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Berichte über Schüsse : Zwei Terminals des New Yorker JFK-Flughafens geräumt

Wegen angeblicher Schüsse evakuiert Polizei in New York zwei Abflughallen des JFK-Airports. Auch Lufthansa und Air Berlin betroffen. Offenbar handelt es sich um einen Fehlalarm.

Ein Wagen der New Yorker Polizei blockiert die Zufahrt zum Terminal 8.
Ein Wagen der New Yorker Polizei blockiert die Zufahrt zum Terminal 8.Foto: Stephanie Keith/Reuters

Nach Berichten über mögliche Schüsse am New Yorker Kennedy-Flughafen sind dort in der Nacht zu Montag zwei Terminals evakuiert worden. Die Flughafenbehörde konnte diese Schüsse aber zunächst nicht bestätigen. Es seien weder Verletzte bekannt, noch Patronenhülsen gefunden worden, erklärte die Behörde über Twitter. Die Räumung der Terminals sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen.

Es handelte sich laut US-Medienberichten um die Abflughallen 1 und 8, in denen auch die deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin ihre Abfertigungsschalter haben. Um Sicherheitskräften leichtere Zufahrt zu ermöglichen, wurden auch Teile einer angrenzenden Straße gesperrt, berichtete die „New York Times“.

Durch die Sicherheitsmaßnahmen verzögerten sich Abflug und Landung einiger Flüge, berichtete CNN. Am Vorabend hatte bereits ein Gewitter für Verspätungen an den New Yorker Flughäfen gesorgt. Vergleichbare Räumungen an Flughäfen, Bahnhöfen oder U-Bahn-Stationen kommen in US-Großstädten häufig vor, auch das Anfordern von Polizeikräften ist eine übliche Maßnahme. (dpa)

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