• Bestseller von Hape Kerkeling verfilmt: "Ich bin dann mal weg"-Trailer veröffentlicht

Bestseller von Hape Kerkeling verfilmt : "Ich bin dann mal weg"-Trailer veröffentlicht

Der Bestseller "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling ist verfilmt worden. Jetzt gibt es erste Einblicke in den Film mit Devid Striesow.

In der Verfilmung von "Ich bin dann mal weg" spielt Devid Striesow den Entertainer Hape Kerkeling, der eine Pilgerreise macht.
In der Verfilmung von "Ich bin dann mal weg" spielt Devid Striesow den Entertainer Hape Kerkeling, der eine Pilgerreise macht.Foto: dpa

Drei Monate vor dem Kinostart ist der erste Trailer für die Hape-Kerkeling-Bestsellerverfilmung „Ich bin dann mal weg“ veröffentlicht worden. Zehntausende klickten den anderthalbminütigen Clip an den ersten beiden Tagen an. Und es ist bereits ein weiterer Film nach einer Vorlage von Kerkeling in Planung.

„Künstler, Raucher, Komiker, Zuschauer, Leser, Hörer - und: Pilger!“

Der Trailer zu "Ich bin dann mal weg" gibt erste Einblicke in den Film, der 2014 gedreht wurde, und an Heiligabend 2015 in die deutschen Kinos kommen soll. Die Hauptrolle spielt Devid Striesow, 41, der der Hape Kerkeling spielt, einen „Künstler, Raucher, Komiker, Zuschauer, Leser, Hörer - und: Pilger!“


Das 2006 erschienene Buch „Ich bin dann mal weg“ handelt von einer 2001 gemachten Pilgerwanderung Kerkelings. Der Jakobsweg-Erlebnisbericht gilt mit etwa fünf Millionen Lesern als das erfolgreichste deutsche Sachbuch der Nachkriegszeit.


Neben Striesow sind in der Verfilmung - und auch schon im Trailer - zum Beispiel Martina Gedeck, Karoline Schuch oder auch Annette Frier zu sehen. Regie führte Julia von Heinz („Hannas Reise“).

Auch "Der Junge muss an die frische Luft" wird verfilmt

Nach "Ich bin dann mal weg" soll nun auch das Leben des Entertainers verfilmt werden. Wie der "Spiegel" kürzlich berichtete, erwarben die Produktionsfirmen Ufa Cinema und Feine Filme die Rechte an Kerkelings Buch "Der Junge muss an die frische Luft", in dem er über seine Kindheit im Ruhrgebiet schreibt und erstmals vom Suizid seiner Mutter erzählt. Er freue sich darauf, "die prägenden Menschen meiner frühen Jahre dadurch noch einmal für einen Kinoabend gewissermaßen ins Leben zurückholen zu dürfen", zitierte das Magazin den 50-jährigen Entertainer. Dem Produzenten Nico Hofmann und seinem Team traue er "das nötige Fingerspitzengefühl" für die Umsetzung zu. dpa/AFP

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