Bernd Matthies über die Berliner, die man nicht diskriminieren kann.
Lars von Törne
Auch im feinsten Rechtsstaat steckt immer irgendwo ein Stück Absurdistan. 134,75 Euro kostet es die Landeskasse pro Tag, einen dauerhaft zahlungsunfähigen Schwarzfahrer im Gefängnis unterzubringen.
Bernd Matthies begrüßt skeptisch eine neue Methode der Polizei.
Bernd Matthies macht sich für die gequälten Pendler stark.
Dicke Torten sind passé, filigrane Kunstwerke längst im Trend. Guido Fuhrmann, angesagter Patissier, schafft die leckersten. 550 Rezepte speichert er in seiner Datenbank.
Bernd Matthies entdeckt in Schönefeld ein ungewöhnliches Berufsbild.

Bernd Matthies sieht schwarz an so mancher Berliner Fassade und findet: Architekten haben auch eine Verantwortung für die Nachbarn ihrer Gebäude.
Nun ist es, finden alle, für dieses Jahr auch genug mit Köche- und Gastronomie-Galas. Aber die letzte, am Montagabend im Münchener Hotel „Vier Jahreszeiten“, war dann doch ganz heiter – und streichelte die Seele Berlins mit gleich drei überwiegend unerwarteten Auszeichnungen.
Bernd Matthies wünscht der Röstkaffeesteuer ein baldiges Ende.
Berlin - Nach einem mutmaßlichen Missbrauchsfall und der Kritik an Kommunikationspannen hat die Leitung der Charité dem Senat versprochen, die internen Abläufe neu zu organisieren. „Die Krankenhausleitung hat erklärt, dass sie die interne Kommunikation vom Kopf auf die Füße stellen wird“, sagte Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD) am Montag nach einem Gespräch mit Charité-Vorstandschef Karl Max Einhäupl und dem Ärztlichen Direktor Ulrich Frei.
Berlins Wissenschaftssenatorin lud die Klinikvorstände nach Pannen zum Rapport. Der Missbrauchsverdacht gegen einen Pfleger kann allerdings bisher nicht erhärtet werden - stattdessen wachsen Zweifel.

Berlins Wissenschaftssenatorin lud die Klinikvorstände nach Pannen zum Rapport. Der Missbrauchsverdacht gegen einen Pfleger kann allerdings bisher nicht erhärtet werden - stattdessen wachsen Zweifel.

Wie New York ist die Stadt ja nicht gerade, ein paar Hochhäuser kann Berlin aber bieten. Das neueste am Zoo wird jetzt fertig - und eröffnet das Rennen auf eine neue Berliner Skyline.
Berlin - Die Berliner Charité, das größte Universitätsklinikum Europas, steht nach den jüngsten Missbrauchsvorwürfen vor umfangreichen Reformen im Umgang mit Patienten und Mitarbeitern. Erste Schritte wie die Einführung eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses für alle Mitarbeiter in besonders sensiblen Bereichen und die Einsetzung eines „Kommunikationsmanagers“ an der Spitze der Klinik kündigte ihr Vorstandsvorsitzender Karl Max Einhäupl am Wochenende an.
Jugendliche, die statt im Schülerladen bei Rockern oder Rechtsextremisten landen: Mit drastischen Beispielen warnen die Bezirke den Senat vor weiteren Kürzungen.
Pfleger sollen an der Charité in Zukunft strenger geprüft werden - aber das ist Wissenschaftssenatorin Scheeres nicht genug. Ein Kinderschutzkonzept muss her. Doch bis das umgesetzt ist, können Monate vergehen. Dabei drängt die Zeit, denn solche Grenzüberschreitungen an Kliniken sind beileibe keine Einzelfälle.

2007 war das historische Kavaliershaus am Finckener See fast eine Ruine. Berliner Architekten machten ein verträumtes Hotel daraus.
Entrecote mit Topinambur.

Die Charité geht in die Offensive und will neue Pfleger in Zukunft besser überprüfen. Auch soll die interne Kommunikation verbessert werden, indem ein "Kommunikationsmanager" eingestellt wird. Und sie ist noch immer auf der Suche nach einem anonymen Anrufer.
Bernd Matthies wurde von einer Stimme beim U-Bahn-Fahren erschreckt.

Eine Vergleichsstudie zeigt, warum und wie Deutschland offensiver um Einwanderer werben sollte. Die Bundesregierung will „nachjustieren“ - bisherige Initiativen sind allerdings wenig erfolgreich.

Anke Feuchtenberger ist Professorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Im Interview spricht sie über die Kunst als Beruf, ihren Einfluss auf Studierende und die Erwartungen an den Nachwuchs.

Im Missbrauchsfall an der Charité ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Senatorin Scheeres prüft Konsequenzen - und fordert einen Bericht der Klinikleitung. Zudem soll ein unabhängiges Expertenteam interne Vorgänge klären, doch einem Pflegendenverband gehen die Schritte nicht weit genug.
Innensenator kündigt weitere Konsequenzen an.