Der Mensch - ein einziger Widerspruch

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Alle Jahre wieder: Gänsekeule, Raclette & Co : Schöne Bescherung
Raclette
RacletteFoto:privat/WZB
Raclette gepixelt
Raclette gepixeltAbb.: Tsp

Der Mensch als wandelnder Widerspruch: Als Erforscher menschlichen Verhaltens ist Huck das gewohnt. „Bei Umfragen sagen ja auch viele, dass sie industrielle Massentierhaltung ablehnen – um dann in den nächsten Supermarkt zu laufen und ein Kilo Schweinefleisch für 2,99 zu kaufen.“ Das nennt man Verdrängung.

Um das Experiment der visuellen Darstellung noch weiterzutreiben, haben Testpersonen dann anhand der Fotos verschiedene Wechselbeziehungen bewertet, etwa zwischen Fleischmenge und Feierlichkeit. Das wurde dann in Grafiken übersetzt, die an abstrakte Bilder erinnern: Je ähnlicher die Figuren, desto größer die Korrelation.

Kunstwerk ist das Projekt ohnehin eher als wissenschaftliche Studie, die Optik ist reizvoller als der Erkenntniswert. In dem Buch „Fleisch und Farbe“, das die Gruppe pünktlich zum diesjährigen Weihnachtsfest für das WZB zusammengestellt hat, lässt die Forschergruppe das Ganze denn auch unkommentiert. „Könnte man diese Bilder beschreiben, hätten wir sie nicht gebraucht.“ Die Leute sollen sich selber was denken. Weihnachten haben ja alle Zeit.

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Wer einer anderen geselligen Runde auf die Weihnachtstafel gucken will, hat dazu bis zum 30.12. im Rahmen der Ausstellung „Sieben Tische“ im Museum Neukölln Gelegenheit.

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