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Jost Müller-Neuhof

Rechts ran bitte. Ein Gericht hat den Fahrdienst Uber gestoppt.

"Teilen" ist angesagt. Doch das knallhart kalkulierte Geschäftsmodell der Mitfahrvermittlung Uber rechnet sich nur bei einem unfairen Wettbewerb. Die Justiz muss das Unternehmen stoppen - auch, wenn der Streit vor den Europäischen Gerichtshof getragen werden sollte. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
Wer malert? Nach dem Auszug gibt es oft Streit um die Abnutzung der Wohnung

Der Bundesgerichtshof stärkt einmal mehr die Mieter beim Streit um Schönheitsreparaturen. Doch so erfreulich das ist, die Kosten verschwinden damit nicht. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
Angriff auf die Kabel, Angriff auf die Persönlichkeit - so sehen Kritiker die Pläne der Koalition

Im Streit um die Sammlung von Telekom-Verbindungsdaten scheint die Zeit des Eiferns und Rechthabenwollens vorbei. Gut so, denn anlasslos und massenhaft war bisher vor allem die Aufregung um das Projekt. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
Das Kopftuch - jetzt mit dem Segen aus Karlsruhe.

Nach dem Kopftuch-Urteil sollte Berlin sein striktes Verbot für Glaubensbekundungen im öffentlichen Dienst abschaffen. Es ist rechtswidrig, frauenfeindlich und behindert die Integration. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
Die Richter in Karlsruhe haben ein pauschales Kopftuchverbot für verfassungswidrig erklärt.

Das Bundesverfassungsgericht hat das pauschale Kopftuchverbot für Lehrerinnen gekippt. Gut so, meint Jost Müller-Neuhof. Denn das Stück Stoff steht nicht für Unterdrückung und Fundamentalismus - sondern nur für ein religiöses Bekenntnis. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
Jost Müller-Neuhof ist rechtspolitischer Korrespondent des Tagesspiegels. Seine Kolumne "Einspruch" erscheint jeden Sonntag auf den Meinungsseiten.

In Schleswig-Holstein möchte eine Volksinitiative Gott in die Verfassung schreiben. Typisch deutsch, findet unser Autor. Und unnötig.

Von Jost Müller-Neuhof
Dieter Bohlen, Schlagerpate und Kläger

Ein Tabakkonzern darf bekannte Persönlichkeiten für seine Werbung verzwecken - wenn er über sie Witze macht und sie nicht seine Produkte preisen lässt, hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof entschieden. Wer darf Satire? Alle! Ein Kommentar

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
Friedhelm Adolfs zieht genüsslich an seiner Zigarette (Archivbild).

Freiheit ist immer die Freiheit der anderen. Es gibt aber auch ein Maß an Zumutung, das nicht überschritten werden soll. Ein Kommentar

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
Alexander Dobrindt.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will die Zahlen zu den erwarteten Einnahmen und Kosten der Pkw-Maut weiterhin nicht offenlegen - weder vor Gericht noch gegenüber dem Bundesrat.

Von
  • Albert Funk
  • Jost Müller-Neuhof
Mal nicht undercover: Polizei im Einsatz

Ein Gesetz soll es Spitzeln des Verfassungsschutzes erlauben, Straftaten zu begehen. Schon der Ruf nach Regeln zeigt, wie groß das Problem geworden sein muss. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof
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