
Ein neues Flaggschiff der türkischen Marine erfüllt die Menschen im Land mit Stolz, denn es wurde in der Türkei entwickelt. Erdogans Partei will Wähler damit begeistern.

Ein neues Flaggschiff der türkischen Marine erfüllt die Menschen im Land mit Stolz, denn es wurde in der Türkei entwickelt. Erdogans Partei will Wähler damit begeistern.

Im türkischen Wahlkampf geraten Migranten in den Fokus. Die Opposition agitiert gegen Syrer, der Präsident will sie gleich nach Hause schicken.

Am 14. Mai wird in der von Inflation und Erdbeben gebeutelten Türkei gewählt. Die Opposition ist so hoffnungsvoll wie nie, das Ende der Ära Erdogan einzuleiten. Drei Expert:innen schätzen ein.

Der türkische Präsident tut sich mit zwei islamistischen Splitterparteien zusammen – das beunruhigt selbst die Frauen in seiner eigenen Partei.

Populist İnce tritt am 14. Mai gegen Erdoğan und Kılıçdaroğlu an. Damit könnte er die Front gegen den amtierenden Präsidenten spalten.

Athen und Ankara haben sich überraschend politisch angenähert. Damit beugen sie sich dem Willen der Bevölkerung, denn es stehen schwierige Wahlen bevor.

Amtsmüde? Nach 20 Jahren an der Macht wirkt der türkische Präsident schwerfällig. Zwei Ereignisse könnten seine angestrebte Wiederwahl erschweren.

Abnehmen mit Botox – dafür warben Klinken in Istanbul und Izmir. Nun wird bekannt: Die Ärzte haben ihre Kunden offenbar vergiftet. Lähmungserscheinungen waren die Folge.

In seinen ersten neun Jahren an der Spitze der türkischen CHP kassierte der 74-Jährige gegen die AKP eine Niederlage nach der anderen. Nun soll sich das ändern.

Erdoğans Gegner sind tief zerstritten – und können sich auf keinen Kandidaten einigen. Damit zerfällt das Bündnis gegen den Präsidenten.

In der Erdbebenregion beschimpfte ein Bündnispartner des Präsidenten Überlebende, Erdoğan will trotz Kritik wie geplant wählen lassen. Findet die Opposition bis Mai einen Kandidaten?

Nach Kritik an seinem Krisenmanagement hält der türkische Präsident an seiner Wiederwahl im Mai fest. Doch ist die Bevölkerung von seinen Plänen überzeugt?

Die schweren Erdbeben in Syrien und der Türkei kosteten mehr als 47.000 Menschen das Leben. Die beiden Ministerinnen machen sich vor Ort ein Bild der Lage und sagen anhaltende Hilfe zu.

Wegen ihrer Blockade eines Beitritts von Finnland und Schweden wächst in der Nato der Unmut über die Türkei. Nun hoffen die Verbündeten nach der raschen Erdbeben-Hilfe auf ein Einlenken.

Hunderttausende im türkischen Katastrophengebiet haben alles verloren und müssen in provisorischen Lagern ausharren. Warum wollen sie ihre Heimat trotzdem nicht verlassen?

Im Vergleich zu den jüngsten Gebäuden blieben die antiken Bauten sogar relativ stabil. Und doch gingen bedeutende Zeugnisse der Zivilisationsgeschichte für immer verloren.

In Diyarbakir warten die Menschen noch immer vergeblich auf Lebenszeichen von ihren Angehörigen. Der Unmut wächst.

Nach dem Erdbeben erlässt die türkische Justiz mehr als 100 Haftbefehle gegen Bauunternehmer und Ingenieure. Die Opposition sieht Präsident Erdogan in der Verantwortung.

Tausende Menschen sind bei dem Erdbeben in der Türkei gestorben. Wissenschaftler machen die Baupolitik der Regierung dafür verantwortlich. Erdogan reagiert abweisend.

Im ganzen Land macht die türkische Zivilgesellschaft mobil für die Erdbebenhilfe. Der Regierung in Ankara ist das nicht unbedingt recht. Doch wieso?

Zwei Tage nach dem Beben wirft die Opposition dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Versäumnisse vor. Der reagiert scharf auf die Kritik.

Tausende Opfer sind in der Türkei bereits geborgen, Tausende weitere werden noch vermisst. Jetzt werden Vorwürfe gegen den türkischen Präsidenten laut.

In Syrien und der Türkei warten nach den Erdbeben Zehntausende auf Hilfe. Doch die Rettungskräfte kommen nur schleppend voran. Was macht die Lage so schwierig?

Mehr als 3000 Tote, 13.500 Verletzte, Tausende zerstörte Häuser: Die Auswirkungen des Erdbebens an der türkisch-syrischen Grenze sind katastrophal.
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