
Mit einer Zahlung von „Schulgeldersatz“ für Geringverdiener unterstützt das Land die soziale Durchmischung der freien Schulen. Auch die Arbeit mit Förderkindern wird besser finanziert.

Mit einer Zahlung von „Schulgeldersatz“ für Geringverdiener unterstützt das Land die soziale Durchmischung der freien Schulen. Auch die Arbeit mit Förderkindern wird besser finanziert.

Die schwarz-rote Regierung spricht davon, den Beamtenapparat drastisch zu schrumpfen. Von den Risiken und Nebenwirkungen dabei können die Berliner Schulkinder berichten.

Mit einer Pressekonferenz beendet der Regierende Bürgermeister an diesem Montag die politische Sommerpause in Berlin. Zeit wird es, finden unsere Autoren: Bis zur Wahl muss der Senat noch wichtige Themen lösen.

Ohne Studierende geht nichts mehr: Sie decken mit ihrem Unterricht einen Großteil der Lücken. Die Linke nennt die Lage „dramatisch“. Die Bildungsverwaltung spricht von einer „verzerrten“ Darstellung.

In Berlin werden rund 2500 Schülerinnen und Schüler gar nicht oder lückenhaft unterrichtet, weil sie den Schulalltag sprengen. Rechtsanwalt Olaf Werner erklärt, was Familien dann tun können.

Mit einem neuartigen Etatentwurf will Schulsenatorin Günther-Wünsch (CDU) verhindern, dass der Koalitionspartner ihr erneut hineinregiert. Die SPD sieht die parlamentarische Kontrolle gefährdet.

Im Jahr 2024 wurde die Brennpunktförderung beschlossen. Jetzt breitet sich Ungeduld aus, denn bisher ist nur ein Bruchteil des Geldes geflossen. Es geht um 460 Millionen Euro allein für Berlin.

Bundesweit ist der Anteil der Spitzennoten erheblich gestiegen. Aber kein Land zeigt eine derartige Steigerungsrate wie Berlin. Das hat viele Gründe, ist aber auch riskant.

Fehlende Förderung, kaum Unterricht: Bei schwierigen Schülern stoßen Schulen an ihre Grenzen. Damit sich die Lage verbessert, fordern die Grünen eine Bestandsaufnahme. Schon daran hapert es.

Die jahrelangen Verzögerungen bei der Fertigstellung des Luise-Henriette-Gymnasiums haben das Projekt extrem verteuert. Die Grünen wollen sich mit den üblichen Begründungen nicht zufriedengeben.

Seit 2017 ist das Tempelhofer Luise-Henriette-Gymnasium ausgelagert. Zuletzt versprach der Senat einen Neubeginn im Frühjahr 2025. Doch auch daraus wurde nichts.

Seinen Schreibtisch hat er schon bezogen: Ulrich Giessel – zuletzt Schulleiter in Nicaragua – soll der Spezialschule wieder Halt geben. Zehn Kollegen mussten zum Ferienbeginn gehen.

Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) nimmt zum Sparhaushalt Stellung. Bei der Kita-Sozialarbeit und Antigewalt-Angeboten der Sportjugend soll nicht gespart werden.

Strittige Punkte im Gesetzentwurf sind geeint: Ab August 2027 werden auch nichtöffentliche Schulen für Familien mit geringen Einkommen finanzierbar. Das Land zahlt den Ausgleich.

Im Jahr 2024/2025 wurden Schüler, Lehrkräfte, Eltern und die Senatorin von Sorgen und Rückschlägen begleitet. Ein Rückblick von Schulessen bis Probeunterricht.

Eine Reform der Schülerverteilung sollte dazu führen, dass an den Brennpunktschulen mehr leistungsfähige Siebtklässler ankommen. CDU und SPD konnten sich aber nicht einigen.

Der Platzmangel in Pankow macht selbst sehr gute Schüler unter Umständen chancenlos. Dies belegen aktuelle Zahlen des Schulamtes. Es gibt aber noch einen weiteren Bezirk mit extremen Noten.

Viele Jahre unter Verschluss, jetzt frei verfügbar: Zum zweiten Mal hat die Bildungssenatorin die Anmeldezahlen für die Siebtklässler offengelegt. Hier sind die Daten zu allen Schulen und Bezirken.

In der Hauptstadt führen viele Wege zum Abschluss. Und auch die Schülerschaft wird immer diverser. Wie wirkt sich das aus?

Trotz Schülermangels und Querelen: Die Eliteschule glänzte am Wochenende mit ihrer jährlichen Gala in der Deutschen Oper. Die Grünen vermissen aber Transparenz und ein überzeugendes Zukunftskonzept.

In diesen Tagen erhalten Berliner Eltern Gewissheit, ob ihr Kind auf seiner Wunschschule unterkommt. Die neuen Gymnasialhürden haben die Lage stark verändert.

Die Pankower Humboldtschule ist etwas Besonderes: Schüler verschiedener Jahrgänge lernen zusammen. Jetzt soll sie wegen der Platznot im Bezirk eine ungemischte zusätzliche Klasse eröffnen – und wehrt sich.

Die bewährten Fachseminarleiter behalten ihre Schlüsselrolle in der Ausbildung. Opposition kritisiert kurze Übergangszeit: Ab Sommer 2026 greift die Reform.

Den Brandbrief seiner Vorgängerin nennt er eine „Dokumentation des eigenen Scheiterns“: Zum zweiten Mal hat Engin Çatık eine Schule in akuter Notlage übernommen. Eine Zwischenbilanz nach 100 Tagen.
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