VERTREIBUNG IN CHINA : Schläge und Haft

Die Menschenrechtsgruppe Amnesty International (ai) hat sich besorgt über die steigende Zahl gewaltsamer Vertreibungen von Bauern und Mietern in China geäußert. In den vergangenen zwei Jahren seien sowohl auf dem Land als auch in den Städten zunehmend Chinesen aus ihren Häusern oder von ihrem Land vertrieben worden, schrieb die Organisation am Donnerstag. Widersetzen sich die Betroffenen, würden sie oft geschlagen, inhaftiert und einige Male auch in den Tod getrieben. Bei neun der 40 näher untersuchten Fälle habe es Tote gegeben. Amnesty rief die regierende Kommunistische Partei in China auf, umgehend die gewaltsame Räumung von Land zu beenden. AFP

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