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Peinlicher Prägefehler : Vatikan entwirft "Lesus"-Münzen

Lesus, hilf! Der Vatikan prägt offizielle Münzen - und verschreibt sich gerade bei Gottes Sohn. Die Prägung soll nun eilig verschwinden. Doch im Netz ist der Fauxpas längst Grund zur Häme.

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Lesus mit uns: Falsch geprägte Münze
Lesus mit uns: Falsch geprägte MünzeFoto: Italian State Mint

Die erste offizielle Münze zum Pontifikat von Papst Franziskus muss eingeschmolzen werden - wegen eines Prägefehlers im Namen von Jesus. Ein „L“ anstelle des „J“ macht es notwendig, die schon seit Mittwoch verfügbare Medaille in Gold, Silber oder Bronze einzuziehen. Der Vatikan wünscht, die fehlerhaften Münzen einzuschmelzen und eine neue Prägung in Auftrag zu geben. Es handelt sich um mehr als 6000 Münzen.

Die italienische Münzprägeanstalt fühlt sich nicht für diesen Schnitzer verantwortlich, man habe die Prägeform vom Vatikan so vorgegeben bekommen. „Wenn wir das Projekt in der Hand haben, dann kontrollieren wir normalerweise alles, diese Prägung ist aber bei uns so angekommen“, sagte das Amt der Nachrichtenagentur Ansa. Also muss die Münze mit dem Konterfei des Papstes nun neu geprägt werden.

"Vidit ergo Lesus publicanum et quia miserando atque eligendo vidit, ait illi sequere me" steht laut The Telegraph auf dem Rand des Geldstücks. "Lesus (anstatt Jesus) also sah den Zöllner, und da er ihn aus Barmherzigkeit gewählt ansah, sagte er zu ihm: Folge mir."

Im Netz - logisch - folgt schon die Hämewelle. "Lesus von Nazareth, König der Luden" twittert ein Nutzer, während ein anderer im Sohne Gottes nun den "Schutzheiligen der Buchmesse" erkennt.

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