
Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse spricht im Interview über fehlende Lehrkräfte, fehlendes Geld, den Beginn ihrer Amtszeit und die Klippen des Haushalts – und fehlende Schulen.

Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse spricht im Interview über fehlende Lehrkräfte, fehlendes Geld, den Beginn ihrer Amtszeit und die Klippen des Haushalts – und fehlende Schulen.

Eigentlich wollte der Senat den 13 Millionen Euro schweren Verfügungsfonds einsparen. SPD-Fraktionschef Saleh verspricht nun: Der Plan wird rückgängig gemacht.

Die Inklusion sei in den Grundschulen „vollständig umgesetzt“, behauptete die Bildungsverwaltung und erntete Protest. Der Fachbeirat zur Inklusion wird wiederbelebt.

Mehr als 500 strittige Posten müssen geklärt werden. Debattiert wird über Budgets für Schulen und Bildungsprojekte. Ein wichtiges Thema aber bleibt außen vor.

Energie, Lebensmittel, Gewerbemieten, Baukosten: Alles wird teurer. Kita-Träger stellen Nachforderungen. Auch Schulcaterer sehen ihre Kalkulation gefährdet.

Mit einem offenen Brief und „großer Sorge“ haben sich 14 Kitaträger am Mittwoch an Senat und Bezirke gewandt: Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass die gesetzlich verankerte Sprachförderpflicht ignoriert wird.

Rund 50 Seiten Papier braucht es für eine Bewerbung. Lehrkräfte sprechen von kafkaesken Vorschriften, Schulleitungen beklagen eine „unglaubliche Bürokratie“.

Mehr als 2000 ukrainische Kinder und Jugendliche sind bereits in Berlin angekommen. 300 muttersprachliche Lehrkräfte wurden bisher registriert.

Seit 14 Jahren soll kein Kind in Berlin ohne Deutschkenntnisse zur Schule kommen. So will es das Gesetz. Doch es gelingt nicht, die Frühförderung abzusichern.

Trotz Gesetz bleiben Berliner Kinder noch immer ohne Frühförderung. Und wieder will niemand verantwortlich dafür sein. Ein Kommentar.

Mit Geldern, die Schülerinnen und Schüler des Bach-Gymnasiums in Mitte gesammelt haben, können medizinische Rucksäcke gekauft werden.

Der Ausstand am Tag von Abiprüfungen und in Corona-Zeiten ist umstritten. Nun verlässt auch die frühere Vize-Chefin der GEW, Sybille Volkholz, die Gewerkschaft.

Im Haushalt fehlt Geld für neue Schulhäuser. Bezirke und Elternvertreter sind alarmiert – und fordern Nachbesserungen.

Über ein Jahr lang dauerte die Krise der Tempelhofer Johanna-Eck-Schule. Dem neuen Leiter Engin Çatik wird zugetraut, den Wiederaufbau zu schaffen.

Millionen Euro gehen durch die Kürzungen beim Verfügungsfonds verloren. Die CDU sieht die eigenverantwortliche Schule „de facto beerdigt“.

Am Freitag wurden bundesweit fast alle Corona-Einschränkungen aufgehoben. Viele sind erleichtert – doch für die Schulen gibt es eine klare Empfehlung.

Harsche Kritik an der Gewerkschaftsentscheidung für einen Streik am Prüfungstag des 7. April kommt auch von Eltern- und GEW-Seite: Funktionärin legt Amt nieder.

Erst die Wucht der Pandemie, dann Massen von Flüchtlingen: Der Senat von Franziska Giffey musste ohne Schonfrist starten. Eine Bilanz nach den ersten 100 Tagen.

Es geht um Missbrauch, Wahlrecht unter 18 und „Minecraft“ gegen Zensur: Schülerzeitungen nehmen sich auch schwieriger Themen an. Das sind die besten in Berlin.

Die Berliner Bildungsgewerkschaft GEW versucht in Berlin ein Novum: Einen Tarifvertrag zum Gesundheitsschutz. Am 7. April wird berlinweit zum Streik aufgerufen.

Das Flaggschiff neben dem Kadewe ist nicht die erste Filiale, die schließen muss. Der Einzelhandelsverband spricht von einem „tiefen Wandel“ des Kaufverhaltens.

Kampf gegen Schimmel, Raumnot, Dauerbaustellen: Stefanie Remlinger holt Bürgermeister von Dassel und die Stadträte für Bauen und Umwelt in ihre Taskforce.

Der Senat benennt 50 weitere Sprachfördereinrichtungen, und die Regierende Bürgermeisterin weckt Hoffnung auf zusätzlichen Kitabau. 3000 bis 4000 Plätze werden für ukrainische Kinder benötigt.

Ex-Staatssekretär Mark Rackles ist zurück. Der Sozialdemokrat unterstützt jetzt die Grünen-Bildungsstadträtin Stefanie Remlinger. Neue Hoffnung gibt es auch an der Anna-Lindh-Grundschule.
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