
Der aktuelle Bericht des Trans Murder Monitor Projects weist weltweit 350 getötete trans Personen im vergangenen Jahr aus. Die meisten waren Schwarze trans Frauen.

Der aktuelle Bericht des Trans Murder Monitor Projects weist weltweit 350 getötete trans Personen im vergangenen Jahr aus. Die meisten waren Schwarze trans Frauen.

Einfach so tun, als sei nichts gewesen. Flakes Platte mit bekannten Weihnachtsliedern plus Promi-Gästen ist in jeder Hinsicht schwer zu ertragen.

Rund 130 Millionen Euro will der Senat bei der Kultur einsparen. Kein Bereich wird geschont, viele Institutionen erreichte die Nachricht ohne Vorwarnung. Die Betroffenen sind schockiert.

In den 1920ern war die Stadt ein Hotspot der Fotografie und des Neuen Sehens. Das ist sie längst wieder mit ihren vielen Spezialgalerien und Ausstellungshäusern sowie vor Ort lebenden Fotografen. Wir empfehlen fünf Bildbände, die in Berlin ihren Ausgang nahmen.

Zur Feier ihres Debütalbums „The Miseducation of Lauryn Hill“ kam die Sängerin mit großer Band in die Uber Arena. Mit Wyclef Jean sang sie zudem Fugees-Hits.

Keine Finanzierung für den Eurovision Song Contest? Das Referendum mag zwar die abstruse Aktion einer Minipartei sein, doch es zeigt erneut, wie radikale Kräfte die LGBTIQ-Community angreifen.

Um Halloween zu feiern, muss man auf keine Verkleidungspartys gehen. Es reichen gute Filme. Zehn Tipps für gepflegten Grusel auf der Couch.

Die achte Ausgabe des Festivals Ake Dikhea? zeigt das vielfältige Filmschaffen von Roma aus ganz Europa. Ein Blick ins Programm.

Weil er als queerer Schwarzer Schauspieler in Deutschland kaum spannende Rollenangebote bekommt, hat Lamin Leroy Gibba eine eigene Serie entwickelt. „Schwarze Früchte“ läuft in der ARD-Mediathek. Ein Porträt.

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalist*innen ab 21 Uhr ihre Alben der Woche in der Sendung „Soundcheck“ auf Radio eins vor. Diesmal mit Isolation Berlin, Dua Saleh, Tucker Zimmerman und The Smile.

Auf ihrem Album „FC Chaya“ erzählt die Berliner Rapperin Ebow ihre Coming-out-Geschichte, feiert queere Liebe und traut sich häufiger zu singen als früher. Auch der Neunziger-Sound überzeugt.

Im Film „Joker: Folie à Deux“ spielt Lady Gaga Harley Quinn, die Geliebte des Superschurken. Ihr hat sie nun ein eigenes Album gewidmet.

Wieder haben Rechte einen unpolitischen Partysong gekapert. Diesmal ist es ein deutscher Hit. Den Atzen gefällt das nicht, wie sie nun bekanntgegeben haben.

Auf ihrem zehnten Album „Lemons, Limes and Orchids“ gelingt der New Yorker Musikerin ein souliger Kammerpop mit ungewöhnlichen Texten. Perfekte Herbstmusik.

In „Schwindel“ erzählt Hengameh Yaghoobifarah von vier queer-lesbischen Figuren in einer vertrackten Lage. Das ist kurzweilig, wirkt aber zum Teil etwas sprunghaft.

Am Dienstag geht die Saison im höchstdotierten europäischen Fußballwettbewerb los. Fünf deutsche Mannschaften sind am Start und könnten im Rennen um den Titel mitspielen.

Der südafrikanische Musiker The Kiffness hat ein Zitat von Donald Trump gesampelt und daraus den Song „Eating the Cats“ gemacht. Die Einnahmen gehen an eine Hilfsorganisation für Straßentiere.

Eine kleine Auswahl neuer Rock,- Rap,- und Popplatten mit frischen und verträumten Klängen für die kühler werdenden Tage. Besonders ein Album dürfte bei vielen die Nostalgie wecken.

Für die Single „Oktober in Europa“ gab es aus der linken Szene viel Kritik, doch die Band bleibt ihrer politischen Linie treu. Und setzt der Schwermut Fun-Punk entgegen.

Ab Donnerstag findet in elf Städten das Queerfilmfestival statt, das von trans Dramen über Coming-of-Age-Filme bis hin zu einer lesbischen Rom-Com ein vielfältiges Programm präsentiert. Ein Überblick.

Der US-Autor und Aktivist James Baldwin wäre in diesem Jahr 100 geworden, was ein Festival am Wochenende feiert. Mit-Kurator Gürsoy Doğtaş über die Aktualität Baldwins und sein Verhältnis zu Deutschland.

Leichen pflastern ihren Weg in Serien und Filmen. Die weiblichen Killer mögen harmlos aussehen. Doch wo sie zuschlagen, wächst kein Gras mehr. Zehn Empfehlungen.

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalist*innen ab 21 Uhr ihre Alben der Woche in der Sendung „Soundcheck“ auf Radio eins vor. Diesmal mit Meshell Ndegeocello, Milton Nascimento & Esperanza Spalding, Beabadoobee & King Gizzard & The Lizard Wizard.

Angeführt von Drummer Questlove und Rapper Black Thought unternehmen die Roots in der Uber Eats Music Hall einen virtuos-unterhaltsamen Trip durch drei Jahrzehnte Band- und Musikgeschichte.
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