Bundestag beschließt schärferes Waffengesetz
Tanja Buntrock
Der Vorwurf wiegt schwer: An der Johann-August-Zeune-Schule für Blinde in Steglitz sollen die Betreuer so fahrlässig gehandelt haben, dass eine 13-jährige Schülerin bei einem Sturz lebensgefährlich verletzt wurde. Sie erlitt einen Schädelbruch und mehrere Hirnblutungen.
Auf Initiative von Berlins Innensenator Körting hin hat der Bundestag ein schärferes Waffengesetz beschlossen. Fachleute bleiben jedoch skeptisch und sprechen von einem "Symbol der Hilflosigkeit".

Am ersten Streiktag gab es erste Ausstände, am Donnerstag wird es ernst: Dann wird in Kitas, Ämtern und Schwimmbädern die Arbeit niedergelegt.
Der gesuchte Vergewaltiger, der am 28. Januar ein sechsjähriges Mädchen in Lichtenberg auf dem Heimweg von der Schule missbraucht hat, ist offenbar ein Serientäter: Wie die Polizei gestern mitteilte, gibt es konkrete Hinweise, dass der gesuchte Mann für weitere Taten in Betracht kommt.
Noch immer wurde der Vergewaltiger eines sechsjährigen Mädchens aus Berlin nicht gefasst. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass der Gesuchte sich auch an anderen Mädchen vergangen hat.
Berlins Innensenator Ehrhart Körting stellt eine neue Studie zum Thema Gewaltverbrechen vor. Die Ergebnissen sind wenig überraschendt: Gewalttäter sind jung, ungebildet und fallen vor allem in Ostbezirken auf. Jeder fünfte Übergriff findet laut Studie in Lichtenberg statt.
Nach der Vergewaltigung eines Mädchens in Lichtenberg geht die Angst um. Eltern sorgen sich um ihre Kinder. Die Polizei fahndet mit mit einer DNA-Probe nach dem Täter.
Einstige Straßenkids kümmern sich in Kreuzberg um Jugendliche – mit Erfolg.
Politiker fordern neues Gesetz / Fast täglich werden betrunkene Kinder und Jugendliche aufgegriffen
Fast täglich werden betrunkene Kinder und Jugendliche aufgegriffen. Die Berliner CDU will den Konsum unter freiem Himmel nun generell untersagen.
Vekehrschaos, Staus auf den Straßen, Schüler kommen zu spät zur Schule, Arbeitnehmer nicht pünktlich in den Betrieb. Der Warnstreik der BVG legt Freitagmorgen fast ganz Berlin lahm. S-Bahn und Polizei versuchen den Schaden in Grenzen zu halten.
Berlin - Zwei Grablichter, ein Blumenstrauß im Nieselregen vor der Haustür des Neubaublocks am Brunsbütteler Damm in Staaken, einem Ortsteil von Berlin-Spandau. Hier wurde in einer Wohnung im ersten Stock am Mittwoch offenbar ein sieben Wochen alter Säugling zu Tode misshandelt.

Staatsanwalt Ingo Kühn wird die Abteilung 47 der Berliner Staatsanwaltschaft leiten und sich nun um Intensivtäter kümmern. Früher verfolgte der 45-Jährige Jugendbanden. Er folgt auf seinen umstrittenen Vorgänger Roman Reusch.
Polizei reagiert auf Terrorwarnungen und erhöht die Sicherheitsvorkehrungen. Behörden geben keine Informationen über Verdächtige
Der Polizeipräsident will sechs Abschnitte aufgeben und die Beamten auf den Straßen einsetzen. Die Anwohner und Geschäftsleute befürchten, dass ihr Kiez unsicherer wird.
Berlin - Bei einem Großeinsatz ist es der Polizei und Staatsanwaltschaft gestern gelungen, eine international agierende Schleuserbande zu zerschlagen. Sie steht in Verdacht, Vietnamesen aus ihrer Heimat über Tschechien, Berlin und Frankreich nach Großbritannien verschleppt zu haben.
Elf Verdächtige in Berlin und Brandenburg verhaftet Seit Juni schmuggelten sie 165 Vietnamesen ein
Von einem Jahr griffen Schüler den Polizist Michael M. brutal an. Heute arbeitet der Beamte wieder mit auffälligen Jugendlichen. Politiker forderten nach der Attacke auf den Beamten eine härtere Gangart – doch geändert hat sich wenig.

Madame Tussauds kommt im Sommer nach Berlin. Das Wachsfigurenkabinett öffnet an der Straße Unter den Linden. Bisher streiten Inhaber und Stadt aber noch über die Beschilderung.

Der 22-Jährige, der am Freitag einen Supermarkt überfallen und dabei einen 20 Jahre alten Wachmann getötet hat, kann sich nicht an die Tat erinnern. Die Polizei beobachtet seit längerem, dass Supermärkte das Ziel von Räubern geworden sind.

Ein Wachmann getötet, drei weitere Verletzte - nach dem Überfall auf einen Supermarkt in Konradshöhe sind die Anwohner geschockt. Ein Tatverdächtiger wurde in der Nähe des Tatorts gefasst.

Der Verursacher der Explosion in Reinickendorf fummelte am Gashahn. Die Mahnungen der Gasag hatte er ignoriert. Nun wird gegen den Mann ermittelt.
Feuerwehr zwei Tage im Einsatz / Mann soll an Gasleitung herumgeschraubt haben / Ein leicht Verletzter