Der 73-jährige Seeler bleibt wie immer gelassen und freundlich und findet das in diesen Tagen fast allgegenwärtige Wortspiel gelungen. "Ja, ich habe schon gehört, dass man meinen Namen ständig mit der WM-Tröte Vuvuzela verwechselt. Ich finde das sehr lustig", sagte der Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft dem hessischen Privatsender "Hit Radio FFH". Selbst habe er auch schon getrötet: "Das ist gar nicht so einfach, da richtig scharfe Töne raus zu bekommen, da gibt es auch eine Technik dafür, damit die Töne auch dementsprechend schrill und laut rauskommen."
Tatsächlich können Vuvuzelas einen irren Krach verursachen. Vor dem Stadion in der Johannesburger Soccer City waren die Plastiktröten für umgerechnet 1,50 Euro zu haben - wie auch die Ohrenstöpsel einige Meter weiter. (dpa, Tsp)
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