• "Wild Girls": Das hat Afrika nicht verdient. RTL schickt D-Promis auf High Heels durch Namibia.

"Wild Girls" : Das hat Afrika nicht verdient. RTL schickt D-Promis auf High Heels durch Namibia.

Beim Privatsender muss Panik herrschen. Sonst wäre diese Dschungelcamp-Variante nicht erfunden worden.

Foto: RTL
Foto: RTL

RTL hat mit Quoten und Marktanteilen zu kämpfen. Das setzt beim Privatsender so viel Panik wie Kreativität frei. Jetzt ist RTL eine Art Dschungelcamp in Namibia eingefallen. An der Spitze der D-Promis steht das ewige Model Fiona Erdmann. Die 24 Jahre alte Veteranin von „Germany's Next Topmodel“ und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ steht mit elf anderen Glamour-Girls vor neuen Prüfungen im Trash-TV. Sie werden auf eine „große Überlebens-Mission“ in die Wildnis Namibias geschickt, wie RTL ankündigt. Die Show heißt „Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika“ und startet um 21 Uhr 15 am Mittwoch. Die Gästeliste der siebenteiligen Reality-Doku ist ein „Who ist who“ der Promis aus den hinteren Rängen. Da wären zum Beispiel Monrose-Sängerin Senna Guemmour, „GNTM“-Kandidatin Sara Kulka, „Big Brother“-Insassin Ingrid Pavic, die Ex-Frau von Bernd Herzsprung, Barbara Engel, TV-Auswanderin Miriam Balcerek („Auf und Davon“), „Bachelor“-Teilnehmerin JinJin Harder, Fotomodel Sarah Knappik (ebenfalls „GNTM“), TV-Sternchen Kader Loth („Die Alm“) oder die vollbusige Yoga-Expertin Jordan Carver. Abgerundet wird das Ganze durch die Frau des Düsseldorfer Rotlichtkönigs Berti Wollersheim, Sophia, und einen Sänger mit Busen und Bart, den Travestiekünstler Conchita Wurst. Sie werden begleitet von Moderator Andreas Jancke.

„Wie werden sie mit brütender Hitze, kräftezehrender Trockenheit und einfachsten Lebensbedingungen umgehen?“, fragt RTL. „Wie kommen sie mit der fremden Kultur und den Sitten und Gebräuchen der Einheimischen zurecht? Und wie werden sie wohl reagieren, wenn sie auf wilde Tiere, giftige Schlangen und gefährliche Skorpione treffen?“ Die Promi-Ladys entscheiden in mehreren Nominierungsrunden selbst, auf wen sie in der Gruppe am besten verzichten können oder mit wem sie überhaupt nicht klarkommen. dpa/jbh

7 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben