
Rund 450.000 Schülerinnen und Schüler müssen ohne Bus, U-Bahn und Tram zum Unterricht kommen. Die Bildungsverwaltung setzt auf „pragmatische Lösungen“.

Rund 450.000 Schülerinnen und Schüler müssen ohne Bus, U-Bahn und Tram zum Unterricht kommen. Die Bildungsverwaltung setzt auf „pragmatische Lösungen“.

Die Ergebnisse zweier Datenerhebungen von Verdi und vom Kita-Landesbetrieb „City“ weichen deutlich voneinander ab. Um die Konsequenzen geht es am Dienstag beim runden Tisch.

Binnen weniger Wochen wurde Nikola Dzembritzki erst zur Leiterin der Schulfarm Scharfenberg ernannt, dann als Direktorin des Französischen Gymnasiums eingesetzt. Jetzt fordert die Schulkonferenz Aufklärung.

Bevor der „Runde Tisch Kita“ am Dienstag zusammentritt, haben öffentliche Kitas eigene Zahlen zur Betreuungssituation erhoben. Der Verband der kleinen und mittleren Kitaträger fordert zusätzliche Schließtage.

Die Schöneberger Prignitz-Schule ist eine Orchidee: Sie betreut Kinder und Jugendliche im Ganztag, die an anderen Schulen scheiterten. Jetzt muss das erfolgreiche Konzept abgebaut werden.

Berlin gibt mehr Geld denn je für Schulbau und -sanierung aus, doch die Mittel reichen nicht, wie ein Beispiel aus Köpenick zeigt. CDU und SPD streiten um zusätzliche Milliardenkredite.

Heute hier – morgen da: Die spektakuläre Vakanz an der Schulfarm Scharfenberg ist noch nicht vorbei. Plötzlich taucht ein Name doppelt auf.

Die Koalitionsspitzen haben entschieden, dass das Bildungsressort 2026 und 2027 je 140 Millionen Euro einsparen soll. 360 Millionen Euro fielen bereits 2025 weg. Was bedeutet das?

Seit knapp zwei Wochen hat die berüchtigte Bergius-Schule in Friedenau einen neuen Leiter. Engin Çatık gilt als Mann für schwierige Fälle. Im Interview spricht er über seine Pläne.

Am Montag rollten die Umzugswagen: Nach einer zweijährigen Zwischenstation in einem Bürohaus kann die Grundschule nach den Winterferien in eines der modernsten Schulgebäude der Stadt einziehen.

„Wie die Saat, so die Ernte“, steht über dem Portal der Friedenauer Skandalschule. Jetzt wird nach tragfähigen Konzepten für eine gute Ernte gesucht.

Die CDU-geführte Bildungsverwaltung plant niedrigere Gebühren für Eltern. Das soll die soziale Heterogenität fördern. Doch freie Schulen beklagen die daraus folgende Unterfinanzierung.

Ein Schüler der Bergius-Schule hat am Donnerstag mehrere Schüler mit Reizgas verletzt. Schulleiter Engin Çatik will den Vorfall am Freitag in den Klassen besprechen.

Eröffnet, aber nicht bezugsfertig: Dem ambitionierten Landesinstitut „BLiQ“ fehlt mehr als nur die Möbel. Beim Referendariat zeichnet sich nach Kritik ein Kompromiss ab.

Die bisherige Schulleiterin erwägt, gegen ihre Freistellung Rechtsmittel einzulegen. Derweil sollen Aufzeichnungen einer Überwachungskamera dazu beitragen, die Verfolgungsjagd auf einen ihrer Schüler aufzuklären.

Der Entwurf für ein neues Privatschulgesetz bleibt weit hinter den Erwartungen an die CDU-geführte Bildungsverwaltung zurück. Neugründungen werden aber einfacher.

Sechs Lehrerinnen und Lehrer erzählen, was sie in ihren Schulen erleben, wenn sie die Shoah thematisieren – und Auschwitz und andere Gedenkstätten besuchen.

Der Neuanfang an der Friedenauer Problemschule wird überschattet vom Verhalten der Schulbehörde. Gute Signale kommen hingegen aus einer anderen Schule.

Durch Gewaltvorfälle und einen Brandbrief geriet die Bergius-Schule in die Schlagzeilen. Jetzt muss die Leiterin gehen. Berlins Bildungssenatorin äußert sich zu den Hintergründen.

Nach dem Rauswurf der Friedenauer Direktorin ging alles ganz schnell: Wer die in die Schlagzeilen geratene Bergius-Schule künftig leitet, steht bereits fest.

Bildungssenatorin Günther-Wünsch muss den Personalmangel verwalten. Dafür greift sie zu ungewohnten Mitteln. Jetzt sickern die konkreten Pläne durch.

Die Leiterin der Bergius-Schule soll sich an diesem Donnerstag von ihren Schülern verabschieden. Der Gesamtelternvertreter spricht von einem „ungeheuerlichen“ Vorgang.

Offene Stellen hier, Überausstattung da: Um den Mangel gerechter zu verteilen, müssen rund 900 Stellen durch andere Berufsgruppen besetzt werden. Das hat auch einen Spareffekt für den Haushalt.

Berlin hat zum 1. November sein Schulessen-System umgestellt: Eltern müssen Gerichte nun digital vorbestellen. Doch das Verfahren bringt neue Probleme mit sich.
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