„Vor dem Hintergrund der entstandenen Irritationen kann es nur unser Ziel sein, mit den Medien ins Gespräch zu kommen. Daher stellt sich die Frage nach der Unterzeichnung einer Charta zurzeit nicht“, teilte Özkans Ministerium am Dienstag mit. Die Politikerin hatte in der vergangenen Woche Redaktionen aufgerufen, eine Mediencharta zu unterzeichnen, mit der sie sich zu einer gemeinsamen Linie bei der Berichterstattung über das Thema Integration verpflichten sollten. Medienvertreter und Oppositionspolitiker kritisierten dies als Angriff auf die Unabhängigkeit der Medien. Ministerpräsident David McAllister (CDU) hat Özkan unterdessen in Schutz genommen. „Die Ministerin hat alles Notwendige und Richtige zu dem Thema gesagt“, sagte er. Sie habe in der Integrationspolitik seine „volle Rückendeckung“. Die Sache sei für ihn geklärt“, sagte McAllister, der Fehler des Ministeriums zugestand. Tsp
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1 Kommentar
Debatten
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Medienbeeinfußung?
Merkel hat es versucht die Medien für sich arbeiten zu lassen.Nun versucht es eine muslimische Frau die Medien zu beeinflußen.
Einseitig will sie religiöses verschwinden lassen ,
das Kopftuch nicht?
Unsere Medien arbeiten heute schon nicht mehr neutral.
Die ganze Medienlandschaft hat sich dramatisch verändert.
Die öffentlichen Medien dürfen nicht alles bringen,
die Internetmedien schon.
Nun fragen sie wer hat Schuld?
Die Medien haben sich selber in diese Lage gebracht!
Nun laufen Medienparalellwelten nebeneinander her.
Internet ist schneller und offener!
Also gehen die meisten zu den schnellen offenen Internetmedien.
Politiker wissen das nicht?