
Der Berliner Wirtschaftsstaatssekretär Fischer soll für die Sozialdemokraten die Macht im Rathaus verteidigen. Auch der frühere Oberbürgermeister Jann Jakobs traut ihm das zu.

Der Berliner Wirtschaftsstaatssekretär Fischer soll für die Sozialdemokraten die Macht im Rathaus verteidigen. Auch der frühere Oberbürgermeister Jann Jakobs traut ihm das zu.

In einer E-Mail an die Mitarbeiter der Energie und Wasser Potsdam (EWP) wird Christiane Preuß deutlich: Gefehlt habe die Gemeinsamkeit mit zentralen Rathaus-Akteuren.

Die Potsdamer Sozialdemokraten sollen am Samstag Severin Fischer als Kandidat küren. Am Freitag stellte sich der 41-jährige Berliner erstmals der Presse vor.

Das zerrüttete Verhältnis mit Interims-Oberbürgermeister Burkhard Exner (SPD) war nicht mehr zu kitten. Zugleich hat sich der Aufsichtsrat überraschend vertagt.

Gute Zeiten für Berlin, schlechte Zeiten für Potsdam: 130 Arbeitsplätze gehen verloren. Begründung: Die Büroflächen in Babelsberg seien seit Corona zu groß.

Der Unionspolitiker spricht über seinen „Klartext“-Wahlkampf, warum er den Stadtkanal für eine sinnvolle Idee hält – und wo Potsdam „vor die Hunde gegangen ist“.

Die Stiftung warnt, dass die nun vom Land Brandenburg übernommenen 800.000 Euro nicht ausreichen. Die Pflegekosten für ihre Welterbe-Anlagen steigen.

Die am Mittwoch überraschend verkündete Lösung hinterlässt mehr Fragen als Antworten. Denn wer den Eintritt stoppt, muss auch erklären, wie Parks und Gärten künftig gepflegt werden.

Potsdams Stadtverordnetenversammlung stimmte am Mittwoch über eine neue Struktur für das Bergmann-Klinikum, Geld für die Krampnitz-Schule und den Preisdeckel für das Schülerticket ab. Wichtige Voten im Überblick.

Weg frei für das Geothermie-Großvorhaben: Potsdams Stadtverordnete genehmigen Kredite für den Heizkraftwerk-Ersatz. EWP-Chefin Preuß verlässt das Unternehmen.

Überraschende Wendung: Nach dem Beschluss der Stadtverordneten zum Ende der jährlichen Zahlung an die Schlösserstiftung springt das Land ein. Ein Parkeintritt ist abgewendet.

Die Nutzer des Rechenzentrums, die das Kreativhaus selbst betreiben wollen, erhalten Rückendeckung von einer Mehrheit der gewählten Stadtverordneten.

Potsdams Stadtverordneten haben am Mittwoch für den Erhalt des Rechenzentrums und für den Windpark in Groß Glienicke gestimmt. Die Sitzung zum Nachlesen.

Klimaschutz-Initiativen fordern „vorbehaltslosen Beschluss“ für den Ersatz des Heizkraftwerks durch Geothermie-Anlagen. Auch die Gegner wappnen sich für die Abstimmung.

Torsten Wiegel ist nun für Kultur, Jugend, Bildung und Sport in Potsdams Stadtverwaltung zuständig – und erwartet herausfordernde Haushaltsverhandlungen.

Eine neue Stiftung soll die Sanierung des umstrittenen DDR-Baus vorbereiten. Die Stadtpolitik signalisiert Hilfe. Auch die Stiftung Garnisonkirche ist im Boot.

Der neue Beigeordnete für Bildung, Jugend, Kultur und Sport beginnt am Dienstag seine Arbeit in der Potsdamer Stadtverwaltung. In seinen vier Fachbereichen muss er wichtige Probleme lösen.

Das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut soll deutlich erweitert werden. Unter anderem darüber informierte sich am Montag der neue Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU).

Für die Ausstattung der im September öffnenden Einrichtung braucht es zusätzliches Geld. Die Zeit drängt, ein Beschlussanlauf schlug bereits fehl.

Die Stadtverwaltung warnt vor einer neuen Baustelle in der Schopenhauerstraße. Eine weitere Sperrung ist schon länger geplant.

300 Pro-Palästina-Aktivisten zogen am Samstag nahe dem Landtag an einer Kundgebung pro Israel vorbei. Polizei spricht von störungsfreiem Verlauf.

Der Berliner Wirtschaftsstaatssekretär geht für die Potsdamer Sozialdemokraten nach der Abwahl ihres Stadtoberhaupts ins Rennen. Das hat die Partei am Samstag bekannt gegeben. Kann er die Wahl gewinnen?

Der Sozialdemokrat wirft der EWP-Führung ein Spiel mit der Angst vor. Das sorgt für Widerspruch. Die Grünen appellieren wiederum, dass nur Einigkeit zum Ziel führt

Einsamkeit gilt als wachsendes soziales Problem. Potsdams Sozialdemokraten wollen nun ein Konzept zum Gegensteuern in der Landeshauptstadt entwickeln lassen.
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