
Allein in Berlin sind 380 Brücken baufällig. Mit einem neuen Monitoringsystem auf Ultraschallbasis kann ihre Standefestigkeit kontinuierlich überwacht werden.

Allein in Berlin sind 380 Brücken baufällig. Mit einem neuen Monitoringsystem auf Ultraschallbasis kann ihre Standefestigkeit kontinuierlich überwacht werden.

Mit Sensoren auf Basis handelsüblicher Glasfaserkabel lassen sich Dehnungen, Vibrationen und Temperaturverläufe in Echtzeit erkennen und Katastrophen vorhersagen.

Das Pyro-ClinX-Energiesystem wandelt Holzreste und Biomassereststoffe in grünen Strom, grüne Wärme und Pflanzenkohle um – und das CO₂-negativ.

Durch das neuartige Tecc-Coating eines Berliner Unternehmens können Solarmodule ohne gefährliche Stoffe wie Blei oder Bismut produziert werden.

Mathematik ist eine Schlüsselkompetenz für Innovation. Ein neuartiges digitales Lernsystem für Schüler reagiert in Echtzeit auf Eingaben und deckt Wissenslücken auf.

Mit neuartiger Lasertechnologie machen die Potsdamer leistungsfähigere Datenverbindungen möglich. Diese werden vor allem für KI-Anwendungen immer wichtiger.

In der DDR war das kostengünstige, modulare Bauen die Antwort auf Wohnraummangel. Heute stehen diese Gebäude oft leer und werden abgerissen, dabei kann man sie hochwertig umgestalten.

Wiederverwertung schont Ressourcen. Das hat sich auch in der Baubranche herumgesprochen. Doch es ist noch deutlich Luft nach oben.

Bei einem Pilotprojekt in Berlin-Reinickendorf werden 96 Wohnungen mit klimaschonender Wärmeenergie versorgt. Eine Plug-and-Play-Lösung statt teurer Umbauten.

In Moabit entsteht bis 2030 ein neues Quartier mit 500 Wohnungen und Gewerbeflächen. Das Projekt „Neues Ufer“ soll altes Industrieareal in einen lebendigen Stadtteil verwandeln.

Mithilfe von maschinellem Lernen entwickelt ein Start-up in der Friedrichstraße umweltfreundlichere Proteine. Diese können zum Beispiel in Hautcremes eingesetzt werden.

Ein Berliner Biotechnologieunternehmen arbeitet an medikamentösen Therapien für Ohrinfarkte. Damit sollen Hörverluste fast vollständig rückgängig gemacht werden können.

Das Unternehmen WeldNova will schweißen nachhaltiger machen. Wichtig ist das zum Beispiel für die Fertigung von Windrädern. Denn dort fallen bis zu 700 Meter Schweißnähte an.

Wie ein Potsdamer Start-up an kleinen 3D-Scannern arbeitet, die berührungslos Gehörgange abtasten können sollen – und noch viel mehr.

Etwa 40 Prozent der Arbeitszeit an Bahngleisen muss für Dokumentationsarbeiten aufgebracht werden. Ein Roboterhund kann das alleine erledigen – und damit Monteure entlasten.

Jedes Haus kommt irgendwann in die Jahre. Doch nachhaltiges Sanieren kostet. Wer Schadstellen richtig identifiziert, gut plant und sich mit Zuschüssen auskennt, kann es schaffen

Vom Duschkopf bis zum Autoschalter: für die Behandlung von Kunststoffbaufteilen wurden lange Zeit krebserregende Chemikalien verwendet. Ein Ersatz kommt aus Spandau.

Wie das Start-up Sonocrete eine Anlage entwickelte, mit der Beton schneller härtet und die CO₂-Emissionen um bis zu 30 Prozent reduziert werden können.

Das Potsdamer Start-up Porous arbeitet an einem Ultraschallverfahren, das die Eigenschaften der Knochenrinde misst. Damit soll Brüchen wirksam vorgebeugt werden können.

Wer Blut- oder andere Analysen benötigt, muss oft den Weg zum Arzt in Kauf nehmen. Mit einem neuen Verfahren könnte damit bald Schluss sein.

Die Pankower Firma entwickelt Wirkstoffe zur Stummschaltung krankmachender Proteine. Damit könnten Krankheiten geheilt werden, die bisher nicht therapierbar sind.

Erstmals seit Jahren verlieren Häuser und Wohnungen zwischen Flensburg und Ahlbeck an Wert. Aber nicht überall – und nicht in allen Segmenten.

253 Neubauprojekte sind in den Berliner Bezirken in Entwicklung und Umsetzung – besonders im Südosten der Stadt.

Millionen Häuser sollen in den nächsten Jahren Wärmepumpen bekommen. Dafür müssen Handwerker weitergebildet werden. Wer schult die Installateure?
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