
Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule ist tief verwurzelt im Grünberger Kiez, ihr Ruf ist ausgezeichnet. Dennoch plant der Bezirk an der Schulgemeinschaft vorbei einen Umzug.

Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule ist tief verwurzelt im Grünberger Kiez, ihr Ruf ist ausgezeichnet. Dennoch plant der Bezirk an der Schulgemeinschaft vorbei einen Umzug.

Um bis zu 127 Prozent werden die Jüdischen Schulen teurer. Eltern haben nun eine Petition gestartet. Und der auch Senat hat sich eingeschaltet. Das sind die Hintergründe.

Mit seinem Startchancen-Programm will der Bund Schulen in sozialen Brennpunkten stärken. Jetzt kommen 118 Schulen in allen Berliner Bezirken neu hinzu. Ein Überblick.

Der Jugendstadtrat der Linkspartei begründet die Schließung mit Haushaltszwängen, aber die SPD wirft ihm vor, nicht über andere Einsparmöglichkeiten verhandelt zu haben. Neukölln finanziert sogar 19 Stationen weiter.

Die Darstellungen zur Causa Inácio-Stech an dessen Grundschule unterscheiden sich sehr. Dem Vorschlag der Senatorin, sich selbst ein Bild zu machen, wollen einige Abgeordnete folgen.

„Auf ein Minimum reduziert“ sei das Thema sexuelle Diversität, beanstandet Familienpolitiker Alexander Freier-Winterwerb. Das Bildungsprogramm für die Kitas wurde jetzt erstmals unter CDU-Führung überarbeitet.

Platzmangel, Überforderung, Kürzungen: Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) fordert, dass sich „Politik und Öffentlichkeit“ über die Anforderungen und Kosten einer funktionierenden Inklusion verständigen.

Im Abgeordnetenhaus in Berlin wird über den gemeinsamen Unterricht für Kindern mit und ohne Behinderung diskutiert. Unzufriedene Eltern rufen zum Protest auf.

Verzweifelte Eltern auf Schulplatzsuche, und eine Bildungsverwaltung, die noch keine belastbaren Zahlen hat: Eine Anfrage der Grünen belegt Missstände bei der Versorgung von Kindern mit Behinderung.

Im Millionenstreit zwischen Senat und Wohlfahrtsverbänden kam es am Mittwoch zu keiner Einigung. Damit könnte die nächste Station ein Gerichtsverfahren sein.

Mangelnde berufliche Orientierung ist einer der Hauptgründe, warum aktuell rund 1000 Ausbildungsplätze nicht besetzt sind. Ein neues Pilotprogramm soll das ändern.

Nach Gewalttaten an Schulen werden stets Rufe nach den Krisenteams der Schulpsychologie laut. Auch nach der Messerattacke am Donnerstag war es wieder soweit. Was ein erfahrener Psychologe rät.

An einer Grundschule wird ein Sechstklässler mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Am Tag danach fasst die Polizei einen flüchtigen Mitschüler. Der ist nun in einer Jugendpsychiatrie.

Es sollen 13 Stellen gestrichen werden. In einer Stellungnahme machen Beschäftigte der Schule auf rätselhafte Personalverschiebungen und ungehörte Gegenvorschläge aufmerksam. Sechs Vorwürfe stehen im Raum.

Das Lilienthal-Gymnasium ist bekannt für sein Engagement zur politischen Bildung. Jetzt bekam es als erste Berliner Schule die Genehmigung, sich anstelle des Unterrichts bei einer Demo zu versammeln.

Schon zweimal beteiligten sich über 1500 Schüler und ihre Lehrkräfte beim Projekt „Tagesspiegel macht Schule – digital“. Zum Abschluss konnten sie mit Berlins Bildungssenatorin über ihre Erfahrungen sprechen.

An der Eliteschule für Tanz und Artistik in Prenzlauer Berg sollen mehrere Pädagogen gehen. Das Kollegium will die Pläne der Schulaufsicht nicht klaglos hinnehmen.

Die Lehrer- und Erziehergewerkschaft GEW will den Unterricht von nun an nicht nur sporadisch bestreiken lassen, sondern regelmäßig. Wie sich dies umsetzen lasse, müsse noch geklärt werden, heißt es von GEW-Seite.

An diesem Sonnabend lud die Staatliche Ballett- und Artistikschule zum Tag der offenen Tür. Ansonsten bleibt die Schule eine Blackbox. Klar ist nur: Die Schulleiterin geht.

Das Stimmungsbild nach dem dreitägigen Ausstand deutet auf eine Verschärfung des Arbeitskampfes. Die Gewerkschaft fordert eine Entlastung durch kleinere Klassen. Die standen auch schon mal im Wahlprogramm der CDU-Senatorin.

Der Streik der angestellten Berliner Lehrer weist sinkende Beteiligung auf, sein Ziel scheint unerreichbar. Trotzdem sollte der Senat das Gespräch suchen.

Am Ausstand für kleinere Klassen beteiligten sich am Dienstag 2000 Streikende, darunter etwa 1350 Lehrkräfte. GEW-Chef Gökhan Akgün beklagt Gesprächsabsagen des Senats.

Die GEW will ab Dienstag wieder für kleinere Schulklassen in Berlin streiken – drei Tage lang. Die zuständige Senatorin findet das Timing der Gewerkschaft daneben.

Am Freitag schrieben die Berliner und Brandenburger Abiturienten die Mathematikklausuren. Die Reaktionen sind gemischt.
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