
Vor dem Gefängnis in Brooklyn protestieren US-Aktivisten gegen Maduros Festnahme. Viele Venezolaner in New York verstehen das nicht – zwei sprechen über ihre Erfahrungen im Exil.

Helena Wittlich berichtet aus New York und Washington, D.C. Als Fulbright-Stipendiatin verbrachte sie ein Jahr in New Jersey und New York, sammelte erste journalistische Erfahrungen in den USA – und entdeckte ihre Leidenschaft für New-York-Style-Pizza. 2016 begann sie ein Volontariat beim Tagesspiegel. 2019 gründete sie gemeinsam mit Hendrik Lehmann das Innovation Lab und leitete es als stellvertretende Ressortleiterin. Im Sommer 2025 absolvierte sie das Lede Program für Datenjournalismus an der Columbia University in New York. Wittlich hat einen Bachelor in Wissenschaftsjournalismus von der Hochschule Darmstadt sowie einen Master in Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik von der TU Berlin.

Vor dem Gefängnis in Brooklyn protestieren US-Aktivisten gegen Maduros Festnahme. Viele Venezolaner in New York verstehen das nicht – zwei sprechen über ihre Erfahrungen im Exil.

Der Einsatz gegen Maduro spaltet die US-Politik, doch in Trumps Lager bleibt der Protest begrenzt. Ein republikanischer Abgeordneter aus Florida vergleicht den Moment gar mit dem „Fall der Berliner Mauer“.

Nach der spektakulären Festnahme sitzt Nicolás Maduro im berüchtigten MDC Brooklyn. Was ihn dort erwartet – und wer seine prominenten Zellnachbarn sind.

Fortschritt ja, Ergebnis nein: Nach dem Treffen von Trump und Selenskyj bleiben drei entscheidende Punkte der Friedensgespräche weiter offen – auch wenn der US-Präsident sie nicht klar benennen mag.

Feuerwerk ohne Gedränge, Skyline ohne Gala-Preise, Silvester ohne stundenlanges Anstehen: Wer Nerven sparen will, kann den Jahreswechsel in New York an Orten mit besonderem Flair feiern.

Die US-Metropole ist berühmt für ihre Adventszeit. Doch dann ist New York noch teurer als sonst. Zum Glück gibt es auch günstige Optionen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Ein Stück Land in bester Lage, eine Universität, die es verschenkt, und ein Mann, der das nicht dulden möchte: Warum die Pläne für Trumps Bibliothek in Miami nun vor Gericht landen.

Mit einer kurzen, aber scharfen Ansprache verteidigt US-Präsident Trump seine Wirtschaftspolitik – und weicht den Sorgen vieler Amerikaner aus. Es ist der Auftakt des Kampfs um Stimmen bei den Midterms.

Die Nachwuchsorganisation der Republikaner in New York hat zur Jahresgala geladen und die rechten Parteien aus Europa kommen – allen voran die AfD.

Ohnehin teure Prämien, ein zerstrittener Kongress – und 24 Millionen Krankenversicherte, die einen Anstieg der Beiträge fürchten. Die USA stehen vor einer neuen Gesundheitskrise.

Eine Bürgermeisterwahl in Miami, ein Parlamentssitz in Georgia: Binnen eines Abends bröckeln republikanische Hochburgen. Das ist kein Zufall mehr, das ist ein Trend.

Nach mehreren Niederlagen blicken die Republikaner mit Sorge nach Miami. Dort könnte eine Bürgermeisterwahl zeigen, ob Latino-Wähler sich von Trump abwenden.

Formell ist die Veröffentlichung ein Pflichtdokument, das jede US-Regierung einmal pro Amtszeit vorlegen muss. Doch das Papier unterscheidet sich deutlich von früheren Versionen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Vor einem Jahr wurde der Chef einer Krankenversicherung in Manhattan erschossen. Heute verehren Tausende den mutmaßlichen Täter. Was verrät der Fall Luigi Mangione über die USA?

Aldi und Lidl wachsen in den USA mit exakt dem Konzept, das sie in Deutschland groß gemacht hat: wenige Produkte, kleine Preise. Warum dieser Ansatz ausgerechnet in Amerika gerade jetzt so gut funktioniert.

Die US-Angriffe auf Boote in der Karibik im Kampf gegen den Drogenhandel sind höchst umstritten. Bei Trumps Wählern und Betroffenen der Opioid-Krise kommen sie jedoch gut an.

Ein geleaktes Telefonat zeigt, wie eng sich der US-Berater mit russischen Diplomaten abstimmt. Trotz Kritik hat er aber wohl politisch nichts zu befürchten.

US-Präsident Trump und New Yorks neuer Bürgermeister Mamdani könnten unterschiedlicher kaum sein. Und trotzdem: In der Art, wie sie Politik machen, ähneln sie sich sehr.

Trumps abrupter Kurswechsel in der Epstein-Affäre dürfte auch seine Vertrauten überrascht haben – und bringt die Republikaner in Erklärungsnot. Seine Strategie kann zum politischen Risiko werden.

US-Präsident Donald Trump hat das Gesetz zur Freigabe der Akten im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein unterschrieben. Innerhalb von 30 Tagen müssen sie veröffentlicht werden.

Der Kongress handelt, aber viel zu spät und unter Druck. Die Freigabe der Epstein-Akten ist vorwiegend ein Verdienst der Opfer, die dafür kämpften. Nun wird sich zeigen, ob Täter weiter geschützt werden.

Das Repräsentantenhaus und der Senat haben für die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zum Fall Jeffrey Epstein gestimmt. Jetzt fehlt nur noch die Unterschrift von Präsident Trump.

Angriff als beste Verteidigung: Immer mehr Republikaner stellten sich im Fall Epstein gegen den Präsidenten. Nun stimmt Trump der Veröffentlichung von Ermittlungsakten zu. Was die Kehrtwende bedeuten könnte.

Erst leugnete Trump jeden Effekt, nun lockert er Zölle auf bestimmte Lebensmittel – und will damit die Wählergunst zurückgewinnen.
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