
Im Netflix-Streifen „Don’t Look Up“ bleiben sechs Monate, um einen Kometen von seinem Erdkurs abzubringen. Wäre eine solche Katastrophe in der Realität abzuwenden?

Im Netflix-Streifen „Don’t Look Up“ bleiben sechs Monate, um einen Kometen von seinem Erdkurs abzubringen. Wäre eine solche Katastrophe in der Realität abzuwenden?

Studie: Erderwärmung zerstört zunehmend die Küstenlinie am Arktischen Ozean. Der Klimawandel beschleunige den Prozess rasant.

Die Politik will die Corona-Maßnahmen möglichst schnell lockern, dafür wurde ein Stufenplan festgelegt. Was die Wissenschaft zu Lockerungen sagt.

Zwei Wochen vor Veröffentlichung des nächsten IPCC-Teilberichts sprechen Experten über die Menschheitsaufgabe einer nachhaltigen Zukunft. Nun müsse sehr schnell gehandelt werden.

Eine neue Studie geht weltweit von einer kleineren Menge an Gletschereis aus. Das könnte auch Folgen für die Trinkwasservorräte in betroffenen Regionen haben.

Nicht nur die Erwärmung der Arktis schreitet unerwartet schnell voran. Auch das Forschungsschiff „Polarstern“ driftete rascher als gedacht durch den Arktischen Ozean.

Nationales MINT Forum sieht großes Potenzial in der Verzahnung von Pflichtunterricht und Ganztagsangeboten. Doch dafür sei das Personal entscheidend.

Klaus Hurrelmann sieht einige Jugendliche durch Corona am Rande des Zusammenbruchs. Andere wiederum würden von der Lage profitieren.

Fachleute halten den Virus-Subtyp für ansteckender aber nicht für gefährlicher als BA.1. Auch in Deutschland nimmt der Anteil von BA.2 an den Infektionen stetig zu.

Polarforschende können mit einem neuen hochauflösenden Modell erklären, warum das Eis im Südpolarmeer entgegen allen Erwartungen nicht weniger wird.

Der Einzelhandel fordert ein Ende der 2G-Regel, Masken und Abstand würden reichen. Die Wissenschaft hält tatsächlich andere Bereiche für besonders riskant.

„Bundesweit fatale Signalwirkung“: Zugunsten einer neuen Unimedizin stutzt Brandenburg die Gesundheitswissenschaft. Der Potsdamer Uni-Präsident kämpft dagegen.

Eine Studie von Potsdamer Klimaforschern zeigt, dass Niederschlagsextreme die Wirtschaft destabilisieren. Davon seien vor allem reiche Länder betroffen.

Der Lehrkräftemangel in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, besagt eine neue Studie. Die Politik sah das bislang anders.

Der Gipfel der Omikron-Welle ist noch nicht erreicht. Was mildere Verläufe bedeuten, welche Risiken bestehen und ob mit der Endemie alles gut wird.

Laut einer aktuellen Studie ist die Impfbereitschaft im Osten Deutschlands am niedrigsten. Aber auch hier steigt die Tendenz.

Seit Jahrzehnten gab es keinen so gewaltigen Vulkanausbruch wie nun auf dem Tonga-Archipel im Pazifik. So große Eruptionen können auch Einfluss auf das Klima haben.

Das Wissenschaftsjahr 2022 soll die Bürgerbeteiligung fördern. Ziel sei ein offener und kritischer Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik.

Ein Berlin-Potsdamer Think-Tank will den Bausektor von Grund auf reformieren. Städte aus nachwachsenden Rohstoffen sollen bis zu 40 Prozent CO₂-Emissionen einsparen und sogar Klimasenken schaffen.

In den nächsten zwei Monaten könnten sich laut WHO mehr als die Hälfte der Menschen in Europa anstecken. Was das für den Kampf gegen die Pandemie heißt.

Polarforschende erfassen Gefahren durch auftauenden Dauerfrostboden. Millionen Menschen betroffen, Risiken auch für die Erdgasversorgung Europas.

Omikron bringt Zentren und Labore an ihre Grenzen. Nicht alle Antigentests erkennen die neue Variante. Andere Länder sind Deutschland ein Stück voraus.

Mehr Schlaf seit der Corona-Pandemie soll Schülern laut einer Schweizer Studie gut getan haben. Die Forschende plädieren generell für einen späteren Schulstart.

Die Virusvariante verursacht im Durchschnitt mildere Krankheitsverläufe. Trotzdem bereitet sie WHO, Ärzten und der Politik Sorgen. Das sind die Gründe.
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