
Kristian Commichau, Professor für Dirigieren an der Uni Potsdam, hat vor 30 Jahren den Chor Campus Cantabile und das Orchester Sinfonietta Potsdam gegründet. Am Wochenende begeisterte er im Nikolaisaal.

Kristian Commichau, Professor für Dirigieren an der Uni Potsdam, hat vor 30 Jahren den Chor Campus Cantabile und das Orchester Sinfonietta Potsdam gegründet. Am Wochenende begeisterte er im Nikolaisaal.

Von Mozart bis Hindemith: Sào Soulez Larivière an der Bratsche und Holly Hyon Choe am Pult spielten erstmals gemeinsam mit dem Hausorchester des Nikolaisaals.

Der Star an der Violine ist in der aktuellen Saison Artist in Residence der Kammerakademie Potsdam. Bei seinem zweiten Konzert überzeugte er mit Brahms und Schubert.

Zum Tod des Gärtners und Potsdamer Staudenzüchters Konrad Näser. Am 24. Januar 2025 verstarb er 90-jährig.

Joachim Jeutner baute die Gemeinde im Neubaugebiet Am Stern auf. Als die Kirche viele Jahre später brannte, war das für ihn kein Grund zum Aufgeben. Nun ist er kurz nach seinem 90. Geburtstag gestorben.

Lukas Sternath gilt als neuer Stern am Klavierhimmel. Das Konzert mit der Kammerakademie Potsdam musste er krankheitsbedingt absagen. Stattdessen beglückte sein Lehrer: Starpianist Igor Levit.

Die Komponistin Cécile Lauru lebte in Frankreich, Rumänien und: elf Jahre im kaiserlichen Potsdam. Auch musikalisch war sie in verschiedenen Kulturen zu Hause. Im Palais Lichtenau wurde an sie erinnert.

Die Flötistin Claudia Stein versammelt auf einer CD Flötenkompositionen aus Ostdeutschland. Darunter ist auch Musik des 2021 verstorbenen Komponisten Gisbert Näther aus Potsdam.

Zupackend und mit einem Spritzerl Wehmut: Das Brandenburgische Staatsorchester und Sopranistin Julia Araújo begrüßten 2025 mit Rossini und Johann Strauß.

Am Wochenende sang der Oratorienchor in der Friedenskirche Potsdam. Am zweiten Abend durfte das Publikum bei Chorälen mitsingen.

Es gab meisterhafte Kunst, Theater mit Witz, Akteure mit Haltung – aber auch bedauerliche Weggänge, verschobene Schauen, missratene Festivals. Was 2024 begeisterte und was danebenging.

Beim Festival Vocalise sangen jüdische und nicht-jüdische Potsdamer am Sonntag. Zuvor gab es einen Workshop zur Einstimmung.

40 Jahre lang waren in der Potsdamer Villa am Heiligen See Künstler wie Peter Wilde, Christian Heinze und Monika Schulz-Fieguth zu Hause. Die Ausstellung versucht nun ein Gruppenporträt.

Der in Potsdam lebende Musiker, Pädagoge und Herausgeber hat das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten. 1989 verließ er die DDR und kehrte nach seiner Pensionierung zurück in die Mark.

1957 kam Friedrich Meinel an die Erlöserkirche in Potsdam und prägte die Kirchenmusik der Stadt. Nach einem Verkehrsunfall verstarb der 93-Jährige am 21. November.

Joseph Haydns Oper entführt ins Zeitalter der Kreuzzüge. In der Regie von Björn Reinke wird sie zu einer Geschichte, die in allen Kriegsgebieten dieser Welt spielen könnte.

Chor, Solisten und ein Orchester beeindruckten am Sonntag bei der Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys „Lobgesang“. Damit wurde des Jahrestags des Mauerfalls gedacht und das Musikfestival „Vocalise“ eröffnet.

Am Reformationstag hat es erstmal in Turm der Garnisonkirche ein Konzert gegeben. Es sollte an einen besonderen Moment und ein Ereignis vom 31. Oktober 1817 erinnern.

Er war bekannt für seine Porträtkunst und gehörte zu den Künstlern der Villa Rumpf. Vor wenigen Tagen verstarb er nach langer Krankheit. Ein Nachruf.

30 Jahre lang hat Olaf Thiede jeden Monat ein Bild gemalt. Seine Kalender zeigen oft die Landschaften seiner märkischen Heimat. Jetzt sind sie vereint als Buch erschienen.

Der Oratorienchor Potsdam wird seit Sommer interimistisch von Inga Diestel geleitet. Beim Konzert am Samstag trat sie selbstbewusst auf, doch konnte bei Mozarts Requiem-Vertonung nicht überzeugen.

Zum Saisonauftakt des Nikolaisaals mit der Kammerakademie Potsdam traf Bigband-Jazz auf Techno-Sound. Starpianist Igor Levit erntete Beifallsstürme und Dirigent Antonello Manacorda fand den richtigen Ton.

Zum 150. Geburtstag Karl Foersters findet eine neue Schau in Potsdam statt. Der Keramikgarten von Dorothea Nerlich ist jetzt an einem anderen Ort zu finden.

Er sollte ein Ort des Rückzugs und der Stille sein. Den Paradiesgarten anlegen lassen hat König Friedrich Wilhelm IV. Heute wacht Jens Krüger über das Kleinod.
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