
Ab 1910 legte Karl Foerster seinen berühmten Garten in Bornim an. Dort zu arbeiten, ist für Gärtnerin Kristina Scheller eine „Erfüllung“.

Ab 1910 legte Karl Foerster seinen berühmten Garten in Bornim an. Dort zu arbeiten, ist für Gärtnerin Kristina Scheller eine „Erfüllung“.

Die Inspiration zum neuen Tonträger der Potsdamerin kam bei einem Besuch der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern. Die Zusammenstellung weist eine beeindruckende Spannbreite auf.

Mehr als 40 Jahre lang hat sich der aus der Neumark stammende Historiker der Vergangenheit Potsdams gewidmet. Pünktlich zu seinem Geburtstag ist die Rohfassung eines filmischen Porträts über ihn fertig geworden.

Der Offizier schmuggelte 1943 eine Bombe an Bord eines Flugzeugs, in dem Adolf Hitler fliegen sollte. Doch der Zeitzünder versagte und von Schlabrendorff wurde verhaftet.

In diesem Jahr stand das beliebte Klassik-Wochenende ganz im Zeichen Italiens. Allein am Samstag kamen gut 2500 Gäste zur illuminierten Friedrichskirche.

Der Orgelsommer 2024 wurde am Sonntag in der gut besuchten Nikolaikirche in Potsdam eröffnet. Auch Chorsätze alter Meister standen auf dem Programm.

In Sanssouci sind am Sonntag die Musikfestspiele vor der Kulisse der illuminierten Orangerie zu Ende gegangen. In diesem Jahr wurden Musik und Tanz miteinander verbunden.

Gleich zweimal war Tanzwut Thema bei den Musikfestspielen in Potsdam. Im Friedenssaal mit Le Sacre du Printemps, in der Friedenskirche mit einem Totentanz.

Das Musikfestival widmet sich 2024 dem Thema Tanz. Los ging es mit einem Kontrastprogramm: historische Tanzpraxis in der Friedenskirche und euphorisierende Alehouse-Atmosphäre am Alten Markt.

Der Chefdramaturg der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci verabschiedet sich Richtung Thüringen. Zuvor wirft er sich beschwingt in die letzte Festivalausgabe zum Thema Tanz.

In Potsdam hat das Neue Kammerorchester ihr letztes Konzert der Saison gegeben. Hierfür haben sie Stücke aus Zeiten der Neuen Wiener Schule in der Potsdamer Friedenskirche gespielt.

Der Ikonenmaler Florin Poenariu zeigt seine Kunst in Golm. Bei einem Workshop gab er sein Wissen weiter und bewies, warum er in Rumänien als „lebendiger Schatz“ gilt.

Am Freitag hatte John von Düffels Bearbeitung der Komödie „Diener zweier Herren“ im T-Werk Premiere. Im Zuschauerraum sorgte die Inszenierung für nicht enden wollenden Jubel.

Der Oratorienchor hatte am Samstag den letzten Auftritt unter Caspar Wein. Der 30-jährige Dirigent wird Potsdam im Sommer verlassen.

In der Nikolaikirche erinnerte das Brahms-Requiem an die Zerstörung Potsdams am 14. April 1945. 1600 Menschen wurden durch die Bombennacht getötet, unzählige verletzt.

Mit ihrem Konzert in Potsdam eröffnet die Junge Philharmonie Brandenburg die Reihe „Musikschulen öffnen Kirchen“. Gespielt wird kostenfrei für alle – und für den Erhalt der Gotteshäuser.

Seit dem Jahr 2000 sind die Bachtage Potsdam nicht mehr aus dem Kulturleben der Stadt wegzudenken. Am Sonntag fand die diesjährige Ausgabe ihren Abschluss in der Nikolaikirche.

Im Rahmen der Potsdamer Bachtage kam Bachs Werk zur Aufführung. Ein bewegendes Konzert, in dem sich die Potsdamer Kantorei als Fels in der Brandung zeigte.

Pünktlich zum 150. Geburtstag des Bornimer Gartenkünstlers eröffnet das Stadtmuseum die Sonderausstellung „Karl Foerster. Neue Wege – Neue Gärten“.

Staudenzüchter, Gartenphilosoph, harmoniesüchtig, aber auch NSDAP-Mitglied. Die erste kritische Biografie über Karl Foerster befasst sich mit allen Seiten des Potsdamer Ehrenbürgers.

Molières Klassiker kommt in der Regie von Milena Paulovics ohne Perücken und Rokoko-Kostüme aus. Stattdessen setzt die Inszenierung auf pures Spiel und sprachliches Feingefühl.

Der Oratorienchor und das Neue Kammerorchester führten am Samstag in der Friedenskirche Sanssouci das Requiem von Antonin Dvorak auf. Ein Konzert zwischen menschlicher Trauer und himmlischem Trost.

Am zweiten Feiertag fand das Weihnachtskonzert der Kammerakademie statt. Zu hören war dort unter anderen eine der gefragtesten Trompeterinnen unserer Zeit.

Das diesjährige Vokalfestival in der Erlöserkirche und der Friedenskirche Sanssouci steht unter dem Motto „Die Würde des Menschen“. Geplant sind acht Konzerte.
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