
Der türkische Staatspräsident ist verärgert über einen Bericht des Europaparlaments. Er warf Brüssel Provokation vor.

Der türkische Staatspräsident ist verärgert über einen Bericht des Europaparlaments. Er warf Brüssel Provokation vor.

Dramatische Rettungsaktion tief unter der Erde: Ein amerikanischer Höhlenforscher erkrankt in der Türkei in tausend Meter Tiefe – und erhält vor Ort eine Bluttransfusion.

Der neue Getreide-Deal soll die enge Partnerschaft besiegeln: In Sotschi traf der türkische Präsident Erdogan auf Kreml-Chef Putin – und belebt vor allem die alte Freundschaft wieder.

Der türkische Präsident rühmt sich seiner Kontakte zum russischen Amtskollegen. Jetzt will Erdogan einen neuen Getreidedeal aushandeln. Doch Putin hat besondere Vorstellungen.

In einem kleinen Ort auf Zypern prügeln Polizisten slowakische und britische UN-Friedenssoldaten krankenhausreif. Es ging um einen geplanten Versorgungsweg für türkische Bewohner.

Ein heftiger Streit tobt um die Benennung der Kuratorin für Istanbul Biennale 2024. Die Forderungen nach mehr Transparenz werden lauter.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan möchte ein neues Getreideabkommen vermitteln. Das Entern eines türkischen Frachters durch russische Soldaten zeigt jedoch: Erdogan steht zwischen den Fronten.

Kaum Trinkwasser, wenig funktionierende Krankenhäuser: Ein halbes Jahr nach Erdbeben in der Türkei verzweifeln die Opfer. Und auch die Erde bebt weiter.

Kommunen erteilen Auftrittsverbote an Künstlerinnen und Künstler, die sich für progressive Anliegen einsetzen oder die Opposition im Wahlkampf unterstützt haben. Sie würden nationale Werte missachten.

Nach den Erdbeben in der Türkei im Februar wollte die Ampel unbürokratisch helfen. Jetzt läuft die Sonderregelung aus – eine Linken-Abgeordnete kritisiert die Entscheidung als „absolut unverantwortlich“.

Hunderttausende Deutsch-Türken fahren jeden Sommer in die Heimat ihrer Eltern. Für die meisten ist das heute leichter, als es einst für die älteren Generationen war. Ein Besuch in Bulgarien.

Die Türkei winkt nun doch Schwedens Nato-Beitritt durch. Mit seinem Poker hat Erdoğan bekommen, was er wollte – doch im Westen ist er unbeliebt, der nächste Streit steht bereits an.

Akif Çağatay Kılıç ist ein treuer Gefolgsmann des türkischen Präsidenten Erdoğan. Der gebürtige Siegener soll in Brüssel den Streit um die Nato-Mitgliedschaft Schwedens beenden.

Nach der Koranverbrennung in Stockholm reagiert die islamische Welt scharf: Marokko zieht den Botschafter ab, Erdoğan kritisiert die „Überheblichkeit des Westens“.

Schwedische Ermittlungen gegen den Sohn des türkischen Präsidenten erschweren Stockholms Aufnahme in die Nato. Nun soll kurz vor dem Gipfeltreffen eine Lösung gefunden werden.

36 Stunden dauerte der Vormarsch der Wagner-Söldner – wie reagiert die internationale Gemeinschaft auf den Angriff auf Putins Autorität?

Als Erdoğan eine Fachfrau für die Zentralbank und einen stabilitätsorientierten Finanzminister berief, gab es Hoffnung auf einen Wechsel seiner Finanzpolitik. Doch er will das Ruder nicht aus der Hand geben.

Drei Jahre lang war sie die bisher einzige Ministerpräsidentin der Türkei. Sie weckte Erwartungen auf mehr Demokratie und Menschenrechte. Was blieb davon?

Nach dem Ende des Wahlkampfs in der Türkei stehen die Chancen nicht schlecht, dass Ankara sein Veto zu Schwedens Beitritt aufgibt.

Die Zahl der Deutschen in türkischer Haft oder mit Ausreisesperre ist auf 130 gestiegen. Für die Linken-Politikerin Gökay Akbulut liegt das an der „schwachen deutschen Türkei-Politik“.

Hafize Gaye Erkan hat als Finanzfachfrau in den USA Karriere gemacht. Jetzt soll sie die Wirtschaft ihres Heimatlands aus der Krise führen helfen. Kann es ihr gelingen, die horrende Inflation in der Türkei zu bekämpfen?

Auf Mevlüt Çavuşoğlu folgt Hakan Fidan – einer von Erdoğans engsten Beratern. Fidans Wort wird im Ausland deshalb mehr Gewicht haben, doch welche Rolle spielte er beim Putsch 2016?

„Clowns und Rüpel“, so ein regierungskritischer Journalist, sind nicht mehr im Kabinett des türkischen Staatspräsidenten. Seine Zusammensetzung soll eine Abkehr von Streit und Spaltung signalisieren.

Trotz des Wahlsiegs von Präsident Erdogan in der Türkei geben sich politisch Inhaftierte und deren Familien kämpferisch. Eine konkrete Hoffnung haben sie.
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