Osnabrück : Unabhängiges Filmfest startet

Mit dem Streifen "Import Export" startet am Mittwoch das 21. Unabhängige Filmfest Osnabrück.

Osnabrück - Auf ihrer filmischen Reise von Berlin über München bis an den Bosporus nimmt Regisseurin Eren Önsöz die Zuschauer in "Import Export" mit auf eine amüsante Suche nach den Spuren der ersten Begegnungen zwischen Deutschen und Türken, wie die Filmfestleitung ankündigte.

Einer der Höhepunkte des bis Sonntag laufenden Programms ist die Deutschlandpremiere der in diesem Jahr in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Ken-Loach-Produktion "The Wind that shakes the Barley". Der Film des britischen Regisseurs konkurriert mit sechs weiteren Beiträgen um den mit 5000 Euro dotierten Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück. Vergeben wird auch der mit 2000 Euro dotierte Filmpreis für Kinderrechte. 40 Beiträge bewerben sich um den mit 500 Euro dotierten Publikumspreis für den besten Kurzfilm.

Leitgedanke des Filmfests ist die Förderung der Toleranz in der Gesellschaft und zwischen den Nationen.

Mehr Informationen unter www.filmfest-os.de. (tso/ddp)

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