
Helden mit Handicaps: Krankheit im Kino und die neuesten Filme über Menschen mit schweren Leiden.

Helden mit Handicaps: Krankheit im Kino und die neuesten Filme über Menschen mit schweren Leiden.

Zum Niederknien schön: Bachs Johannespassion mit dem Rias-Kammerchor unter René Jacobs

Der älteste aktive Filmemacher der Welt: Zum Tod des portugiesischen Regisseurs Manoel de Oliveira

Er war der älteste noch aktive Regisseur weltweit. Selbst die Zeiten des Stummfilms kannte er noch aus eigener Erfahrung. Nun ist der portugiesische Filmregisseur und Drehbuchautor Manoel Cândido Pinto de Oliveira am Donnerstag im Alter von 106 Jahren gestorben.

Weiterleben nach der Katastrophe: Wim Wenders’ 3-D-Seelendrama „Every Thing Will Be Fine“.
AdK-Debatte zum Museum der Moderne

Architektur und Stadtentwicklung: Kann ein neues Museum der Moderne auch die Probleme des Berliner Kulturforums lösen? Eine Debatte in der Akademie der Künste

Raus dem Klangwunderland, rein in den Fahrstuhl-Begleitpop: Was soll die Unsitte, die Hörer von Klassik- und Popkonzerten in der Pause mit Musik zu berieseln?

Die Gier, die Moral, die Heizöl-Mafia: J. C. Chandors „A Most Violent Year“ spielt Anfang der Achtziger. Nie wieder war die Kriminalitätsrate in New York so hoch. Kann da einer zu Geld kommen und dabei sauber bleiben?

Sie gründete das Jerusalem Film Festival und Kinematheken überall in Israel: Lia van Leer, die Pionierin und Doyenne der israelischen Filmszene, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. 2011 war sie mit einer Berlinale-Kamera geehrt worden.

Kein Eingriff in die Bausubstanz? Und keine Überschneidungen mit anderen Teilen der Ausstellung? Schloss-Vorstand Manfred Rettig zu den neuen Berliner Plänen für das Humboldtforum. Am heutigen Dienstag tagt der Stiftungsrat.

Jugend und Liebe und Repression in den späten 1960er Jahren: Christian Frosch setzt in seinem Schwarzweißfilm „Von jetzt an kein Zurück“ auf klare Kontraste.

Bei der Besetzung des Direktorenpostens an der DFFB gibt es unwürdiges Gezerre. Am Freitag, den 6. März, stellt sich ein neuer Kandidat vor. Warum es so schwer ist, einen Nachfolger für Jan Schütte zu finden, warum die Studenten protestieren und die Qualität der Lehre leidet.

Als Antwort auf die Mohammed-Karikaturen in "Charlie Hebdo" und anderen westlichen Medien provoziert ein Teheraner Kulturinstitut mit einem Wettstreit für Holocaust-Zeichnungen. Israel, die deutsche Regierung und zahlreiche Politiker protestieren aufs Schärfste.

Die zwei Komödien "Birdman" und "Grand Budapest Hotel" gewinnen in der Oscarnacht 2015. Dennoch lassen Show und Preise an politischer Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

Alejandro Iñárritus "Birdman" war der große Sieger der diesjährigen Oscar-Verleihung. Was macht den Film, in dem Michael Keaton sich selbst spielt, so besonders? Lesen Sie hier eine Rezension.
Warum die Potsdamer Filmstudios schon oft beim Oscar-Rennen dabei waren und wie sie diesmal davon profitieren

Vor der Gala in Los Angeles: Warum die Potsdamer Filmstudios schon oft beim Oscar-Rennen dabei waren – und wie sie diesmal davon profitieren.

Bei der Verleihung der Academy Awards in Los Angeles gibt es drei ganz große Favoriten: Richard Linklaters "Boyhood", Alejandro Iñárritus "Birdman" sowie Wes Andersons "Grand Budapest Hotel". Aber vielleicht kommt auch alles ganz anders...

Der mexikanische Regisseur Iñárritu hat gute Aussichten, mit seiner total verrückten Broadway-Komödie "Birdman" den Oscar zu gewinnen. Im Tagesspiegel-Interview spricht er über das Geheimnis der Stars, die Erotik langer Takes – und über Obamas Migrationspolitik.

Alles gespielt und alles echt: Richard Linklater beobachtet in "Boyhood", dem Berlinale-Publikumsliebling 2014, eine Patchworkfamilie beim Erwachsenwerden.

Nach dem Abspann: Was von der Berlinale übrig bleibt – und Dominik Grafs wunderbarer Porträtfilm über den Filmkritiker Michael Althen „Was heißt hier Ende?“.

Jafar Panahi kritisierte das iranische Regime - und wanderte ins Gefängnis. Er sagt: "In meinen Träumen schreie ich nach einer Zeit, in der wir einander tolerieren."
Männerwelt, Frauenleben, ich spiele nicht nach euern Regeln. Laura Bispuris Debüt „Vergine giurata“ hegt interessante Absichten ohne ganz zu überzeugen.
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