Der Belgrader Schriftsteller Vladimir Arsenijević über gesinnungsflexible serbische Politiker, den späten Zug nach Europa und eine verlorene Generation.
Nadine Lange

Mit dem britischen Powertrio Cream wurde Jack Bruce berühmt. Jetzt ist der Bassist und Sänger im Alter von 71 Jahren in Suffolk gestorben.

Die Londoner Sängerin FKA Twigs demonstriert mit einer streng durchchoreografierten Performance im ausverkauften Berliner Kesselhaus, warum sie zu den aufregenderen Pop-Hypes des Jahres zählt.

Musiker, Moderator, Radiomacher: Zum Tod von Peter Radszuhn, der seit 1997 Radio-Eins-Musikchef war und den Sound Berlins mitgeprägt hat.

Während der Belagerung von Sarajevo baute die kleine jüdische Gemeinde ein Hilfsnetz auf. Anfangs spendete ganz Europa, heute sind nur noch die Berliner Unterstützer dabei. Ein Besuch in der bosnischen Hauptstadt.

Radio-Eins-Musikchef Peter Radszuhn ist in der Nacht zu Samstag im Alter von 60 Jahren gestorben.

Hamburger Stimmungsmaschine: Jan Delay und seine Band Disko No. 1 geben in der Berliner Max-Schmeling-Halle ununterbrochen Vollgas.

Dynamisch und unterhaltsam: Tate Taylors „Get On Up“ über das Leben von James Brown besticht vor allem durch die Konzertszenen und den tollen Hauptdarsteller Chadwick Boseman.

Mit der Fernsehserie „Girls“ wurde Lena Dunham bekannt. In ihren Memoiren "Not That Kind Of Girl" erzählt die 28-Jährige vom Sex mit miesen Typen, Therapien und ihren Künstlereltern.

Prollalarm: Idil Baydar mit ihrem Programm "Deutschland, wir müssen reden!" in der Berliner Bar jeder Vernunft.

Freibeuter-Utopie trifft Queer-Pop-Hymnen: Ja, Panik geben im Berliner SO 36 ein unaufgeregtes Konzert auf ihrer "Libertatia"-Tour.

Funk, Rock, Balladen: Prince bringt gleichzeitig die beiden Alben "Art Official Age" und "Plectrumelectrum" heraus – und überhebt sich dabei.

In seinem Dokumentarfilm „Nowitzki – Der perfekte Wurf“ porträtiert Sebastian Dehnhardt den besten deutschen Basketballer, Dirk Nowitzki. Und seinen Mentor Holger Gschwindner.

In der Berliner Max-Schmeling-Halle präsentierte Pharrell Williams eine lässige Werkschau: von frühen Neptunes-Hits über krawallige N.E.R.D.-Songs bis zum Konfetti-Finale mit "Happy".

Zum Abschluss des Berlin Fetivals: Stickige Luft, warme Bass-Bäder und eine verliebte Sängerin

Zum Abschluss des dreitägigen Berlin Festivals spielten unter anderem Warpaint, Jessie Ware, Woodkid und das Berliner Techno-Trio Moderat in der Arena.

Leidenschaftlicher Auftakt bei der Berlin Music Week-Konferenz "Word!" und ein zerfaserter erster Festivaltag bei First We Take Berlin.

Zoot Woman prägten in den nuller Jahren das Achtziger-Revival. Auf ihrem vierten Album „Star Climbing“ flirtet die britische Electropop-Band mit technoiden Elementen.

Morgen startet die Berlin Music Week. Ihr Herzstück, das Berlin Festival, zieht mit neuem Konzept in den Arena Park. Wie es dazu kam und was neu ist, erklärt der künstlerische Leiter Stefan Lehmkuhl.
Die Yuma Bar ist ins Epi-Zentrum des Nordneuköllner Feierkiezes gezogen und sieht fast genau so aus wie früher.

Der irische Regisseur John Carney hat mit „Can a Song Save Your Life?“ einen schönen New-York-Wohlfühlfilm gedreht. Keira Knightley und Mark Ruffalo spielen die Hauptrollen.

Im Wettbewerb des 20. Filmfestivals von Sarajevo dominierten sozialrealistische und intime Dramen. Der türkische Beitrag „Songs of My Mother“ von Erol Mintas gewann und Jasmila Žbanić zeigte ihre erste Komödie.
Ausgehen in Berlin: Nadine Lange stattete der Kneipe "Alter Roter Löwe Rein" einen Besuch ab. Nicht nur das bayerische Bier fand ihre Begeisterung.

Die Beatsteaks spielen Rock, unpoliert: Sänger Arnim Teutoburg-Weiß und Gitarrist Peter Baumann über Ostsprache, Rückenschmerzen und das neue Album der Berliner Band.