
Spiel mit Genres: Das 14-stündige Mammutwerk „La Flor“ ist in der Kinogeschichte einzigartig.

Spiel mit Genres: Das 14-stündige Mammutwerk „La Flor“ ist in der Kinogeschichte einzigartig.

Vagina-Monologe, Twerk-Wettbewerbe und Black Power: R’n’B-Star Janelle Monáe setzt in der Berliner Columbiahalle auf Selbstermächtigung.

Lizzo überzeugt bei ihrem Berlin-Debüt im Festsaal Kreuzberg mit Aretha-Stimme und Solidaritätsbekundungen.

An die alte Zollgrenze Berlins erinnern heute nur noch Ruinen. Auf den Spuren der Akzisemauer.

Die Thrashmetal-Veteranen Metallica spielen im Olympiastadion ihre Klassiker - und ein Cover von Rammstein.

Roland Klick brachte Realitätssinn in den deutschen Film. Das Kino Wolf feiert den einflussreichen Regisseur zum 80. Geburtstag mit einer Werkschau.

Nach dem Streit um das Jüdische Museum folgte eine Debatte über das Jüdische Filmfest. Ein Gespräch mit Ofer Waldman vom New Israel Fund über Antisemitismus und Vielfalt in Deutschland.

Susanne Heinrich vermengt mit „Das melancholische Mädchen“ feministische Thesen zu einem knalligen Kinodebüt.

Verblüffende Vielstimmigkeit: In Carlos Reygadas’ flirrendem Neo-Western „Nuestro Tiempo“ steckt ein modernes Ehedrama.

Tropicália-Star Caetano Veloso spielt mit seinen drei Söhnen im Berliner Tempodrom ein berauschendes Familienkonzert.

Söder plant Berlin-Konkurrenz: Will sich der bayerische Ministerpräsident mit seinem geplanten Eventfestival für höherer Ämter empfehlen?

Der Potsdamer Platz droht mit dem Cinestar-Kino eine Attraktion zu verlieren. Kein Problem sagt der Handel – das bringt nichts mehr, entgegnet ein Architekt.

Kann man sich das Kino ohne Meryl Streep überhaupt vorstellen? Die größte amerikanische Schauspielerin feiert am Samstag ihren 70. Geburtstag.

Von der Ambivalenz einer industriellen Kulturproduktion: Die Ausstellung „Kino der Moderne“ zeigt den Einfluss der bewegten Bilder in den 1920ern.

Für seinen Kinofilm „Happy Lamento“ arbeitet Alexander Kluge mit dem philippinischen Regisseur Khavn de la Cruz zusammen. Ihr Remix aus Essayfilm und Guerillakino ist bewusstseinserweiternd.

Mit der Polit-Sitcom „Veep“ geht eine Ära zu Ende. Realsatire liefert der Präsident heute auf Twitter.

Ohne Skript, von Oma finanziert: Der Do-It-Yourself Filmemacher Philipp Eichholtz und seine lakonische Komödie „Kim hat einen Penis“.

Straßenstaub und Großstadtglitzer: Bruce Springsteen widmet sein Album „Western Stars“ dem Edelpop der Sixties.

Moloch Los Angeles: Nicolas Winding Refn hat für Amazon eine Krimiserie gedreht. Manches ist da schon eingepreist.

Am Anfang eines Katastrophenjahrhunderts: László Nemes’ rätselhaftes Historienepos „Sunset“ zeigt das brüchige Europa der 1910er Jahre.

Der kleinwüchsige Rapper gehörte mit seiner Band Geto Boys zu den ganz Großen im Hip-Hop.

Nach dem umstrittenen Roman von Helene Hegemann: Die ARD bringt „Axolotl Overkill“ ins Fernsehen - mit dem interessantesten Nachwuchsstar des deutschen Kinos.

Auf seinem Debüt „Gris-Gris“ von 1968 mischte Dr. John Soul mit Rhythm’n’Blues, Jazz mit sumpfigem Funk, psychedelische Voodoo-Trommeln mit Boogie.

Ohne Erykah Badu wäre der aktuelle Boom von R’n’B-Künstlerinnen kaum denkbar. In Berlin feiert sich die Queen of Neo-Soul selbst.
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