
Wer aufs Bürgeramt in Berlin muss, hat derzeit gute Chancen, schnell einen Termin zu bekommen. Ist damit ein Dauerärgernis beseitigt – oder wirken sich nur die Ferien aus?

Wer aufs Bürgeramt in Berlin muss, hat derzeit gute Chancen, schnell einen Termin zu bekommen. Ist damit ein Dauerärgernis beseitigt – oder wirken sich nur die Ferien aus?

Werner Graf will für die Grünen ins Rote Rathaus. Ein Gespräch über Vergesellschaftung, Fehler seiner Partei in der Verkehrspolitik und sein Verhältnis zu Kai Wegner.

Immer mehr Menschen leben in Berlin ohne festen Wohnsitz. Bis 2029 könnte sich die Zahl auf mehr als 85.600 Menschen erhöhen. Politiker sehen im angespannten Wohnungsmarkt eine „tickende Zeitbombe“.

Aus Solidarität mit Israel weht vor dem Roten Rathaus die Flagge Israels. Angesichts des Leids in Gaza fordern Berliner Politiker parteiübergreifend, daneben die Palästinenserfahne zu hissen.

Falschparker in Berlin müssen wenig Sorge haben, erwischt zu werden. Scan-Cars könnten das Problem lösen. Weil die Erlaubnis zu deren Einsatz vom Bund weiterhin fehlt, prüft der Senat einen neuen Weg.

Die landeseigene Grün Berlin und ihre Tochter Infravelo haben keinen Betriebsrat. Als Mitarbeiter das ändern, klagen die Firmen. Belegschaft und Abgeordnete sind empört – und sehen dahinter Strategie.

Für den kommenden Doppelhaushalt muss der Senat sparen und trotzdem Milliarden-Schulden aufnehmen. Schuld daran sind neben der Berliner Kostenlos-Politik vor allem die Bundesregierung.

Die Pläne für den Ausbau der Tram-Strecke in Mahlsdorf entzweien die Berliner CDU. Mehrere Politiker um Bildungssenatorin Günther-Wünsch kritisieren nun offen die Pläne der Senatsverkehrsverwaltung.

Anwohnerparken ist in Berlin so günstig wie fast nirgendwo in Deutschland. Und ein Minusgeschäft für die Stadt. Das soll sich noch in diesem Jahr ändern, sagt Ute Bonde.

Graf führt die Grünen in die nächste Abgeordnetenhauswahl. Er selbst sieht sich als Vermittler von Berghain bis Hertha. Doch daran gibt es Zweifel.

Der Streit um die Spitzenkandidatur der Berliner Grünen ist geklärt. Die Parteiführung will mit Werner Graf als Kandidat in die Wahl ziehen – im Duo mit Bettina Jarasch.

Trotz Millioneninvestitionen bekommt Berlin den Sanierungsstau bei den öffentlichen Gebäuden nicht abgebaut. Besonders betroffen ist die Polizei. Doch es gibt einen Lichtblick.

Die Reihe möglicher Spitzenkandidaten der Berliner Grünen für die Abgeordnetenhauswahl lichtet sich. Nun fordern manche aus dem linken Flügel, was in der Partei lange Zeit undenkbar schien.

Zehntausenden Berliner Mietern bei den landeseigenen Wohnungsgesellschaften droht schon bald eine Mieterhöhung. Ein Drittel des gesamten Bestands ist betroffen – mindestens.

Der Ersatzbau der Mühlendammbrücke wird nach neuen Berechnungen doppelt so teuer wie einst geplant. Eine Alternative zum schnellen Neubau gibt es nicht: Auch der verbliebene Brückenteil bereitet Sorgen.

Die schwarz-rote Koalition will am Rand des Tempelhofer Felds Wohnungen bauen. In einer exklusiven Umfrage stellt sich eine klare Mehrheit der Berliner hinter den Plan.

Bei einem Grünen-Treffen entlädt sich die Wut über das mögliche Spitzenduo Jarasch und Graf. Im linken Flügel wird an einer Alternative zu den sicher geglaubten Kandidaten gearbeitet.

Die Berliner Linke führt in Umfragen das linksgrüne Lager an. Doch Realpolitiker treten aus, die Klassenkampfrhetorik nimmt zu. Zweifel bei SPD, Grünen und Linken wachsen, dass das noch für eine Koalition passt.

Ein Gerücht macht die Runde: Giffey soll Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke ablösen. Doch dahinter könnte ein Machtkampf in Berlin stecken.

Umweltsenatorin Ute Bonde zieht nach den Unwettern eine verheerende Schadensbilanz für Berlins Forsten. Nun soll Brandenburg beim Aufräumen helfen.

Der Ideenwettbewerb zur Neugestaltung der Freifläche ist beendet: Die meisten Sieger wollen auf dem ehemaligen Flughafengelände keine Randbebauung. Berlins Regierender sieht das anders.

Nach Jahren des Rechtsstreits hat sich das Land für einen Bewerber entschieden. Im Rennen waren bis zuletzt ein französischer Konzern sowie ein Konsortium aus Deutscher Bahn, Siemens und Stadler.

Die Verkehrsbetriebe wollen massiv in ihre Werkstätten und Betriebshöfe investieren. Bei der Vorstellung der Pläne wandte sich BVG-Chef Falk gegen eine Ausbau-Offensive bei U-Bahn-Strecken.

Berlins Sozialsenatorin stellt eine Ansprechperson gegen antimuslimischen Rassismus vor. Den Senat hatte die SPD-Politikerin nicht informiert. Es gibt betretene Blicke, dann wird es hitzig.
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