
Das Selbstbestimmungsgesetz soll evaluiert, queeres Leben geschützt werden. Ansonsten fällt CDU/CSU und SPD beschämend wenig zur Queerpolitik ein.

Das Selbstbestimmungsgesetz soll evaluiert, queeres Leben geschützt werden. Ansonsten fällt CDU/CSU und SPD beschämend wenig zur Queerpolitik ein.

Am U-Bahnhof Nollendorfplatz erinnert eine Gedenktafel an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus. Am Montag wurde sie beschmiert, am Dienstag fand eine Schweigeminute an der gereinigten Tafel statt.

Die Insel Lesbos war ab den Achtzigern ein beliebtes Reiseziel für Lesben. Tzeli Hadjidimitriou zeichnet deren freizügige Gegenkultur in ihrer sehenswerten Doku „Lesvia“ nach.

Der US-amerikanische Schauspieler wurde durch Fernsehserien wie „Die Dornenvögel“ und „Shogun“ bekannt. Seine Rollen machten Chamberlain zum Frauen-Schwarm. Er selbst war schwul, womit er lange haderte.

Eine kleine Auswahl neuer Rock,- Pop,- und Jazzplatten mit frischen und zeitlosen Klängen für die wärmer werdenden Tage.

Die in Berlin lebende Musikerin Alice Merton geht juristisch gegen den US-Superstar Kanye West vor. Es geht um die unautorisierte Verwendung von Zeilen aus ihrem Song „Blindside“.

Sie singen Lieder von queeren Stars wie Ebow, Chappell Roan oder Girl in Red: Die D-Dur Dykes sind ein Chor mit 200 Sänger*innen – jetzt kann man sie exklusiv im City Kino Wedding sehen.

Unveröffentlichte Live-Aufnahmen, Interviews mit den Bandmitgliedern und alte Fotos – die autorisierte Dokumentation von Bernard MacMahon rekonstruiert die Anfänge von Led Zeppelin.

Als Sängerin von Rosenstolz wurde AnNa R. bekannt. Nach der Trennung des Duos machte die Berlinerin in verschiedenen Formationen weiter. Ein Nachruf.

Mit einem Buch und einer Ausstellung erforscht Luise Schröder die Aktivitäten von Frauen- und Lesbengruppen in der DDR auf künstlerische Weise. Ein Kultur-Tipp aus unserem Queerspiegel-Newsletter.

Ob von Vampiren, Psychopathen, Geheimagentinnen oder Männern mit übersteigertem Selbstbewusstsein: Diese zehn Frauen lassen sich nicht einschüchtern.

Auf ihrem siebten Studioalbum zeigt sich Lady Gaga als souveräne Großmeisterin, die sowohl das eigene Werk als auch die Popgeschichte zitiert. Es geht um Liebe, Sex und Tanz.

In vier Runden hat Stefan Raab den deutschen Act für den Eurovision Song Contest ermittelt. So lief das Finale, bei dem auch das Publikum mitmachen durfte.

Hits, Geschichten, Regenbogenfarben: Cyndi Lauper zelebrierte ein feines Abschiedskonzert in Berlin. Und hatte einen lokalen Star als Überraschungsgast dabei.

Zum dritten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine empfehlen wir fünf Bücher, die über Geschichte und Gegenwart dieses Landes aufklären – und fünf Filme mitten aus dem Krieg.

Den Teddy Award für den besten queeren Berlinale-Spielfilm bekam der Animationsfilm „Lesbian Space Princess“, Rosa von Praunheim gewann den Doku-Teddy und Todd Haynes hielt in der Volksbühne eine bewegende Rede.

Mit „Timestamp“ dokumentiert Kateryna Gornostai den Schulalltag in der Ukraine und zeichnet das kaleidoskopartige Bild einer Gesellschaft, die mit aller Kraft die Bildung ihrer Jüngsten verteidigt.

Mit „Drømmer“, „Night Stage“ oder „Dreams in Nightmares” sind sehenswerte internationale Produktionen auf der Berlinale zu sehen. Es fällt allerdings auf, dass nur wenige deutsche Filme dabei sind. Ein Videobericht.

Der norwegische Regisseur Dag Johan Haugerud zeigt einen berührenden Coming-of-Age-Film im Wettbewerb. Er handelt von der ersten Verliebtheit einer Schülerin – und der Kraft des Erzählens.

In Ira Sachs’ Film „Peter Hujar’s Day“ spielt Ben Whishaw den legendären New Yorker Fotografen. Ein Gespräch über dessen Arbeit, schwule Filmrollen und Tom Tykwer.

Von Romeo und Julia bis zu Thelma und Louise: Zahlreiche mythische und mythologische Paare vermitteln uns eine Idee von dem, was Liebe ist – oder sein kann.

Das LGBTIQ-Kino ist in diesem Jahr mit einem starken und vielfältigen Programm in allen Sektionen vertreten. Ein Überblick.

Zwischen Trost und Widerstand: Mit „Golden Years“ veröffentlichen Tocotronic ein zupackendes, aber auch zartes Indie-Rock-Album.

Das Museum für Kommunikation zeigt eine große Albert-Uderzo-Schau, in der nicht nur Asterix gefeiert wird. Viele der 130 Exponate wurden noch nie außerhalb Frankreichs gezeigt.
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