
250-mal so stark wie das Amatrice-Beben und eines der tödlichsten der vergangenen Dekade: Experten stufen das Erdbeben in der Türkei und in Syrien als außergewöhnlich ein. Starke Beben auch in benachbarten Regionen möglich.

250-mal so stark wie das Amatrice-Beben und eines der tödlichsten der vergangenen Dekade: Experten stufen das Erdbeben in der Türkei und in Syrien als außergewöhnlich ein. Starke Beben auch in benachbarten Regionen möglich.

In einer Untersuchung wurde betrachtet, wie realistisch die Pläne der Nationen zum Kohleausstieg sind. Die Ergebnisse sind ernüchternd, es werden aber auch Handlungsoptionen aufgezeigt.

Klimaneutraler Flugverkehr ist eine Voraussetzung für das Emissionsziel 2050. Doch so einfach geht das nicht, denn nicht nur Kohlendioxid treibt die Erderwärmung an.

Er passiert unseren Planeten nur alle 50.000 Jahre. Das letzte Mal konnten ihn die Neandertaler sehen. Wir verraten, wo und wie der Komet nun am besten zu finden ist.

Bildungsstudien zeigen international Lernverluste unter Schülern. Dabei wird auch eine soziale Diskrepanz deutlich.

Der Komet C/2022 E3 (ZTF) wird Ende des Monats die Erde in dichtem Abstand passieren. Voraussichtlich ist er dann sogar mit bloßem Auge zu sehen. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

Prähistorische Frühmenschen begannen mit dem Kochen offenbar viel früher als bislang angenommen. Funde aus Israel sprechen auch für Wanderungsbewegung in der Urzeit.

Der aktuelle Bericht des Expertenrates für Klimafragen sieht Erfolge bei der Reduktion von Emissionen. Doch sei das Erreichen der Klimaziele 2030 mit großen Unsicherheiten behaftet.

Bereits 2027 soll ein nuklear-thermisches Raketentriebwerk demonstriert werden. Damit könnte eine bemannte Mission der Nasa zum Mars möglich werden.

Wissenschaftler der britischen Forschungsstation Halley VI hatten den Abbruch erwartet. Einen Zusammenhang mit dem Klimawandel schließen sie allerdings aus.

2022 war das sonnenscheinreichste und mit 2018 das wärmste Jahr in Deutschland. Meteorologen: Folgen des Klimawandels zeigen sich früher als erwartet.

Nachhaltigkeit, klimaresistentes Getreide und Konflikte eindämmen: Die Weltgemeinschaft kann noch eingreifen, um die drohende Hungerkatastrophe zu verhindern, sagen Forschende.

Petersilie ist nicht nur gesund. Die Pflanze entwickelt auch einen Giftstoff. In der Antike wurde das Öl als menstruationsförderndes Mittel und für Abtreibungen eingesetzt. Heute weiß man, wie gefährlich das ist.

Der Forschungsverband Scientists for Future fordert den Stopp der Abbaggerung. Andere Forscher sehen keine Probleme für den Klimaschutz.

Forschende installieren in dem Mittelgebirge ein dichtes Messnetz, um die seismische Aktivität zu analysieren. Bis heute gibt ihnen der Vulkanismus in dieser Region Rätsel auf.

Soziologe Klaus Hurrelmann sieht desolate soziale Lebenslagen als eine der Ursachen für die Übergriffe zu Silvester. Wichtig sei es nun, die Jugendlichen in aktive Rollen zu bringen.

Forschende und Fachleute sehen in Wärmenetzen die Versorgungslösung der Zukunft. Allerdings würden heute noch große Energiemengen dafür nicht genutzt, bemängeln sie.

Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort stellt bei heranwachsenden Frauen eine bislang unbekannte Störung fest. Sie wirken mutlos und ziehen sich von der Welt zurück. Ein Interview.

Deutsche Forschende begrüßen Ziele und öffentlichen Weckruf des Weltnaturgipfels von Montreal. Allerdings habe das Abkommen keine scharfen Zähne.

Geowissenschaftler halten Daten zur Erdwärme in Deutschland für überholt. Eine neue Datenbank deutet auf einen stärkeren Wärmestrom aus der Tiefe hin.

Angesichts der Energiekrise ist in Deutschland eine Debatte um das umstrittene Fracking-Verfahren zur Erdgasförderung entbrannt. Der Klimaschutz droht in Vergessenheit zu geraten.

Zum gegenwärtigen Weltnaturschutzgipfel in Montréal haben deutsche Forschende zehn Forderungen aufgestellt. Dabei spielen auch die indigenen Völker eine wichtige Rolle.

Das Alongshan-Virus wurde in zahlreichen Zeckenproben aus dem Alpenland gefunden. Forschende entwickeln nun ein Nachweisverfahren für Infektionen.

Die Bevölkerung hält wissenschaftliche Erkenntnisse für wichtig und vertrauenswürdig. Allerdings sei Skepsis wegen des Einflusses von Geldgebern angebracht.
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