
Am Neujahrstag ist ein Junge durch einen wohl illegalen Böller in Potsdam schwer verletzt worden. Der zwölfjährige Jugendfußballer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Marco Zschieck schreibt seit 2011 für die Potsdamer Neuesten Nachrichten und den Tagesspiegel – meistens über Stadtentwicklung, Wohnungsbau und Verkehrspolitik. Als Reporter berichtet er seit 2015 für verschiedene Medien aus der Ukraine. Er hat Journalistik und Politikwissenschaft studiert.

Am Neujahrstag ist ein Junge durch einen wohl illegalen Böller in Potsdam schwer verletzt worden. Der zwölfjährige Jugendfußballer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Abfallentsorgung und Winterdienst werden günstiger, vieles andere kostet 2026 in Potsdam mehr. Offen ist noch, um wie viel die Wassergebühren steigen werden.

Zwei Klagen und viele offene Fragen: Der Potsdamer Stadtverordnete Andreas Menzel sieht in Krampnitz viele Risiken. Nun soll sich die Stadtverordnetenversammlung damit befassen.

Erstmals soll im kommenden Jahr keine Schlössernacht stattfinden. Das Rathaus hatte die Unterstützung der Veranstaltung abgelehnt. In der Tourismusbranche macht man sich Sorgen.

Neue Studie verdeutlicht die Verkehrsprobleme in der Stadt. Kurzfristig könnte es wieder besser werden – aber nicht für lange.

Während Berlins Tourismusbranche schwächelt, geht es für Potsdam weiter zu neuen Rekorden. Die Stadt punktet in der Nebensaison und bei Gästen aus dem Ausland.

Potsdams neue Straßenbahnen vom Typ Tramlink starten in den Linienbetrieb. Mit moderner Technik und mehr Komfort sollen sie auf den stark nachgefragten Strecken Entlastung bringen.

Unter den Top 20 der Straßen mit den meisten Unfällen in Brandenburg sind fünf in Potsdam. Doch auch abseits davon gibt es mehr Unfälle.

In den 1930er-Jahren verhungerten in der Ukraine Millionen Menschen. In der Potsdamer Nikolaikirche erinnert eine Ausstellung an die Opfer des Holodomor.

In seiner Oberlinrede plädierte Außenpolitikveteran Wolfgang Ischinger für mehr Zuversicht. Und er ging mit einigen Mythen der Vergangenheit und Gegenwart hart ins Gericht.

Im Bornstedter Feld soll der Bebauungsplan geändert werden. Ein Grünzug soll laut Entwicklungsträger allerdings erhalten bleiben.

In einem Ranking zu den Lebenshaltungskosten landet Potsdam auf den vorderen Plätzen. Bei den Einkommen schneidet die Stadt hingehen schwach ab. Ein Forscher benennt eine zentrale Stellschraube.

Das Rathaus hat zwei Satzungen für Werbung und die Nutzung von öffentlichem Straßenraum überarbeitet. Doch nur eine findet bisher Zustimmung.

Potsdam will den neuen „Bauturbo“ nutzen, um mehr Wohnungen zu schaffen. Dabei soll sozialer Wohnraum Vorrang haben – und städebaulicher Wildwuchs verhindert werden.

Das historische Gebäude des ehemaligen Lokomotivbau-Unternehmens Orenstein & Koppel hat nach der Sanierung einen neuen Nutzer. Der Zoll zieht ein.

Die Bundeswehr soll angesichts der Bedrohung durch Russland größer werden. Zur möglichen Rückkehr der Wehrpflicht lässt der Fernsehsender Phoenix in Potsdam diskutieren.

Potsdam will bis 2040 seine Wärmeversorgung klimaneutral umstellen. Bis dahin muss aber viel passieren. Betroffen sind eine Reihe von Stadtteilen.

Eine Analyse des Pestel-Instituts sieht schwierige Zeiten für Wohnungssuchende. Seit mehreren Jahren werden in Potsdam weniger Wohnungen gebaut als benötigt werden.

Potsdam Wirtschaftslage war zwar schon mal besser, dennoch zeigt sie sich erstaunlich stabil. Die Beschäftigung ist auf hohem Niveau ebenso wie die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt.

Der Regionalexpress 1 soll wieder durchfahren – ab 17. November sogar stündlich. Doch ganz behoben ist der Schaden an der Strecke noch nicht.

Der Lastenradverleih „Flotte Potsdam“ steht vor der Schließung, weil das Rathaus die Förderung gestoppt hat. Nun fordert die Linksfraktion eine Fortsetzung.

Zum ersten Mal soll auf Potsdams Alten Markt in diesem Jahr ein Markt stattfinden. Dabei soll sich alles um die Kakaobohne drehen.

Um die Einnahmen zu erhöhen, will die Stadt eine Steuer erhöhen, die kaum jemand bezahlt. Die Einnahmen sind bereits verplant.

Ein Bericht aus dem Rathaus fasst Risiken bei der Entwicklung des neuen Stadtteils zusammen. Es geht um Wohnungsbau, Energieversorgung und Verkehrsanbindung.
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