
Berlin hat zum 1. November sein Schulessen-System umgestellt: Eltern müssen Gerichte nun digital vorbestellen. Doch das Verfahren bringt neue Probleme mit sich.

Berlin hat zum 1. November sein Schulessen-System umgestellt: Eltern müssen Gerichte nun digital vorbestellen. Doch das Verfahren bringt neue Probleme mit sich.

Drei SPD-Jugendstadträte haben sich für ein Verbot von Handys an Schulen ausgesprochen. Der Landesschülerausschuss erklärt, warum er davon nichts hält.

Zweimal im Jahr lädt Berlin zu Deutschlands größter Berufs- und Informationsmesse im Bildungsbereich, um den Fachkräftemangel zu lindern. An Dutzenden Ständen warten Fachleute auf Interessierte.

Die Union stellt sich zum Teil hinter die Forderung der Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) nach einem verpflichtenden Vorschulbesuch für Kinder ab drei Jahren. SPD und Grüne sehen es anders.

Mit einer Kitapflicht für alle über Dreijährigen will Katharina Günther-Wünsch „Bildungs- und Chancengleichheit herstellen“. Hintergrund sind Berlins schlechte Schülerleistungen.

Ein Schüler der Bergius-Schule wird von Jugendlichen bedroht. Die Bildungssenatorin sagt daraufhin, die Schule nehme Hilfsangebote nicht an. Deren Gesamtelternsprecher nennt diese Darstellung „schäbig“.

Neuer Vorfall an der Friedenauer Sekundarschule: Jugendliche sollen einen Siebtklässler „gejagt“ haben, die Polizei schickte eine Hundertschaft. Nun werden Sicherheitsmaßnahmen verschärft.

Wer den Notenschnitt von höchstens 2,2 verfehlt und dennoch aufs Gymnasium will, muss am 21. Februar einen Eignungstest absolvieren. Jetzt steht fest, was die Sechstklässler dort erwartet.

Als Konsequenz aus den schwachen Leistungen Berliner Schulkinder plädiert Katharina Günther-Wünsch für eine verbindliche frühere Förderung. Nötig ist jedoch eine Grundgesetzänderung.

Das neue Landesinstitut für Qualifizierung – kurz BLiQ – soll die Lehrkräfteausbildung an einem Standort in Berlin bündeln. Noch hat es nicht eröffnet, Kritik am geplanten Vorgehen wird aber lauter.

Rund zehn Prozent eines Jahrgangs verlassen die Grundschulen bereits nach der vierten Klasse. Dieses Jahr könnte ihre Zahl sogar zunehmen. Was treibt die Eltern an?

Erst Kita, dann Schule: Der Marzahn-Hellersdorfer Norman Heise ist seit mehr als zehn Jahren der maßgebliche Vertreter der Berliner Elternschaft. Am Freitag wurde er erneut gewählt.

Die Hälfte der schwarz-roten Regierungszeit ist rum. Einige Punkte haben CDU und SPD umgesetzt. An anderen Stellen musste Kai Wegner verfehlte Ankündigungen weglächeln. Ein Überblick.

Weil der erste Schultag auf den 2. Januar fiel, tauchten viele Schüler nicht auf. Jetzt prüft die Verwaltung eine Änderung der Ferienplanungen, damit sich das Ganze nicht wiederholt.

Rund 300 weiterführende Schulen gibt es in Berlin. Die Tage der offenen Tür in den kommenden Januarwochen bieten Orientierung für Eltern und Kinder. Hier finden Sie die Termine.

Im Rahmen eines Runden Tisches soll thematisiert werden, wie Schulen auf das Erstarken extremistischer Kräfte reagieren können. Das fordert der alte und der neue Berliner Schüler-Vorstand.

Bruchrechnen üben oder lieber Textaufgaben? Diktat oder Aufsatz? Wer aufs Gymnasium will, aber den erforderlichen Notenschnitt verpasst, kann jetzt noch bis zum „Probeunterricht“ am 21. Februar ranklotzen.

Das Geld an den Schulen Berlins wird noch knapper, aber die von Schwarz-Rot geplanten Reformen sollen wie geplant im kommenden Jahr durchgezogen werden. Ein Überblick.

Berlin orientiert sich beim Übergang ans Gymnasium künftig an Brandenburg. Dort schaffte zuletzt nur jeder neunte Schüler das Aufnahmeverfahren.

Missglückter Schulstart mit Ansage: Am Tag nach Neujahr blieb der Unterricht vielerorts auf der Strecke. Schulleitungen gehen damit sehr unterschiedlich um.

Die Kurt-Schumacher-Schule ist eine von Berlins berüchtigtsten Baustellen. Nun wollen die Eltern auf die Straße gehen, um ihren Unmut kundzutun.

Kinder, die aus der Grundschule keine Gymnasialempfehlung mitbringen, müssen bald zum Probeunterricht. Wer gehofft hatte, dieser neuen Bestimmung mittels freier Schulen entgehen zu können, wird enttäuscht.

Jahrelang wurde gestritten, jetzt steht fest, dass die Länder vom Bund rund 2,5 Milliarden Euro für die Schul-Digitalisierung bekommen sollen. Was das für Berlin bedeutet.

Jahrelange Planungen und plötzlich ist kein Geld im CDU-Ressort: Die überraschende Kehrtwende beim preisgekrönten Kita-Projekt alarmiert nicht nur den Koalitionspartner SPD.
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