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Albert Funk

Kanzlerin und Vize: Angela Merkel und Sigmar Gabriel.

Die aktuellen Großvorhaben der schwarz-roten Koalition sind vor allem sozialdemokratische Anliegen. Doch viele Bürger sehen laut Politbarometer eher die Union als den einflussreicheren Partner.

Von Albert Funk
Weitgehend einig: Die Länderchefs Sellering (Mecklenburg-Vorpommern), Weil (Niedersachsen) und Scholz (Hamburg). Mit dem Rücken zur Kamera: Hannelore Kraft (NRW).

Die Ministerpräsidenten wollen die Verhandlungen für einen neuen Finanzausgleich überschaubar halten. Ihre Hauptthemen sind zunächst der Soli, die Altschulden - und die Finanzierung Berlins.

Von Albert Funk
Zwei oder nur einer?

Drei von SPD und Grünen regierte Länder halten an ihrem Bundesratsantrag zur doppelten Staatsbürgerschaft fest. Aber nicht alle im rot-grünen Lager halten das für hilfreich.

Von Albert Funk
Wolfgang Schäuble.

Die Bundesregierung will 2015 ohne neue Schulden auskommen – doch die finanziellen Erwartungen der Kommunen werden enttäuscht.

Von Albert Funk
Das erste Gruppenfoto des Ständigen Beirats der Bundesratsbevollmächtigten. Vordere Reihe: Hella Dunger-Löper (Berlin), Tina Fischer (Brandenburg), Pirko Kristin Zinnow (Mecklenburg-Vorpommern), Jürgen Lennartz (Saarland), Margit Conrad (Rheinland-Pfalz), Lucia Puttrich (Hessen), Angelica Schwall-Düren (Norrhein-Westfalen). Mittlere Reihe: Michael Schneider (Sachsen-Anhalt), Reinhard Stehfest (Thüringen), Ulrike Hiller (Bremen), Michael Rüter (Niedersachsen), Anton Hofmann (Bayern). Hintere Reihe: Ute Rettler (Bundesrats-Vizedirektorin), Stefan Studt (Schleswig-Holstein), Helge Braun (Staatsminister im Kanzleramt), Wolfgang Schmidt (Hamburg). Nicht auf dem Bild: Peter Friedrich (Baden-Württemberg) und Erhard Weimann (Sachsen).

Die Bundesratsbevollmächtigten sind zwar wenig sichtbar im Berliner Politikbetrieb – doch sie sorgen mit dafür, dass sich die föderalen Strippen nicht verheddern.

Von Albert Funk
Die Reform des Finanzausgleichs soll bis zum Herbst in einer Arbeitsgruppe vorbereitet – und damit auch weitgehend festgelegt – werden.

Jetzt beginnen die Verhandlungen über den Finanzausgleich. Es geht darum, den bestehenden Finanzausgleich, der noch bis Ende 2019 gilt, neu zu ordnen. Welche Interessen verfolgen die Länder und welche der Bund? Ein Überblick.

Von Albert Funk
Die Länderkammer redet mit.

Wegen der komplexen Mehrheitsverhältnisse zwischen Bundestag und Bundesrat kommt der Länderkammer jetzt mehr Gewicht zu. Die internen Koordinierungsrunden werden zu Gipfeltreffen der Macht.

Von Albert Funk
Horst Seehofer, mit dem Karl-Valentin-Orden.

Der bayerische Ministerpräsident schürt Zweifel an der Energiewende. Man sollte sie nicht einfach nur abtun. Auch wenn Bayern zu den Gewinnern des Großprojekts zählt.

Von Albert Funk
Bis Ende 2019 müssen die Bund-Länder Finanzbeziehungen neu geregelt werden.

Bayern zahlt mehr als die Hälfte des Länderfinanzausgleichs - fast die selbe Summe fließt nach Berlin. Doch eine Reform ist notwendig. Es wäre kein Schaden, wenn die Hauptstadt weniger aus dem Finanzausgleich bekäme.

Von Albert Funk

Der Fall Uli Hoeneß hat dem Land im Jahr 2013 viel Geld eingebracht – die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern stieg auf Rekordniveau.

Von Albert Funk
Nachdenklich: Uli Hoeneß vor Weihnachten bei einem Bankett seines FC Bayern.

Die Debatte über Schweizer Konten brachte der Hauptstadt 2013 so viele Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung wie nie: 966 Berliner mit heimlichen Auslandskonten offenbarten sich im vergangenen Jahr dem Fiskus.

Von Albert Funk
Da lachen sie noch - demnächst wird hart gerungen. Klaus Wowereit und Horst Seehofer im Bundesrat.

Die Länder gehen uneins in die Finanzverhandlungen mit dem Bund – die Unterschiede sind zu groß. Während Sachsen und Bayern ihre Schulden im Griff haben, fordern schwache Länder eine neue Umverteilung zur Tilgung der Lasten.

Von Albert Funk

Die große Koalition denkt offenbar über eine Verlängerung der Wahlperiode des Bundestags von vier auf fünf Jahre nach. Das war zuletzt im Reichstag nach 1893 der Fall. Es waren auch schon mal drei Jahre.

Von Albert Funk
Die Zustimmung zum Euro wächst wieder.

Ist das eine Trendwende? Erstmals seit 2002 ist eine Mehrheit der Deutschen wieder "pro Euro". Fast zwei Drittel meinen sogar, er werde auf lange Sicht erfolgreich sein. Doch das aktuelle Politbarometer misst nicht nur Optimismus.

Von Albert Funk
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