
Strom weg, Heizung aus, Handy ohne Empfang: Viele sind aufgeschmissen durch den großen Ausfall in Steglitz-Zehlendorf. Diese Hinweise geben die Behörden – und so helfen Menschen auch privat.

Ingo Salmen plant und koordiniert seit 2021 tagtäglich als Mitglied der Ressortleitung die Berlin/Brandenburg-Berichterstattung beim Tagesspiegel. Die Leidenschaft fürs Lokale begleitet ihn seit seiner Jugend, weil sich auch die große Politik immer vor der eigenen Haustür konkretisiert. Mit großer Begeisterung hat er deshalb beim Tagesspiegel auch fünf Jahre lang den Bezirksnewsletter für Marzahn-Hellersdorf geschrieben.

Strom weg, Heizung aus, Handy ohne Empfang: Viele sind aufgeschmissen durch den großen Ausfall in Steglitz-Zehlendorf. Diese Hinweise geben die Behörden – und so helfen Menschen auch privat.

Der Stromausfall fordert Familien heraus. Viele Eltern müssen sich bis Mittwoch um die Betreuung ihrer Kinder kümmern. Für Schüler gibt es eine Notbetreuung.

In einem Bekennerschreiben bezeichnen Linksextreme den Brandanschlag auf Kabel des Kraftwerks Lichterfelde als „Akt der Notwehr“ und „gemeinwohlorientierte Aktion“. Senatschef Wegner spricht von Terrorismus.

Eine staubfreie Umgebung und Plusgrade: Die Arbeiten nach dem Stromausfall sind komplex. Die Sicherheit des Netzes steht zur Debatte. Voller Schutz sei aber „kaum darstellbar“, sagt der Senat.

Megastromausfall seit Samstagmorgen in Steglitz-Zehlendorf. Fünf Hochspannungskabel durch beschädigt, Polizei prüft Bekennerschreiben. Nahverkehr eingeschränkt. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Stromausfall um 6.14 Uhr am Samstagmorgen: Ein Kabelbrand unterbricht den Alltag von Zehntausenden Berlinern. Alle müssen sich behelfen. Ein Bezirk schaltet in den Katastrophenmodus.

Nach der Party wird Bilanz gezogen: Die Polizei zählte am Nachmittag 430 Festnahmen und 35 verletzte Polizisten. Das UKB operierte in der Nacht „am Anschlag“. Der Silvester-Blog für Berlin.

Die Zahlen sind so hoch wie beim letzten Mal, aber die Folgen nicht genauso gravierend. Die Gründe reichen teils weit zurück – doch es war auch Glück dabei. Eine Analyse.

Die Berliner Silvesternacht verlief weniger dramatisch als in den Vorjahren, auch weil vorab viel illegales Feuerwerk beschlagnahmt wurde. Doch einzelne Schicksale wiegen schwer. Die vorläufige Bilanz.

Wegen eines Polizeieinsatzes im Bereich des Hackeschen Markts kam es am Dienstagabend zu Störungen auf einer zentralen Strecke des Berliner Nahverkehrs. Betroffen waren S-Bahn und Regionalzüge.

Unter Drogeneinfluss rast ein Mann mit seinem Wagen der Polizei davon, gerät auch in den Gegenverkehr. Bei der Verfolgung verunglückt ein Einsatzfahrzeug. Eine Beamtin wird verletzt.

Berlins Innensenatorin hat lange dafür gekämpft, selbst über flächendeckende Böllerverbote zu Silvester entscheiden zu dürfen. Bald darf sie. Doch das Timing der Ankündigung ist tückisch.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geht auf eine Forderung aus Berlin ein: Er will den Ländern mehr Freiheiten einräumen, selbst über Böllerverbote zu entscheiden. Das folgt aus der Ankündigung.

Der Kakaopreis ist hoch, auch Personal und Energie treiben die Kosten. Doch das Geschäft mit weihnachtlichen Süßwaren scheint nicht frei von Abzocke zu sein. Ein Glück, dass Berlin bald wählt.

Getränke Hoffmann stellt ungenutzte Parkplätze in der Nacht Anwohnern zur Verfügung. Diese simple Idee sollte schnell Schule machen. Unternehmen und Politik müssen daran gemeinsam interessiert sein.

Erneut werden Räume einer Berliner Uni besetzt. Dahinter stehen erstmals Antisemitismus-kritische Studenten, die sich gegen Hamas-Glorifizierung auf dem Campus wehren.

Seit Sonntag war ein Klein-Känguru aus dem Garten von Jakob Augstein in Berlin-Kladow verschwunden. Jetzt spricht der Verleger darüber. Und ein Helfer schildert, wie es gefangen wurde.

Harry Styles wurde erneut in Berlin gesichtet: Beim diesjährigen Marathon lief der britische Weltstar am Sonntag mit einer beeindruckenden Zeit über die Ziellinie.

Willkommen in der vordigitalen Zeit: Eine Cyberattacke auf ein Check-in-System stellte am Samstag Passagiere und Personal am Berliner Flughafen auf die Probe. Das haben sie erlebt.

Gleich zwei Bomben lösen in Berlin am Donnerstagabend Aufregung aus. Nun ist klar: Die Weltkriegsbombe in Mitte ist ungefährlich. In Spandau ist eine weitere am Nachmittag entschärft worden.

Am Sonntagabend schauten viele gebannt in den Himmel: Eine totale Mondfinsternis färbte den Erdtrabanten rötlich. Hier sehen Sie Bilder des „Blutmondes“ – auch von unseren Leserinnen und Lesern.

S-Bahnen, die nicht fahren, Autos, die auf der A100 stillstehen, und kaum Freibad-Randale: Die Ferien waren irgendwie verrückt. Am Ende stellt sich die Frage: Muss Berlin mehr Krach wagen?

Hunderte Gläubige feiern das hinduistische Ganesha-Fest mit einer Prozession. Eine gute Gelegenheit, Berlins geduldigste Baustelle zu besuchen. Fotos zeigen den prächtigen Innenraum.

2019 hatte Elon Musk die Pläne angekündigt, jetzt gibt es einen Standort: Tesla macht ein Entwicklungszentrum in Berlin auf. Wirtschaftssenatorin Giffey lobt das Projekt.
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