
Türkische Erdbebenexperten sitzen im Gefängnis, der Opposition wird womöglich Istanbuls Stadtverwaltung entzogen: Wieso Präsident Erdogan das Erdbeben in die Karten spielt.

Türkische Erdbebenexperten sitzen im Gefängnis, der Opposition wird womöglich Istanbuls Stadtverwaltung entzogen: Wieso Präsident Erdogan das Erdbeben in die Karten spielt.

Viele Türkinnen bevorzugen auch ohne medizinischen Grund eine Entbindung per Kaiserschnitt. Mit einem Verbot will Präsident Erdogan nun seine konservativen Anhänger bedienen. Geht die Rechnung auf?

Ein Video von Protesten gegen Erdogan ging viral – seither taucht die Pokémon-Figur bei Demos in aller Welt auf. Das hätte sich der Träger des Kostüms aus Antalya nicht träumen lassen.

Jahrzehntelang waren sie sich spinnefeind, jetzt sucht Präsident Erdogan plötzlich die Nähe zu den Kurden. Das hat auch mit den Massenprotesten in der Türkei zu tun.

In der Türkei beginnen zwei weitere Prozesse gegen Erdogans Rivalen Imamoglu. Parallel setzt der Präsident auf neue Repressionen. Doch kann er so ein Ende der Proteste erzwingen?

Widerstand aus der Zelle: Trotz Haft treibt Erdogan-Widersacher Ekrem Imamoglu die Proteste in der Türkei an. Unterstützung bekommt er von seiner Partei – die jetzt Neuwahlen fordert.

Die Opposition setzt auf einen „Marathon“ von Millionen Türken nach der Verhaftung von Istanbuls Bürgermeister Imamoglu. Kann Staatschef Erdogan letztlich nur Gewalt helfen?

Mehr als eine Woche lang erschütterten Massenproteste gegen die Regierung das Land. Die Opposition plant neue Demonstrationen. Doch es ist fraglich, ob sie den Druck auf Erdogan aufrechterhalten kann.

„Ich werde die Welt nie wiedersehen“, schrieb der inhaftierte Schriftsteller Ahmet Altan einst über das Silivri-Gefängnis bei Istanbul. Jetzt sitzt auch der abgesetzte Bürgermeister Ekrem Imamoglu hier ein.

Studierende haben sich an die Spitze der Proteste gegen die Regierung Erdogan gestellt. Sie kämpfen gegen Rechtlosigkeit, Entmündigung – und für eine Zukunft, die ihnen das Regime bisher verbaut.

Der Präsident beschimpft Protestierende als gewalttätige Bewegung. Damit will Erdogan aus der Defensive kommen, in die er sich mit Imamoglus Verhaftung gebracht hat.

Nach der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu erlebt die türkische Börse drastische Kursverluste. Nicht nur der wirtschaftliche Schaden könnte zum Problem für Erdogan werden.

Mit der Verhaftung seines größten politischen Konkurrenten erreicht der Machthunger des türkischen Präsidenten eine neue, zerstörerische Dimension.

Es sind Proteste, wie sie die Türkei lange nicht gesehen hat. Hunderttausende leisten Widerstand gegen die Regierung. Experten analysieren, wie gefährlich die Demonstrationen für Erdogan sind.

In der Türkei sind Hunderttausende auf der Straße, um gegen die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Imamoglu zu protestieren. Darunter sind viele junge Menschen – sie fühlen sich um ihre Zukunft gebracht.

Die Proteste der türkischen Opposition gegen die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Imamoglu sollen an diesem Sonntag einen Höhepunkt erreichen. Doch hält das Präsident Erdogan wirklich auf?

Durch die Vogelgrippe gibt es in den USA weniger Eier zu kaufen. Nun will die Türkei 300 Millionen Stück in die Vereinigten Staaten liefern. Nicht alle sind glücklich darüber.

Der Taksim-Platz ist abgeriegelt, die Stimmung aufgeheizt: Nach der Festnahme von Istanbuls Bürgermeister wächst die Wut auf Präsident Erdogan. Können dessen Gegner davon profitieren?

Der türkische Präsident hat seinen Konkurrenten Ekrem Imamoğlu festnehmen lassen – und hundert weitere Oppositionspolitiker und Journalisten. Erdoğan geht damit ein Risiko ein.

Sollte die Nato zerfallen, bietet sich die Türkei als Partner der EU an. Ankara wirbt mit seinem Militär und guten Kontakten. Aber kann Präsident Erdogan überhaupt eingebunden werden?

Etwa 200 Kilometer lang ist die türkische Grenze zu Griechenland. Ankara will jetzt aus dem Zaun eine Mauer machen. Was sich der türkische Präsident davon erhofft.

Abdullah Öcalan bleibt trotz Friedensangebot in Haft. Während Ankara auf die Auflösung der PKK drängt, verbessern sich die Bedingungen für den PKK-Chef kaum. Kann der Friedensprozess daran noch scheitern?

PKK-Chef Öcalan ruft seine verbotene Arbeiterpartei dazu auf, sich aufzulösen. Was das für den jahrzehntelangen Krieg bedeutet – die wichtigsten Fragen und Antworten.

Nur mit einer Aufnahme der Türkei in die EU könne Europa seine sicherheits- und wirtschaftspolitischen Probleme lösen, sagt der türkische Präsident. Was bezweckt er mit seinem Vorstoß?
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