzt kommt Andrea Nahles. Wer waren ihre Vorgänger?

Nach dem Chaos der letzten Tage verordnet der SPD-Generalsekretär seiner Partei ein Ende der Personaldiskussion. "Irgendwann gibt's die Rote Karte", sagt Lars Klingbeil.

Der Politologe Herfried Münkler spricht im Tagesspiegel-Interview über Erneuerung in der Politik, die Bedeutung von Charisma und die Generation Flüchtlingskrise.

Weg mit der Trennung von Amt und Mandat, weg mit der Flügellogik: Die Grünen zeigen, wie Erneuerung geht. Halten sie das durch? Ein Kommentar.
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