Gesundheit : Horvitz und Kerr fanden den programmierten Zelltod

Für ihre Forschungen zum programmierten Zelltod, der für die normale biologische Entwicklung unerlässlich ist, erhalten H. Robert Horvitz und John Kerr den mit 120 000 Mark dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2000. Horvitz, Biologe am Massachusetts Institute of Technology in den USA, und Kerr von der Uni Queensland in Australien zeigten in ihren Arbeiten, dass Zellen ein eingebautes Selbstvernichtungsprogramm besitzen, teilte die Paul-Ehrlich-Stiftung mit. Der Preis wird aus Spenden und einer Zuwendung des Bundesgesundheitsministeriums finanziert.

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