
Mehr Geld für das Mauerdenkmal: Der Berliner Senat will in den Erhalt und die Pflege des 160 Kilometer langen Radwegs investieren.

Mehr Geld für das Mauerdenkmal: Der Berliner Senat will in den Erhalt und die Pflege des 160 Kilometer langen Radwegs investieren.

Seit Jahren gibt es Leerstand im Bauensemble Riehmers Hofgarten in der Kreuzberger Yorckstraße. Jetzt will der Bezirk die Vermietung durchsetzen.
Die Debatte um das Freiheits- und Einheitsdenkmal findet kein Ende. Dabei ist doch fast alles entschieden.

Die Debatte um das Freiheits- und Einheitsdenkmal findet kein Ende. Dabei ist doch fast alles entschieden.

Parallel zur WM gibt es am 16. und 17. Juni wieder „Staatsoper für alle“. Der Startenor Plácido Domingo singt drinnen live und draußen auf der LED-Wand. Einen Livestream gibt es auch.

Weil im Herbst Bauarbeiten beginnen, soll der Glockenturm neben dem Olympiastadion schließen. Und was heißt das für den Turmpächter?

Am Montagnachmittag ist im "Galeria Kaufhof" für 15 Minuten der Strom ausgefallen. Die Systeme seien wohl wegen der hohen Temperaturen gestört worden.

Die geschützten Zauneidechsen lieben verwilderte Güterbahnhöfe. In Adlershof müssen sie jetzt umziehen, bevor die Bagger kommen – ein Biologe hilft dabei.

Die Staatsanwaltschaft kann jetzt gegen den FDP-Politiker Marcel Luthe ermitteln. Es geht um Unterhaltszahlungen

Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg arbeitet an einem fahrradfreundlichen Konzept, das der Senat prüfen soll. „Es muss was passieren“, sagt Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann.

Das Berliner Humboldt-Forum hat sein erstes großes Ausstellungsobjekt. Projekt weiter im Zeitplan

Verpackt in einer großen Kiste wurde das Südseeboot aus den Dahlemer Museen ins Humboldt-Forum nach Mitte gebracht.

Die älteste Baumschule Berlins zieht mit einem großen Teil ihrer Anbauflächen nach Brandenburg um. Die Firma will keine hohen Kosten für die Straßenreinigung tragen.

Am Freitag wurde der Rahmenplan für den neuen Spreepark vorgestellt: Der soll vor allem Nostalgie und Entschleunigung fördern. Gebaut wird frühestens 2020.

In Berlin werden neue Wohngebiete geplant, ohne die künftigen Bewohner zu kennen. Das geht auch anders, wie eine Diskussion der Tagesspiegel-Reihe "Confronting the Future" zeigte.

Mit Besetzungen protestierten Aktivisten gegen Leerstand und fehlenden Wohnraum in Berlin. Wie viele Häuser tatsächlich unbewohnt sind, ist aber umstritten.

Sieben bis zu 140 Meter hohe Hochhäuser entstehen an der East Side Gallery in Berlin. Hier soll ein neues Business-Viertel geschaffen werden.

Am Müggelsee zog man nun Konsequenzen aus Naturschutzauflagen und sagte das geplante Pyrospektakel kurzfristig ab. Doch im September steht schon das nächste Feuerwerk an.

Die Zahl der öffentlichen Toiletten in der Stadt soll deutlich erhöht werden. Bis Ende Juni soll ein neuer Betreiber gefunden sein.

Stöpsel im Ohr, Rucksack neben sich: Im öffentlichen Raum herrscht ein rituelles Desinteresse am Gegenüber. Dabei reicht oft schon ein Lächeln, eine kurze Bemerkung, um das Leben für alle angenehmer zu machen.

Der Müggelsee ist zum Schwimmen einfach zu flach. Wenn das Strandbad in Rahnsdorf saniert wird, sollte auch Geld für eine Baderinne fließen. Eine Glosse.

Hamburg macht’s, München plant’s – und Berlin? Der A100-Trog am Berliner ICC könnte überbaut werden. Vorteil: viel City-Grün. Nachteil: immense Kosten.

Aus der Flusskreuzung zwischen Havel und Spree in Spandau soll ein Kulturort werden. Pläne gibt es auch an anderen Ufern der Stadt.

Gleich ein Dutzend Schafe grillt eine Männergruppe im Berliner Volkspark Friedrichshain, die Drehspieße hängen an Autobatterien. Polizei und Feuerwehr greifen ein.
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