Früher hätte sich Annemarie Musswick mit ihrem Herzfehler abfinden müssen – weil den Ärzten bei hochbetagten Patienten das Operationsrisiko zu hoch war Doch die Technik hat große Fortschritte gemacht. Schonende Kathetereingriffe und neue Kreislaufpumpen verbessern die Lebensqualität im Alter
Udo Badelt
NameKlaus Wittke Beruf:Leiter der Schwimmgruppe „Positeidon“ Alltag: Als die Gruppe „Positeidon“ 1990 entstand, war es alles andere als selbstverständlich für HIV-Positive, in öffentlichen Bädern zu schwimmen. Die anderen Gäste hatten Angst vor Ansteckung.
NameGunda Düsing, 61BerufMitglied im Verein „Freunde alter Menschen“ AlltagIm Alter werden die Freunde, mit denen man noch gemeinsam am Leben teilhaben kann, immer weniger. Verwandte leben häufig weit weg.
NameDan Wagner, 33BerufOrthopädiemechaniker AlltagDie meisten Menschen schenken ihren Füßen nicht viel Aufmerksamkeit. Bei Dan Wagner ist das anders.
NameMarianne Buggenhagen, 57BerufTherapeutin im Zentrum für Physikalische Medizin des Helios Klinikums Buch Alltag „Wenige Therapeuten sind mit ihren Patienten so sehr auf Augenhöhe wie ich“, sagt Marianne Buggenhagen. Seit einer Entzündung der Wirbelsäule vor über 30 Jahren sitzt die gebürtige Ueckermünderin im Rollstuhl.

Jahresend-Entertainer: ein kabarettistischer Rückblick auf 2010 im Mehringhoftheater und „Der Schlagerexorzist“ im Schlossparktheater

Rot-Rot unterstützt die Bundesratsinitiative zur Sonntagsöffnung der Bibliotheken. Das Arbeitszeitgesetz muss dafür geändert werden. Was meinen Sie: Sollten Büchereien auch am Sonntag geöffnet sein? Diskutieren Sie mit!
Einst stand sie im Berliner Schloss im Gemach der Prinzessin Anna Amalia. Jetzt wird die älteste Orgel der Stadt frisch restauriert wieder eingeweiht.
Einst stand sie im Berliner Schloss im Gemach der Prinzessin Anna Amalia. Nach der Restaurierung wird die älteste Orgel der Stadt jetzt wieder eingeweiht
Hans Wall zahlt 90.000 Euro für den Turm der Parochialkirche nahe dem U-Bahnhof Klosterstraße. Dessen Rekonstruktion gilt als Startschuss für den Wiederaufbau des historischen Zentrums.
Bis zu 186 Euro beträgt der Zuschuss, den der Staat pro Opernkarte zahlt. Ist das in Ordnung? Ein Pro und Contra.
Danjulo Ishizaka im Kammermusiksaal
Wochenlang hat der Berliner Orchesterstreik das Publikum irritiert, jetzt ist er in der Politik angekommen. Am Montag wollte sich der Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses die Hintergründe des Konflikts erklären lassen. Doch offensichtlich waren es dann doch der Feinheiten zu viel.
Seit Montag sind elf Skulpturen, die man bei den U-Bahn-Grabungen am Roten Rathaus fand, im Neuen Museum zu sehen. Ihr Anblick berührt und fasziniert die Besucher.
Zum Reformationstag predigt Klaus Mertes, der Leiter des katholischen Canisius-Kollegs, über Luther, das Schweigen - und über die Missbrauchsfälle an der eigenen Schule.
Die Deutsche Oper nimmt „Jeanne d’Arc“ wieder auf
Postmoderne Gruppentherapie: Christoph Hagel mit Mozarts Oper „Titus“ im Bode-Museum

Was Kultur und Wirtschaft miteinander verbindet: der "Kulturmarken-Award 2010" in Berlin – und eine Konferenz im Tagesspiegel.
Die O-Tonpiraten machen Playback-Theater – seit Januar in ihrem eigenen Haus
Christoph Hagel inszeniert wieder Mozart. Freuen darf man sich auf die Berliner Symphoniker, mit denen Hagel schon mehrfach zusammengearbeitet hat. Und eine wenig bekannte Oper wie "Titus" ist im traditionell neugierigen Berlin ja sowieso kein Problem.
Umbau des UdK-Konzertsaals fast abgeschlossen
Das Haus der Berliner Festspiele wird derzeit renoviert – zum ersten Mal in der Geschichte der früheren Freien Volksbühne
Deutschsprachige Stücke laufen woanders: Das English Theatre in Kreuzberg feiert sein 20-jähriges Bestehen. Auf der Bühne stehen nur Muttersprachler.
Berlins Senatsbaudirektorin Lüscher würde am liebsten alles so belassen, wie es ist. Und hat sich jetzt Schützenhilfe geholt und mit der Akademie der Künste am Pariser Platz eine Gesprächsrunde unter dem Motto „Welche Mitte?“ veranstaltet.