
Bertolt Brechts frühes Lustspiel „Mann ist Mann“ legt in der Inszenierung von Peter Atanassow den Fokus auf soldatisches Mitläufertum und militärischen Konformismus.

Bertolt Brechts frühes Lustspiel „Mann ist Mann“ legt in der Inszenierung von Peter Atanassow den Fokus auf soldatisches Mitläufertum und militärischen Konformismus.

Anlaufstelle für ein internationales Publikum und englischsprachige Künstlerinnen der Freien Szene. Das English Theatre Berlin ist einzigartig und dennoch bedroht.

Gegen Kultur als Kommerz: Die Gruppe Glanz und Krawall nimmt sich für ihre Open-Air-Reihe „Berlin ist not...“ in diesem Jahr Salzburg und Mozarts Zauberflöte vor.

Die Science-Fiction-Satire „DI-VI-SI-ON“, im Jahr 2044 angesiedelt, hat Katja Riemann zusammen mit ihrer Tochter entwickelt. Sie erfinden die biologische Gerechtigkeit für Frauen.

Helge Schmidt inszeniert in „#Armutsbetroffen“ im TD Berlin Geschichten von prekär lebenden Menschen und zeigt: Die Gründe für den Sturz ins soziale Abseits sind so vielfältig wie die Biografien der Betroffenen.

Dumpf ist Trumpf. Der Liedermacher Rainald Grebe inszeniert mit dem Ensemble des Theaters RambaZamba die Revue „Musikantenstadl“. Ein schunkeliger Abend zwischen Grusel und Tiefgang.

Sommerzeit heißt Open-Air-Theaterzeit. An den Berliner Bühnen gibt es Klassiker zu sehen, aber auch ein russisch-ukrainisch-deutsches Ensemble, das Politisches ergründet.

Adventure-Game und Theaterstück in einem. Die Gruppe Machina ex bringt Computerspiele auf die Bühne. Jetzt startet die Werkschau „On and On and On and On“.

Zum Abschied des künstlerischen Leiters Bernhard Glocksin zeigt die Neuköllner Oper ein Uraufführungstriptychon. Jetzt hatte unter anderem Roland Schimmelpfennigs poetische Miniatur „Halber Mond“ Premiere.

Heitere Deutschland-Allegorien und düsteres Berlin-Pathos. Die Autor:innentheatertage am DT gehen mit der Langen Nacht der Nachwuchs-Dramatiker zuende.

Das GRIPS Theater sammelt Geld für einen Neubau am Hansaplatz, das preisgekrönte FELD-Theater kann den Spielbetrieb kaum aufrechterhalten. Und was will die Kulturpolitik?

Sparen durch Angliederung an den Bühnenservice Berlin? Für die Volksbühne kommt eine Trennung von Theater, Bühnenbau und Kostümwerkstatt nicht infrage.

Kunst trifft Sport: Das Theater an der Pappelallee verwandelt sich in eine Multifunktions-Arena für Performances, Filme, Installationen, Wettkämpfe und öffentliche Trainingssessions.

Weltweit verlassen Menschen ihr Heimatland, meistens erzwungen, manchmal freiwillig. Wir stellen vier von ihnen vor – und beschreiben, wie sie das Kulturleben in Berlin beeinflussen

Das Künstlerpaar Harriet Maria und Peter Meining macht inzwischen Kino. In dem Episodenfilm „Drei Geschichten von Morgen“ entwerfen sie komisch-düstere Dystopien.

Für den österreichischen Puppenspieler und Opernregisseur Nikolaus Habjan sind Puppen das ideale Ausdrucksmedium. Nun ist er mit seinem neuen Stück „Schicklgruber“ in Berlin zu sehen.

Zuhören lohnt sich: Die vier Performer vom Kollektiv vorschlag:hammer tragen die erstaunlichen Lebensgeschichten von Kindern vor.

Liegt in Szenarien der Zerstörung vielleicht sogar ein Moment der Hoffnung? Tanz- und Performancekünstler suchen jetzt zwei Wochen lang nach Antworten.

Ehemalige Kriegskinder in der jungen DDR. „Das blaue Halstuch“ von Klaus Wirbitzky zeigt Ost-Berliner Teenies, die mit dem realsozialistischen Alltag fremdeln.

Im Sommer wird Berlin zur Stadt der Freiluftkinos. Eines von ihnen, in der Hasenheide, bietet sogar Vorführungen, wenn es noch taghell ist. Ein Besuch im Park

In Anwesenheit von Berlins neuer Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson feierte das Gripstheater das 20-jährige Jubiläum des Berliner Kindertheaterpreises.

Klangkunstwerk, Live-Konzert und Spoken-Word-Poesie: Ausgehend von einer Schiffswerft in Cherson spürt der Künstler Anton Kats der ukrainischen Geschichte von 1974 bis in in die Gegenwart nach.

Das Theaterkollektiv Henrike Iglesias entwickelt an der Parkaue mit Jugendlichen ein Stück über Medienkonsum. Für „Newsroom“ recherchierten sie monatelang und produzieren eigene Nachrichten.

Mit seiner Porträt-Reihe rückt das Ballhaus Naunynstraße Schauspielerinnen, Tänzer und andere Wegbegleitende des Theaters in den Fokus.
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