DFB reduziert Strafe : Hertha darf 27 500 Karten verkaufen

Zum Zweitliga-Auftakt am 3. August darf Hertha BSC nun insgesamt 27 500 Karten gegen den SC Paderborn verkaufen. Zudem muss Hertha eine Geldstrafe in Höhe von 40 000 Euro zahlen.

Zum Zweitliga-Auftakt dürfen nun doch mehr Zuschauer als zunächst beantragt.
Zum Zweitliga-Auftakt dürfen nun doch mehr Zuschauer als zunächst beantragt.Foto: dpa

Gute Nachrichten für Hertha-Fans: Zum Zweitliga-Auftakt am 3. August dürfen 7500 Zuschauer mehr als ursprünglich beantragt ins Olympiastadion. Der Verein darf nun insgesamt 27 500 Karten gegen den SC Paderborn verkaufen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Strafen reduziert, die der Kontrollausschuss beantragt hatte. Nun kann Hertha 22 500 Karten an eigene Anhänger und maximal 5000 Tickets an Gästefans ausgeben. Der Kontrollausschuss hatte eine Begrenzung auf 20 000 Besucher gefordert, weil Berliner Fans wiederholt Feuerwerkskörper abgebrannt hatten. Dagegen hatte Hertha Widerspruch eingelegt.
„Gerade zum Start in die neue Saison ist dies immer noch eine harte Strafe“, sagte Manager Michael Preetz, „allerdings eine, die wir jetzt eher akzeptieren können.“ Zudem muss Hertha eine Geldstrafe in Höhe von 40 000 Euro zahlen und weitere 40 000 Euro für ein gemeinnütziges Projekt in Berlin spenden. Tsp

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