• Irrer Asyl-Wahnsinn!: Auswärtiges Amt rät syrischen Flüchtlingen von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Hellersdorf ab

Irrer Asyl-Wahnsinn! : Auswärtiges Amt rät syrischen Flüchtlingen von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Hellersdorf ab

Seit tagen tobt in Berlin-Hellersdorf ein blutiger Bürgerkrieg. Nun verschärft das Auswärtige Amt seine Reisewarnung für syrische Flüchtlinge.

Anders als in Syrien schickte die Regierung sofort bewaffnete Truppen nach Hellersdorf, um den Konflikt zu befrieden.
Anders als in Syrien schickte die Regierung sofort bewaffnete Truppen nach Hellersdorf, um den Konflikt zu befrieden.Foto: dpa

Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnungen für Flüchtlinge verschärft. Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage rät das Amt allen Flüchtlingen von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Deutschland ab. Besonders betroffen sei die Region um Berlin-Hellersdorf sowie Bayern und Castrop-Rauxel (gilt auch für Inländer).

Als Grund nannte ein Sprecher des Ministeriums Sicherheitsbedenken. In der Folge würden insbesondere Asylgesuche aus Syrien abgelehnt. „Wir bedauern, den Flüchtlingen mitteilen zu müssen, dass die Lage in Deutschland derzeit etwas angespannt ist.“, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Flüchtlinge sollten daher lieber in ihren jeweiligen Heimatländern bleiben, bis die Situation entschärft sei. „Wir bedauern aufgrund der Personalsituation außerdem nicht alle Anträge bearbeiten zu können. Ungefragt eingereiste Syrer werden daher ungesehen zurückgeschickt.“, hieß es weiter.

Seit Tagen tobt in Berlin-Hellersdorf ein blutiger Bürgerkrieg. Anwohner hatten ihr grundgesetzlich bisher nicht verbrieftes Recht wahrnehmen wollen, sich ihre Nachbarn auszusuchen und waren über den Zuzug von 40 Ausländern nicht informiert worden. (McL)

Update - Anm. d. Red.:

Hierbei handelt es sich um einen satirischen Beitrag in der Rubrik "Der Wahnsinn!". Tatsächlich hat das Auswärtige Amt (noch) keine Reisewarnung für Flüchtlinge in Hellersdorf ausgesprochen. Dass unsere Satire aber von der Realität auch manchmal in den Schatten gestellt wird, können Sie unter anderem hier nachlesen oder hier.

 

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