
Sonnenfinsternis ohne passende Ausrüstung? Da muss man sich zu helfen wissen. Klar ist allerdings: Eine Schweißerbrille oder vom Ruß geschwärztes Glas sind gefährlich. Aber so verrückt wie 1999 wird es diesmal ohnehin kaum werden.

Sonnenfinsternis ohne passende Ausrüstung? Da muss man sich zu helfen wissen. Klar ist allerdings: Eine Schweißerbrille oder vom Ruß geschwärztes Glas sind gefährlich. Aber so verrückt wie 1999 wird es diesmal ohnehin kaum werden.

Der 18. März 1990 war ein historischer Tag in der DDR: die erste freie Volkskammerwahl. In seiner Kolumne erinnert sich Andreas Conrad daran, dass er ausgerechnet an diesem Tag etwas Privates vorhatte.

Bagger und Kräne locken die Berliner seit jeher unwiderstehlich an. Warum eigentlich?

Die Heinkel He 111 ist Mittelpunkt einer Ausstellung über die Bombardierung der niederländischen Hafenstadt 1940. In Gatow ist sie restauriert worden.

Unbekannte haben vergeblich versucht, mit einem Auto in ein Schöneberger Pfandleihhaus einzudringen.

Kultureller Städteaustausch: Der Kinoklassiker „Große Freiheit Nr. 7“ wurde an der Spree gedreht – und „Der Hauptmann von Köpenick“ besetzte ein Finanzamt in Hamburg-Eimsbüttel. Ein Hamburg-Film aus Berlin also und ein Berlin-Film aus Hamburg.

Der Täter, der einen Mann in der U 7 attackierte, konnte von der Polizei festgenommen werden.

Der Künstler Mark Formanek ließ Arbeiter eine Digitaluhr aus Latten errichten und Minute für Minute umbauen. Als Film auf DVD wurde die Performance zur Uhr.

Auf der Berlinale war E.A. Duponts "Varieté" einer der filmhistorischen Höhepunkte. Der Film liegt nun restauriert und mit neuer Musik der Tiger Lillies auch als DVD vor.
Bei einem Streit mit zwei Männern um Sex-Lohn wurde eine Frau beraubt und aus dem Fenster gestoßen. Sie überlebte schwerverletzt, die Täter wurden festgenommen.

„Grand Budapest Hotel“ holte vier Oscars, darunter fürs Szenenbild. Ohne Leute wie Kulissenbauer Marco Preßler hätte es gar nichts gegeben. Ein Blick hinter die Kulissen.

Im Herbst kam es zur Insolvenz, jetzt ist endgültig Schluss: Bei Pelz Lösche, seit 40 Jahren am Kurfürstendamm, war letzter Verkaufstag. Nachruf auf eine West-Berliner Institution

Er setzt die Luftfahrt in Szene, auch für den NS-Staat. Jetzt zeigt eine Ausstellung im Deutschen Technikmuseum das Werk Hans Schallers.

Bären und Tränen: Charlotte Ramplings Vater holte auf der Olympiade 1936 in Berlin als Läufer Gold, sie hielt nun Silber in ihren Händen. Ansonsten war bei der Preisgala der Berlinale Tempo, Tempo mit Aäh und Hmm angesagt.

Der philippinische Regisseur Kidlat Tahimik bekam zur Berlinale den Caligari-Preis überreicht. Als Ehrung für seinen Forum-Beitrag „Balikbayan #1“. Tahimik setzt sich seit 1977 in seinen Werken mit dem Kolonialismus und dessen Nachwehen auseinander.

Der russische TV-Sender "Kanal 5" zeigt die "Okkupation" der deutschen Hauptstadt. Das erinnert fatal an alte NVA-Planungen. Offenbar zielte die satirisch gemeinte Sendung gegen großrussische Chauvinisten.

Die Kostüme für „Cinderella“ hat die mit drei Oscars dekorierte Designerin Sandy Powell entworfen. Am Wochenende werden sie in einem alten Kraftwerk in Berlin-Mitte ausgestellt.

Der Regisseur Wim Wenders ist mit dem goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden. Mit "Himmel über Berlin" habe Wenders der einst geteilten Stadt ein filmisches Denkmal gesetzt, sagte Berlins Regierender Michael Müller.
Auf dem Waldfriedhof Dahlem, der letzten Ruhestätte Richard von Weizsäckers, wurden viele prominente Berliner bestattet

Auf dem Waldfriedhof Dahlem wurde am Mittwoch der Altbundespräsident und ehemalige Regierende Bürgermeister Richard von Weizsäckers bestattet. Doch nicht nur sein Grab kann man dort besuchen.

Ein ausgebrannter Bus, verletzte Menschen – zum Glück ist alles nur ein Film. Der WDR dreht am Gendarmenmarkt und jagt dabei einen Bus der BVG in die Luft.

Schon nachmittags hatten Fans ihr Lager vor dem Zoo-Palast aufgeschlagen, um den Stars am Abend ganz nah zu sein. "Fifty Shades of Grey" feiert auf der Berlinale Premiere, die ganze Welt schaut zu und die Fans wollen nur einen: Jamie Dornan.

Sie verneigen sich alle vor ihm, vor seinem Sarg, in ihren Trauerreden, auf den Straßen. Mit einem Staatsakt hat sich das Land verabschiedet von Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Berlin hat Abschied genommen von Richard von Weizsäcker, einem der größten Politiker der Stadt. Er wurde in einem Staatsakt geehrt und mit einer Polizeikolonne durch die Stadt gefahren, zu seiner letzten Ruhestätte am Waldfriedhof Dahlem. Wir haben die Trauerfeier für Sie begleitet.
öffnet in neuem Tab oder Fenster