In den vergangenen zwei Jahren wurden in Berlin 52 Anschläge auf Gotteshäuser verübt - von Schmiererein bis Brandanschläge. Am häufigsten waren Kirchen betroffen, wie die Senatsverwaltung für Inneres nun bekannt gab.
Lars von Törne

632 rechtsextremistische Gewalttaten in zehn Jahren – und durch die Proteste gegen Flüchtlinge dürften es noch mehr werden. Das befürchtet der Verfassungsschutz, der am Freitag eine Studie dazu vorstellte. Die zeigt: Die Orte der Gewalt verschieben sich.

Das Aus für die Zeitungscomics in der FAZ hat eine Protestwelle unter deutschen Zeichnern ausgelöst. In Online-Strips erinnern sie jetzt an die Bedeutung der Zeitung für die Kunstform.

Entenbrust mit Fleisch-Kaffee-Jus.

Hummer mit Austern und Algensalat.

Der Guide Michelin hatte mal wieder ein zurückhaltendes Jahr und vergab in Berlin nur zwei neue Sterne: einen überfälligen und einen überraschenden. Drunter blüht der »Bib«. Und was macht Billy Wagner?

Das Food-Festival „Eat & Style“ kommt am Wochenende erstmals in die Hauptstadt. Zehn Berliner Köche inszenieren am Gleisdreieck in Kreuzberg ein Slow- und Streetfood-Menü.

Gayle Tufts und Holger Klotzbach laden zur Abschiedsfeier für den scheidenden Regierenden Bürgermeister. Ob der Senatschef in spe Michael Müller eines Tages auch so verabschiedet werden wird?

Maskierte Männer haben Geld aus einem Haus in der Koloniestraße und einem in der Luckenwalder Straße erbeutet. Die Polizei ermittelt, ob beide Taten zusammenhängen – auch wenn es derzeit nicht so aussieht.

Die vor einer Woche gestohlenen Gedenkkreuze wurden zurückgebracht. Nach der Protestaktion gegen die EU-Flüchtlingspolitik wächst der Druck auf das Maxim-Gorki-Theater.

Nach einem Wochenende voller Feierlichkeiten entlang der ehemaligen Mauer durch ganz Berlin wird die Fußgängerzone wieder zur Straße. Doch die Sperrungen dauern teils noch bis Mittwoch an.

25 Jahre nach dem Fall der Mauer besuchten zwei Millionen Menschen aus aller Welt Berlin. Die Lichtgrenze war Fotomotiv und Erinnerungsort zugleich. Nostalgisch wurde es an der Tankstelle

Berlin feierte 25 Jahre Mauerfall - mit zahlreichen Veranstaltungen und dem Aufstieg der leuchtenden Ballons entlang dem einstigen Mauerstreifen als Höhepunkt. Es war emotional, friedvoll und dicht gedrängt. Lesen Sie die Ereignisse rund um das Mauerfall-Jubiläum am Wochenende in unserem Liveblog nach.

Mehr als nur Udo Lindenberg live: Hier ein Überblick, was es am Sonntag zu erleben gibt. In der City, in Spandau, in Potsdam. Und Verkehrshinweise geben wir auch: Straßen sind gesperrt, die U7 unterbrochen. Und das Wetter?

Sonja Frühsammer hat nun als erste Berliner Küchenchefin den Michelin-Stern. Eine Auszeichnung geht nach Lichtenberg – das überraschte die Veranstalter.

Nirgendwo ist Berlin so berlinisch wie in – Spandau. Ausgerechnet! Eine knallharte Analyse von Bernd Matthies (aus Nordberlin).

Eine Mahnwache, verstärkte Polizeipräsenz: In Kreuzberg stehen die Zeichen auf baldige Räumung der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule. Einen Termin nannte die Bezirksbürgermeisterin zwar nicht, es wird aber keine "künstliche Verlängerung" geben. Die Lage vor Ort ist aber ruhig.

Angehörige von Maueropfern werfen Aktivisten vor, die Erinnerung an die Grenztoten zu missbrauchen. Die Flüchtlings-Initiative will die am Reichstag gestohlenen Kreuze nach dem 9. November zurückbringen.

Es gibt da eine Idee aus England, wie man die Bürokratie eindämmt. Könnte so etwas in Deutschland funktionieren? Eine Glosse.

Eine 86-jährige Frau ist am Montagmorgen von einer Straßenbahn der Linie 60 erfasst worden. Sie kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Auch der Fahrer und ein Fahrgast mussten ärztlich behandelt werden.

Zwei an der Mall of Berlin beteiligte Baufirmen sollen ihre rumänischen Arbeiter bislang noch nicht korrekt bezahlt haben - diesen Vorwurf erhebt jetzt der DGB.

Dreieckig, sechseckig: Im Jahre 1974 war der Flughafen Tegel der modernste Europas. Heute ist wenig Weltstädtisches an ihm. Überhaupt sollte er längst geschlossen sein. Stattdessen begeht er nun seinen 40. Geburtstag

Unser Kolumnist muss künftig nicht mehr frösteln, wenn er ins Becken steigt. Dafür aber wird das Baden teurer. Eine Glosse.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will den geplanten Abriss des Sport- und Erholungszentrum (SEZ) an der Landsberger Allee Ecke Danziger Straße verbieten. Dabei will eigentlich ein Investor ein völlig neues Gebäude errichten.