Sport : "Ich sehe mich als Engel"

Helmut Schümann

Wie lebt es sich als Frau in der letzten großen Domäne der Männer - dem Fußball? Finanziell prima, sagt sie. Doch sonst erlebt sie Neid, Anfeindungen und Lügen.Helmut Schümann

Thomas Häßler ist seit langem einer der besten Mittelfeldspieler des Landes; 1990 wurde er mit Klinsmann, Matthäus & Co Weltmeister. Doch geredet hat man über Häßler, derzeit bei 1860 München unter Vertrag, stets auch aus einem anderen Grund: Er wird von seiner Frau Angela Häßler, 31, gemanagt - eine Seltenheit im Fußballgeschäft. Privat trennte sie sich vor wenigen Wochen von ihrem Gatten.

Frau Häßler, wie sehen Hexen aus?

Rote Haare? So wie ich?

Keine Ahnung. Sie sind eine, Sie müssen das wissen.

Ja, ja, die Hexe aus dem Elsaß. Das hat mal irgendwo gestanden, als mein Mann noch beim Karlsruher SC spielte, und wir in Frankreich wohnten. Wahrscheinlich war es in der "Bild"-Zeitung, ja, ganz sicher war es in "Bild". Von denen bin ich immer attackiert worden.

Auch nicht nett war die Bezeichnung "Trio infernal", womit Sie, Martina Effenberg und Bianca Illgner gemeint waren, drei Frauen, die ihre fußballspielenden Ehemänner managen.

Vergessen Sie Gaby Schuster nicht, sie war sozusagen die Pionierfrau. Ich habe Thomas als junges Mädchen, mit 19 Jahren, beim 1. FC Köln kennengelernt, da vertrat sie schon die finanziellen Interessen ihres Mannes. Sie war schon sehr modern und hat für ihren Mann das Beste rausgeholt, was rauszuholen war.

Sie hat bezahlen müssen dafür.

Oh ja, sie wurde unglaublich diffamiert. Am Ende soll sie sogar Schuld gewesen sein, dass Bernd nicht mehr in der Nationalmannschaft gespielt hat. Als ob wir unsere Männer in sportlichen Fragen beeinflußen könnten! Wenn Thomas, wie im Falle Dortmund, klipp und klar gesagt hat, das ist der Verein, für den ich spielen will, dann habe ich das umgesetzt, auch wenn für mich der Ruhrpott als Wohnort nicht unbedingt der Reißer ist.

Frau Schuster wurde auch persönlich attackiert. Dass sie für den Playboy mal Nacktfotos gemacht hat, wurde ihr ewig lange vorgehalten, ihr Leben vor ihrer Ehe mit Bernd wurde breitgetreten.

Niemand hätte sich für das Vorleben eines ähnlich erfolgreichen, männlichen Spielerberaters interessiert. Die Leichen, die da mancher im Keller hat, kommen nicht an die Öffentlichkeit. Dabei hatte sie und habe auch ich heute genug Wissen darüber.

Ja, bitte ...

Nein, nein, keine Namen.

Abgeschreckt hat Sie Frau Schusters Beispiel nicht?

Ich hatte gar keine Zeit, darüber nachzudenken. Als ich vor elf Jahren anfing, waren wir in einer Zwangssituation. Es standen Vertragsverhandlungen an, und wir, das heißt mein Mann, hatten keinen Berater. Er hat dann beim 1. FC Köln gesagt, dass er seine Freundin mitbringt zu den Gesprächen, weil es ja immer gut ist, wenn zwei zuhören. Dass ich damals als Managerin fungierte, habe ich erst aus der Presse erfahren. Und später haben wir uns entschlossen, mit dieser Arbeitsaufteilung weiterzumachen. Es war ja immer allen klar, dass der Thomas nicht der große Rebell ist, der das Optimale für sich verlangt und der sich in diesen Angelegenheiten gut auskennt. Er ist der Gemütsmensch, ich bin das Vernunftwesen.

Auch Ihre Mitstreiterinnen haben viel Prügel einstecken müssen. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen aus?

Mit Bianca Illgner habe ich weniger Kontakt, die leben ja auch in Madrid. Mit Martina Effenberg bin ich sehr gut befreundet. Sicher, da tauscht man sich sehr, sehr rege aus. Wenn ein neuer Vertrag ansteht, dann ...

reden Sie miteinander? Kenntnisse von anderen Verträgen sind in der Branche eher unüblich, um keine Eifersüchteleien aufkommen zu lassen.

Ich kenne natürlich nicht die genauen Vertragsinhalte. Wir unterhalten uns beispielsweise darüber, was einen Marktwert ausmacht, ob man nun diesen oder jenen Getränkehersteller als Partner wählt, wie lange die Laufzeiten sein sollten. Es sind die grundsätzlichen Fragen. Über Summen reden wir nicht, das ist doch logisch.

Die Millionengehälter stehen ja auch schnell in den Zeitungen. Haben Sie sich eigentlich mal bei Frau Schuster Rat geholt?

Ich kenne sie nicht persönlich. Ich habe das auch bewusst vermieden, um nicht voreingenommen oder gar ängstlich an die Sache ranzugehen. Möglicherweise wäre ich in manchen Fällen nicht so risikobereit gewesen, wenn ich vorher alles im Detail gewusst hätte - auch das, was so über mich erzählt wird.

Etwa, dass Sie Ihren Mann am Gängelband führen.

Ja, ja, ich kenne dieses Gerede. Die Wahrheit ist: Wir waren gleichberechtigte Partner. Mein Mann hat die Zeitungen gar nicht gelesen, ich habe natürlich schon geschaut, wer was geschrieben hat. Richtig geschadet aber hat es mir letztendlich nicht. Ich habe keinen meiner Freunde verloren, die und meine Familie haben ohnehin nicht geglaubt, was sie über mich in den Zeitungen gelesen haben. Die hätten oft nachfragen können in den 13 Jahren, in denen ich mit meinem Mann zusammen war. Nein, es hat mich nicht gestört.

Beneidenswert, wenn man sich so abschotten kann. Haben Sie nie daran gedacht, die Arbeit einem männlichen Berater zu übertragen?

Die hätten den Job auch nicht besser gemacht, aber viel Provision eingesteckt. Und vor allem hätte ich dann keine Stärke bewiesen und würde es auch im nun eigenen Berufsleben nicht weit bringen. Ich habe schon so viel Stärke in mir, dass ich das ausgehalten habe. Es hat sich ja gelohnt.

Sie haben dadurch viel Geld eingespart.

Allerdings. Als Thomas populärer wurde, bekamen wir viele Anfragen und Angebote von Managern. Es gibt schon eine Menge Blutsauger in dieser Branche, 20 Prozent Provision ist noch das Geringste, was die haben wollen. Wenn man unsere Einsparnis umrechnet, dann könnte Thomas alleine deswegen zwei, drei Jahre früher mit dem Fußball aufhören.

Das heißt, Sie haben gut gehaushaltet.

Deswegen ist dieser Hexenvorwurf ja auch so unverschämt. Ich selber empfinde mich, etwas übertrieben gesagt, mehr als Engel. Ich will ja niemandem schaden, ich will den Leuten, für die ich mich einsetze, Gutes tun.

Allein mit Engelsgeduld und Engelszungen ist das nicht zu schaffen. Fußball ist ein hartes Gewerbe, woher haben Sie die Kenntnisse?

Mit Fußball hatte ich erst mal wenig zu tun. Meine Brüder waren Fans, ich habe manchmal Länderspiele im Fernsehen gesehen, mehr aber auch nicht. Betriebswirtschaftslehre habe ich nicht studiert, wenn Sie das meinen, ich habe Kosmetikerin gelernt, den Beruf aber nie ausgeübt. Ich bin ins Fußballgeschäft so reingewachsen, nachdem ich meinen Mann kennengelernt habe, habe viel mit Fachleuten geredet und vor allem bei den Vertragsentwürfen immer geschaut, was ich will, was wir wollen. Ich habe mich ja auch nie als Managerin gefühlt, ich habe unsere Familienangelegenheiten vertreten.

Auf Ihrer Visitenkarte steht "Familienvertreterin"?

Nein. Ich hatte nie welche, Visitenkarten habe ich erst jetzt, und da stehe ich als Geschäftsführerin meines Musiklabels NOB drauf.

NOB?

Not only boys. Ich fange aber mit einer Boygroup an, einer Schweizer Band, von der ich glaube, dass sie groß rauskommt.

Dennoch, bei einem Gemütsmann und einer Vernunftfrau muss in geschäftlichen Dingen der Familienfrieden oft gefährdet gewesen sein.

Überhaupt nicht. Wenn Sie meinen, dies war der Grund der Trennung, das war er nicht. Aber es war mitunter aufreibend, die verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bringen. Da waren schon manchmal Engelszungen gefordert. Vor Europa- oder Weltmeisterschaften, zum Beispiel, wenn sich jeder werbemäßig ins Gespräch bringen muss, musste ich meinen Mann oft überreden, das eine oder andere Interview zu führen. Er mag das nicht so.

Und wenn bei Vertragsverhandlungen die Klubs fünf Millionen Mark boten, haben Sie Ihren Mann unterm Tisch getreten, damit er sechs fordert?

Mal unabhängig von den Zahlen, geht es bei solchen Verhandlungen ums Geld erst in zweiter Linie.

Wie bitte?

Sie müssen sich das wie ganz normale Arbeitsgespräche vorstellen. Strittiger sind meist die anderen Themen. Wie lange ist die Laufzeit des Vertrages? Wird eine Ablösesumme festgelegt, und wie hoch ist sie? Wird ein Auto gestellt, wird eine Wohnung bezahlt, habe ich, ganz wichtiges Thema gerade im Ausland, freie Arztwahl? In den vergangenen Jahren ist die Frage dazugekommen, wer die Vermarktungsrechte besitzt. Und wenn die Rechte beim Spieler selber sind, bekommt er Freigaben für Werbetermine? Solche Fragen sind viel schwieriger zu verhandeln als das Gehalt.

Ihre Konsequenz in solchen Verhandlungen wird einerseits gerühmt, ist andererseits berüchtigt.

Fast immer habe ich erlebt, dass die Gesprächspartner innerlich die Augen verdreht haben. Wir hatten natürlich den Vorteil, dass mein Mann von den Vereinen immer umworben war, wir waren also keine Bittsteller. Andererseits sitzen auf der Gegenseite gewiefte Klubvertreter, die natürlich auch das Beste für ihren Klub rausholen wollen. Und dann sitze ich da mit vier, fünf aus dem Klubvorstand und muss mich gegen sie durchsetzen.

Werden die Forderungen einer Frau als besonders unverschämt betrachtet?

Kommt drauf an. Das ist recht unterschiedlich. Wenn ich einen Beton-Macho vor mir habe, kann ich mir noch so viel Mühe geben, da habe ich keine Chance. Habe ich einen intelligenten, weltoffenen Mann gegenüber, dann ist das kein Problem. Ich hatte eigentlich immer Glück, es ging immer um fachliche Dinge. Ich hatte nie das Gefühl, nicht für voll genommen zu werden. Es zeichnet ja einen schwachen Mann aus, wenn er sich von der Tatsache, dass eine Frau die Verhandlungen führt, irritieren läßt. Im übrigen, nicht nur ich als Frau wurde wegen harter Verhandlungsführung attackiert. Jürgen Klinsmann, der ja auch als sehr gewieft galt, musste das Gleiche erleben.

Konsequente Verhandler werden nicht nur kritisiert. Es haben doch sicherlich auch Kollegen Ihres Mannes von Ihrem Geschick profitieren wollen.

Es hat Anfragen gegeben, aber das kam nicht in Frage. Meinem Mann hat es auch so schon gereicht, wie ich in der Öffentlichkeit stand.

Sie haben sich von Ihrem Mann getrennt. Würden Sie heute für andere Fußballer arbeiten?

Sie meinen, jetzt bin ich tatsächlich Managerin? Im Moment erst mal nicht. Zutrauen würde ich es mir, aber jetzt will ich erst mal Abstand gewinnen vom Fußball, ich genieße dieses stressfreie Leben.

Na, so schlimm kann das Leben nicht sein als Fußballerbraut. Der Gatte hat viel Freizeit, finanzielle Sorgen müssen Sie auch nicht haben und die Reisen in die Europapokalstädte sind nicht zu verachten.

Alles richtig. Aber man lebt als Ehefrau eines Profis auch die negativen Seiten hunderprozentig mit. Die Verletzungsperioden, persönliche Misserfolge, der Abstieg in Karlsruhe, das erlebt man eins zu eins, auch wenn ich nicht auf dem Rasen stehe. Heute wünsche ich Thomas, dass er gut spielt, dass er ein Tor schießt, aber ich fiebere nicht mehr so mit, dass 1860 gewinnt. Jetzt erst fange ich an, nicht mehr mit Haut und Haaren im Fußball-Alltag zu sein.

Ein Alltag, von dem es heißt, er sei eine Scheinwelt.

So ist diese Branche auch. Es ist nur den wenigsten bewusst. Mir war das auch nicht klar. Ich habe meinen Mann kennengelernt mit 17 Jahren, bin sozusagen von Mami und Papi weg und in diese Welt hineingerutscht. Ich kannte keinen anderen Alltag, ich habe dieses Leben als normal empfunden.

Was kennzeichnet dieses Leben?

Der Fußball. Nur der Fußball. Er ist das einzige Thema.

Auch samstags auf der Tribüne in der Reihe mit den Spielerfrauen?

Gerade da. Spielt der Ehemann oder spielt er nicht? Kommen wir in den Europapokal? Und wenn ja, gibt es bei den Auswärtsspielen ein Bankett? Und wenn ja, was für ein Kleid zieht man da an? Das ist der Gesprächsstoff. Und hinter jedem Wort, hinter jeder Geste ist so etwas wie Futterneid zu spüren.

Der Konkurrenzkampf der Männer wird auf der Tribüne fortgesetzt?

Als wir anfingen beim 1. FC Köln, da gab es die Frau Alloffs, Frau Schuster, Frau Schumacher oder Frau Littbarski, deren Männer haben schon lange gespielt, und mit denen konnte ich mich logischerweise nicht messen. Ich habe denen nicht die Schuhe geneidet, die 500 Mark kosten, und die ich mir nicht leisten konnte, weil wir noch zu kurz im Geschäft waren. Aber es war ein Ansporn, es auch einmal so weit zu bringen. So habe ich es damals empfunden.

Sie sagen, weil wir noch nicht im Geschäft waren. Definiert sich eine Spielerfrau nur über den Mann?

Bei vielen ist es so. Oder besser, war es so, ich sitze ja seit fünf Jahren nicht mehr im Stadion dabei.

Das hat Gründe.

Natürlich, ich war diesen Mikrokosmos leid, und ich war es leid, ständig Thema zu sein und angefeindet zu werden von den anderen Spielerfrauen.

Gibt es keine Solidarität unter den Berufsschwestern?

Nein, nicht wirklich, wobei ich glaube, ohne überheblich wirken zu wollen, dass 80 Prozent aller Spielerfrauen von unserem Engagement profitiert haben. Also von Gaby Schuster, Martina Effenberg, Bianca Illgner und mir. Im Laufe der letzten zehn Jahre ist es ja wesentlich lockerer geworden. Es gibt inzwischen Vereinsreisen, wo zum Ende der Saison die Spieler mit ihren Familien eingeladen werden, in Urlaub zu fliegen, das hat es in Leverkusen gegeben, das hat es in Dortmund gegeben und beim KSC. Oder dass Frauen heute selbstverständlich zum Bankett mit eingeladen werden, oder dass sie gute Sitzplätze bekommen.

Sehen Sie sich als Frontfrau der fußballerischen Emanzipation?

Dazu tauge ich nicht. Ich reite nicht mit der roten Fahne in der Hand auf einem weißen Pferd vorweg. Was wir erstritten haben, war lediglich die Normalität.

Normalität? Ist es normal, dass sich Frau Illgner in Madrid von Real das Recht auf einen eigenen Parkplatz festschreiben lassen wollte?

Sind Sie sicher, dass sie das wollte? Es wird uns so viel nachgesagt. Was ich alles angeblich hätte haben wollen im Verlaufe der Karriere meines Mannes - es ist nicht ein Wort wahr davon. Mich haben die Vorwürfe wirklich nicht belastet, es war immer alles ziemlich rund, es ist auch jetzt noch alles rund. Selbst jetzt, wo wir uns getrennt haben, und mein neuer Freund den Verein wegen unserer Beziehung verlassen musste. Thomas und ich haben immer noch guten und ständigen Kontakt. Auch jetzt, wo wir uns hier im Café unterhalten, ist Thomas bei mir und unseren drei Kindern zu Hause. Es wird einfach zu viel gelogen in diesem Geschäft.

Also wollten Sie nicht bei der Weltmeisterschaft 1994 in Amerika und vier Jahre später in Frankreich ins Mannschaftsquartier? Dieses Ansinnen wurde kolportiert und hat für viel Aufregung gesorgt.

Lügen, einfach Lügen! Was wir gesagt haben war, dass wir erwachsene Frauen sind, Kinder haben, Familie haben, keine 15 mehr sind. Wir müssen doch das Recht haben, uns mit unseren Männern, wenn die zwei Wochen im Trainingslager sind, in ihrer Freizeit mal auf eine Tasse Kaffee zu treffen, ohne dass die Presse uns reinhaut, wir würden damit gleich das ganze Rudel aufmischen.

Andere Arbeitnehmer nehmen ihre Familien auch nicht auf Dienstreisen mit.

Aber wenn die Familien am gleichen Ort Urlaub machen, dürfen sich die Partner doch wohl in der Freizeit sehen. Es gibt noch andere Beispiele, dass es im Fußball mitunter wie im Kindergarten zugeht.

Als da wären?

Die bunten Abende im Kreis der Nationalmannschaft. Lächerlich ist das, einfach lächerlich. Da sind dann 200 Personen anwesend, darunter 80 Frauen von den Sponsoren, aber wir Spielerfrauen werden ausdrücklich ausgeschlossen, wir dürfen an dem Abendessen nicht teilnehmen.

Ist diese Missachtung eine deutsche Spezialität?

Nein, das ist international so. Wir waren neu in Italien, und ein Europapokalspiel zwischen Juventus und Barcelona stand an. Da sind die Frauen mitgeflogen. Es war für mich damals alles noch sehr schwierig, ich habe die Sprache noch nicht gesprochen, kannte niemanden, konnte mit niemandem reden. Ich bin dann einmal ins Mannschaftshotel und habe meinen Mann zu einem Kaffee vom Zimmer runtergeholt. Ich musste einfach mal wieder mit einem Menschen reden, in der Sprache, mit der ich aufgewachsen bin, ich habe gesagt, ich brauche das jetzt für meine Moral. Gott, was war das für ein Theater. Ich würde meinen Mann von der Arbeit abhalten, hieß es, seine Konzentration stören. Das ist doch total albern, finden Sie nicht?

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