Nach der Todeszelle : Von der Hölle in den 7. Himmel

Beide saßen in der Todeszelle, sie in den USA, er in Irland. Beide waren unschuldig – und kamen nach Jahren frei. Heute sind Sonia Jacobs und Peter Pringle ein Paar. Unsere Autorin hat die beiden in Galway getroffen.

Susanne Kippenberger

Kennengelernt haben sie sich im Pub. Wo man sich in Irland halt trifft. Nur waren sie nicht wegen des guten Guinness gekommen: Sunny Jacobs und Peter Pringle trinken nichts Stärkeres als Wasser. Nicht mal Kaffee oder Kräutertee.

Heißes Wasser bestellen sie auch jetzt, beim Interview in Galway, jener trüben verregneten Stadt am Meer, in der sie sich 1998 das erste Mal begegneten und in deren Nähe sie heute leben. Der Kellner des Radisson-Hotels ist verwirrt. Heißes Wasser? Heißes Wasser.

Damals war Sunny Jacobs mal wieder für Amnesty International im Einsatz, hielt in einem Nebenraum des Pubs einen Vortrag über die Todesstrafe – ihre Todesstrafe. Und da saß dieser Bär von einem Mann im Publikum und weinte.

Niemand konnte den Horror ihres Lebens so heftig nachempfinden wie Peter Pringle. Es war seine Geschichte, die der Ire da hörte. Seine Erfahrungen, seine Gefühle. Genau wie er war die Amerikanerin wegen doppelten Polizistenmords unschuldig zum Tode verurteilt worden, aufgrund falscher Zeugenaussagen und juristischer Manipulationen, trotz mangelnder, fadenscheiniger Beweise. Beider Strafe wurde nach ein paar Jahren in lebenslang umgewandelt, bis sie sich, aus eigener Kraft und mithilfe von Freunden, der Presse und Anwälten aus dem Gefängnis befreiten.

Zwei Überlebende mit Biografien, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Hier der einstige Klosterschüler, Hochseefischer und Alkoholiker, der auch mal Fensterputzer, Fabrikarbeiter und Pubbesitzer war, aufgewachsen in einem bitterarmen Land, der schon als jugendlicher IRA-Kämpfer im Gefängnis saß und seine Frau und vier Kinder irgendwann verließ. Dort das vegetarische US-Flower-Power-Girl der Sixties, das als Teenager aus Versehen Mutter wurde, heiratete und sich wieder scheiden ließ, ohne Ausbildung und Beruf, aber mit großem, vielleicht zu großem Herzen. Sie geben ein ziemlich munteres Paar ab.

Sonia „Sunny“ Jacobs, heute 67, war zur falschen Zeit am falschen Ort. Mit ihrem neunjährigen Sohn Eric und der zehn Monate alten Tina schlief sie hinten im Auto, vorne ihr Lebensgefährte Jesse Tafero, der auf Bewährung war, und sein zwielichtiger Freund Walter Rhodes. Die Männer hatten Waffen dabei. Als sie von Polizisten angehalten wurden, kam es zur Schießerei. Rhodes machte einen Deal: Dafür, dass er Tafero und Jacobs beschuldigte, kam er selbst mit lebenslang davon.

Peter Pringle, heute 75, wurde ein Bankraub angehängt, bei dem ebenfalls zwei Polizisten umkamen. Von der IRA hatte er sich zwar inzwischen verabschiedet, wurde aber immer noch regelmäßig prophylaktisch festgenommen. Dass er zur Zeit des Verbrechens im Vollrausch war, hat ihm nicht geholfen.

Sie hatten sich so viel zu sagen, aber zum Reden war nach jenem Auftritt im Pub keine Zeit, am nächsten Tag musste Sunny Jacobs schon im Süden Irlands reden. Also hat er gesagt: Ich bring dich hin. Dabei hatte er nicht mal ein Auto. Ein Freund lieh ihm seins.

Es ist Mittagszeit, Sunny Jacobs wünscht sich was zu knabbern, „ich knabber so gerne!“, juchzt sie und strahlt. Also: ein Schälchen Pommes für alle. Die halten drei Stunden lang. Das Paar nimmt sich Zeit für das Interview.

Zeit. Kostbare, lähmende, bedrohliche, unendliche Zeit. Entscheidende Sekunden. Unerträgliche Stunden, Wochen, Monate. 17 Jahre hat Jacobs gesessen, bei Peter Pringle waren es zwei weniger. Als junge Mutter ging sie 1976 hinein, als „Witwe, Waise und Großmutter“ kam sie 1992 wieder raus. Er ging als Komasäufer 1980 hinein, kam als meditierender Amateurjurist 1995 wieder raus. Gestohlene Zeit: „Stolen Time“, so hat Sunny Jacobs ihre 2007 erschienenen Erinnerungen genannt. „About Time“ heißen Peters Pringles Memoiren.

Beim ersten Gespräch 1998 ging es nicht um das schreiende Unrecht, ihre Einsamkeit, Verzweiflung und Wut, es ging vor allem um eins, stundenlang: Vergebung. Bei ihrer Entlassung hatten sich beide geschworen, nicht rachsüchtig oder verbittert zu werden. 7000 Meilen voneinander entfernt, hatten beide in ihrer Zelle ihr Überlebensmittel gefunden: Yoga und Meditation. Alles, hatte Jacobs beschlossen, konnten sie ihr nehmen, ihre Freiheit, ihre große Liebe, ihre Kinder, sogar ihr Leben – aber nicht ihr Inneres, das gehörte ihr.

Peter Pringle, verurteilt zum Tod durch den Strang, hatte keine Angst vor dem Sterben. Nur davor, seine Würde zu verlieren. Als ihn beim juristischen Selbststudium jedes Mal solcher Zorn überkam, dass er sich nicht konzentrieren konnte, wurde Yoga seine Rettung.

Es muss schwer gewesen sein, sagt Jacobs, meditieren zu lernen bei dem Krach, der in Peters Gefängnis herrschte. Sie litt unter dem Lärm der Stille: Im Frauengefängnis in Florida saß sie ganz allein im Todestrakt. Fünf Jahre lang. Ein scharfes Gehör hat sie damals entwickelt. In der totalen Isolation war jeder Laut ein willkommenes Zeichen.

Wenn man das Paar reden hört – sie lebhaft und schnell, als müsse sie Verlorenes nachholen, er ruhig und bedächtig –, ist man bald selbst überzeugt, dass es keine größeren Glückskinder gibt als diese beiden. Zum Beispiel: Als Pringle seine neue Freundin zum ersten Mal in Kalifornien besuchen wollte, hatte er kein Geld für den Flug. Aber dann traf er eine Bekannte, die anbot, ihm das Ticket zu bezahlen. Sunny Jacobs strahlt triumphierend: „Belohnungen“ nennt sie solche Erlebnisse.

Ein Segen, glaubt Pringle, dass sie sich nicht früher begegnet sind. Es wäre nie gut gegangen. Sie war nicht mal sein Typ, er nicht der ihre. Sie steht auf mediterrane Männer, er auf große Frauen. Erst auf Fotos habe er gemerkt, wie klein Sunny ist, erzählt Peter Pringle. „Sie hat so eine Riesenpersönlichkeit!“ Wie die Elfe und der Baum sehen sie auf Bildern aus. Im Gespräch wirken beide gleich groß.

2011 haben sie geheiratet, am irischen Strand die Ringe getauscht. Die offizielle Trauung fand in New York statt, bei einem Fundraising-Event für das Theater, das „The Exonerated“ (Die Entlasteten) mit großem Erfolg auf die Bühne brachte: ein Dokumentarstück über unschuldig zum Tode Verurteilte. Sunny Jacobs wurde unter anderem von Amy Irving und Brooke Shields gespielt, die auch zur Hochzeit kamen.

Für beide war es die zweite Ehe. Mit Jesse Tafero war Jacobs nicht offiziell verheiratet, trotzdem war er für sie immer „my man“. Die Liebesbriefe, die sie sich aus ihren Zellen schrieben, waren wie Sauerstoff für sie, sie hatten Sex per Post und in Gedanken. Sie vergötterte ihn, verdrängte, dass er wegen Raubs im Gefängnis gesessen hatte, sich mit dubiosen Gestalten umgab, entwickelte nur widerstrebend ein differenzierteres Bild. Am 4. Mai 1990 sprach Sunny Jacobs das letzte Mal mit dem Vater ihrer Tochter. Zehn Minuten hatten sie, mehr nicht. Die Länge der Telefongespräche in der Haft war festgelegt. Auch vor der Hinrichtung keine Sekunde mehr.

Stichflammen und Rauch stiegen aus seinem Kopf. Zweimal mussten die Henker Strom nachschießen, bis Tafero endlich tot war. Anstelle eines Naturschwamms war ein Kunstschwamm benutzt worden, der nicht richtig leitete. Ein brutaler Irrtum. Ob aus Dummheit oder Absicht, ist umstritten. Der Fall führte zu großem Protest, nicht zur Abschaffung der Todesstrafe in den USA.

„Yes, you’re lovely, with your smile so warm/And your cheeks so soft“, singt Frank Sinatra im Hotel-Hintergrund, „There is nothing for me but to love you.“ Sunny summt mit ihrer Jungmädchenstimme die Melodie mit. Klein, zart und fröhlich, wirkt die 67-Jährige noch immer wie das Hippie-Girl von einst. So unschuldig. Noch immer scheint sie es nicht zu fassen: Wie überhaupt jemand hatte glauben können, dass sie, die noch nicht mal Tiere isst, Menschen töten könnte. Dass auch einer der größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts Vegetarier war, kommt ihr gar nicht in den Sinn.

Oft scheint sie in ihrem großen Sessel zu hüpfen vor lauter Freude am Leben. Dann steht sie mühsam auf, geht am Stock zum Klo, kehrt langsam zurück. Fünf Jahre nach ihrer hart erkämpften Freilassung wurde sie vom Auto angefahren. Das kann doch nicht wahr sein!, hat sie gedacht. Als hätte sie nicht längst gewusst, dass es so etwas wie Gerechtigkeit nicht gibt. Der schlimmste Moment im Gefängnis kam mit der Nachricht, dass ihre Eltern, bei denen ihre Kinder nun lebten, bei einem Flugzeugabsturz umgekommen waren. Eric kam zu ihrem Bruder, Tina, die Kleine, zu einer Pflegefamilie, die sie später in ein Heim für schwer Erziehbare steckten.

Aber eine Sunny Jacobs lässt sich nicht unterkriegen, auch von der schweren Rückenverletzung nicht. „Das kann mich bremsen. Stoppen nicht.“ Als das Paar aus dem Untergeschoss des Hotels in die Lobby kam, humpelte sie erst mal zur Rezeption, um Bescheid zu sagen, dass auf der Behindertentoilette keine Handtücher liegen. Was nicht in Ordnung ist, muss korrigiert werden.

Aus diesem Grunde tourt das Paar auch durch die Welt, redet in Schulen, Kirchen und auf Tagungen, für Amnesty und Human Rights Watch über die Todesstrafe und Menschenrechte. Die halbe Welt haben sie bereist, England, Frankreich, Spanien, Berlin, New York und Kasachstan, sogar den Dalai Lama haben sie getroffen. Lange Zeit war es allein Sunny, die öffentlich sprach, Pringle blieb im Hintergrund. Er musste sich erst herantasten ans Rampenlicht.

Nur einmal versagt ihm beim Gespräch die Stimme, treten Tränen in seine Augen. Das war für ihn das Härteste in seinem Leben: seiner Tochter beim Sterben zuzusehen, vor ein paar Monaten, an Krebs. Zwei kleine Kinder, drei und vier Jahre alt, ließ sie zurück. Es war das einzige Mal, dass er froh war, im Todestrakt gewesen zu sein. „Ich wusste, wie es ist, dem Tod gegenüberzustehen.“

Sunny Jacobs’ Gesicht ist wie das irische Wetter hinter dem Panoramafenster des Hotels: eben noch strahlender Sonnenschein, kann es sich schlagartig zuziehen. Wenn eine Erinnerung sie wie eine Wolke überkommt, die sich nicht weglächeln lässt, als sie von ihren Auftritten erzählt. Ob es nicht schwer ist, den eigenen Albtraum immer wieder zu durchleben? Doch, sagt sie, jetzt ernst, „extrem schwer“. Aber sie möchten gerade jungen Leuten diese Erfahrung weitergeben: dass man etwas bewirken kann. Nicht als Opfer treten sie auf, sondern „als Überlebende“. Wenn das Publikum fragt: Was können wir denn tun?!, antworten sie: „Do the best you can.“ Sie müssen ja nicht gleich die ganze Welt retten. Schreibt einen Brief – an einen Häftling, einen Politiker –, boykottiert Geschäfte, die Menschenrechte verletzen, werdet Mitglied bei Amnesty, redet über das, was ihr heute gehört habt. Miteinander müssen sie nicht mehr über das Erlebte reden. „Wir teilen den Schmerz des anderen“, sagt Peter Pringle.

Wenn jemand nach Hause ginge, um einen Garten anzupflanzen, fände sie das auch schön. Die Sonne geht wieder auf: Sunny Jacobs wirkt erleichtert, erneut strahlen zu können, als sie von ihren geliebten Ziegen erzählt, aus deren Milch sie Käse macht. Sie liebt Tiere. An ihrer dunklen Hose kleben ein Haufen Katzenhaare.

Sie leben glücklich auf dem Land. Schon als Dubliner Kind hat Peter Pringle die Sommer auf dem Bauernhof der Großeltern geliebt. Das Paar will sich so weit wie möglich selbst versorgen, baut Karotten und Spinat, Grünkohl und Kräuter, Knoblauch und Zwiebeln an. Das ist mehr als romantisch: Sie sind arme Leute. Aus juristischen Verfahrensgründen konnten beide nur einen Freispruch erlangen, keinen Unschuldsspruch. Bis heute kämpfen sie für eine Entschädigung.

Im Zentrum ihres Lebens steht jetzt ihr Zusammensein, sagt Pringle. Sie wussten ja gar nicht, ob sie das können. An die Westküste Irlands zu ziehen, fiel ihnen nicht schwer. Sie wollten unbedingt ans Meer. Wenn sie darin schwimmen, haben sie immer das Gefühl, den Horror abzuwaschen. Jacobs war in den USA nirgends verwurzelt, Pringle dagegen ist Ire durch und durch, kennt wahnsinnig viele Leute hier. Also hat sie in Kalifornien alles verkauft und verschenkt, was sie hatte. „Ein sehr befreiendes Erlebnis.“

Nur ihre Kochlöffel packte sie ein. Eine Freundin hatte ihr empfohlen, etwas Vertrautes ins fremde Zuhause mitzunehmen. Als sie dann mit dem Einrichten fertig waren – er hatte mit dem Möblieren gewartet auf sie, „ich wollte, dass es unser Haus wird“ –, und Sunny sah, wie ihre Holzlöffel da an der Küchenwand hingen – da traute sie ihren Augen nicht: Es war ein Bild, genau wie das, das sie im Todestrakt gemalt hatte, als Wunschtraum.

Neben der Fantasie, Yoga und Liegestützen hat Sunny im Gefängnis noch ein anderes Überlebensmittel für sich entdeckt: das Schreiben. Wenn sie nichts anderes hatte, schrieb sie auf Klopapier. Jetzt arbeitet das Paar an einem gemeinsamen Buch, über das Leben nach der Entlassung. Die Freiheit war so wenig Hollywoodtraum wie das Leben im Gefängnis die reine Hölle war. Sie mussten erst mal lernen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. „Im Gefängnis wird man wie ein Kind behandelt.“ Sie fühlte sich so jung, trug Turnschuhe und Pferdeschwanz, war auf der Suche nach jemandem, der Fußball mit ihr spielt. Dabei sollte sie jetzt plötzlich Mutter und Großmutter sein.

Auch Pringle hat sich fremd gefühlt. Als er rauskam, erzählt er, „bin ich nicht rumgelaufen und hab allen von meinen Erlebnissen erzählt“. Er wollte dazugehören. Aber das ging so einfach nicht. Bei den Gesprächen mit Freunden fühlte er sich immer ausgeschlossen. Ihm fehlte ihr Bezugssystem, ihrer Konversation konnte er kaum folgen, geschweige denn daran teilnehmen. „Also bin ich still geblieben, habe beobachtet, zugehört.“ Wenn er aufstand, hatte er immer Angst, etwas umzuschmeißen. „Im Gefängnis war ja alles festgeschraubt.“ Es gab so vieles, woran er sich gewöhnen musste, die neue Währung, die unglaubliche Geschwindigkeit von allem, die Supermärkte, die ihm Angst einjagten: „Die waren so gigantisch!“

„I loved the supermarkets“, fällt Sunny ein. „Mir kamen sie vor wie Disneyland! All die Farben! Früchte, von denen ich noch nicht mal gehört hatte. Diese Auswahl! Im Gefängnis hat man keine Wahl.“ Der Clou ihrer schönen neuen Welt waren die Geldautomaten. Dass man da einfach eine Karte reinsteckt und es kommen Scheine raus! Davon konnte sie gar nicht genug kriegen, „darf ich noch mal?!“, rief sie. Sie brauchte eine Weile um zu begreifen, erzählt sie und lacht, dass man erst Geld reintun muss, um welches rauszuholen.

In ihrer Zelle hatte sie sich eine Liste von Dingen gemacht, die sie als Erstes in Freiheit tun wollte. Im Meer schwimmen. Ein Schaumbad nehmen. Pochierte Eier essen. Einen Mann finden.

Nach der ersten Euphorie merkte sie, wie schwierig alles war. „Man findet nie den Weg zurück. Wer das versucht, ist schon verloren“, sagt Pringle. Vor allem bei den Kindern, die traumatisiert sind, von Medien und Mitschülern immer wieder zu hören bekamen, dass ihr Vater ein Mörder sei, die Mutter eine Mörderin. Sich den Kindern wieder anzunähern, brauchte Zeit. „Du kannst sie nicht drängen,“ sagt Pringle. „Wir waren ja Fremde.“ Oder war sich plötzlich zu nah, wie Jacobs es erlebte. Es sind viele Tränen geflossen.

Aufgrund dieser Erfahrungen wollen sie nun in ihrem Dorf eine Zufluchtsstätte aufbauen für Menschen, denen ähnliches Unrecht geschah. Damit sie an einem neutralen Ort, an dem man zusammen und für sich sein kann, die Freiheit üben können.

Sie wollen ihr Glück teilen. „Wir haben ein wunderbares Leben zusammen.“ Nicht, dass sie immer einer Meinung sind. Einmal weist sie ihn zurecht: Er soll sie ausreden lassen. „Aber wir haben uns noch nie wirklich gestritten!“ Bevor es dazu kommt, sagen sie sich: Ist es das wert? „Und dann lachen wir und umarmen uns. Das“, sagt Sunny Jacobs, „ist etwas, was du im Gefängnis lernst: was wirklich wichtig ist.“

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